Aktionen und Veranstaltungen am FEG
In der folgenden Übersicht finden Sie Aktuelles und Informationen zu den Aktionen und Veranstaltungen der letzten Zeit

22. September 2010: Spendenlauf für Indien / Das Endergebnis

Im Juni fand der Spendenlauf für unserer indische Patenschule in Chittapur statt. Hierbei ist die stattliche Summe von 12590,- Euro zustande gekommen! Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Spendern und Unterstützern des Projekts für ihren Einsatz und wünschen den Mitgliedern unserer Indien-AG auch weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Projekts.


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11. September 2010: Die Mathewerkstatt am FEG startet wieder mit erweitertem Angebot!

Nach den Sommerferien hat die Mathematikwerkstatt am FEG wieder ihre Türen geöffnet. Mit noch mehr Material und hochqualifizierten Oberstufenschülern als Betreuung kann die Mathewerkstatt jetzt von allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-8 besucht werden. Die Mathewerkstatt befindet sich in dem Raum 113 des Haupthauses. Die Öffnungszeiten und weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt. Der Besuch ist weiterhin KOSTENLOS.

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03. September 2010: Die Klasse 9ME auf Klassenreise in Schwerin

In Sichtweite des Schweriner Sees liegt die Jugendherberge Schwerin, die das Ziel der Klassenreise der 9ME war. Der "Teamspirit" sollte (weiter) entwickelt werden, so dass der Name der erlebnispädagogischen Programms wunderbar passte: Aufgaben für Gruppen wurden gestellt und Lösungen handlungsorientiert erarbeitet, im Klettergarten der Mut ausprobiert und Vertrauen in die Sicherung durch Mitschüler geübt, bei der Kanutour das gemeinsame Fortkommen erlebt. Die schöne Stadt Schwerin haben wir natürlich auch gesehen, Schloss und Kunstmuseum besichtigt.

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16. September 2010: Podiumsdiskussion zum Thema Energie

Die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses Physik laden das Kollegium, alle Schüler ab Klasse 9, natürlich auch Eltern und alle Interessierten zu einer Plakatausstellung und Podiumsdiskussion zum Thema Energie ein. Sehen Sie dazu auch die Einladungsplakate im Hause und eine DinA4-Kopie davon in Ihrem Fach. Die Veranstaltung findet am

Donnerstag, den 02. September im Musiksaal statt.
(Ab 19.00 Uhr Plakatausstellung Ab 20.00 Uhr Podiumsdiskussion)

Die Podiumsdiskussion wird zwischen Schülerinnen und Schülern des Kurses und zwei Gästen aus dem Hause Vattenfall unter Leitung und Moderation zweier Schülerinnen des Kurses durchgeführt. Gäste werden Gelegenheit zu Fragen und Meinungsäußerungen haben. Wir bitten um rege Teilnahme. Insbesondere die Klassenlehrer der neunten und zehnten Klassen bitten wir um Werbung in Ihren Klassen für diese Veranstaltung (auch in Hinblick auf die Profilwahl der Schüler in den nächsten Jahren). Kopieren Sie bitte bei Bedarf die Einladung für interessierte Schüler.
Der Profilkurs Physik und Bl 26.08.2010


23. August 2010: Trommelfeuerwerk - Martin Grubinger mit Schülern in der Ebert-Halle

Unser neues Schuljahr begann nicht mit einem Paukenschlag, sondern mit einem ganzen Trommelfeuerwerk.
33 Schülerinnen und Schüler des FEG aus den Klassen 6ML, 7ME, 7E, 7M, 8LE, 9E, 9M, 10E1 und aus der S1 nahmen an einem dreitägigen Workshop mit internationalen Percussion-Künstlern aus Venezuela, Brasilien, Burkina Faso und Österreich unter der Leitung des wohl weltbesten Marimbaphon-Spielers Martin Grubinger teil und verbrachten ihr Wochenende mit dem Einstudieren von Percussions-Stücken aus verschiedenen Kulturen.
Bei einem imposanten Abschlusskonzert, das im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals stattfand, konnten sich die Zuhörer von der Energie und Intensität anstecken lassen, die die jugendlichen Workshop-Teilnehmer auf der Bühne entwickelten.
Martin Grubinger, der sonst in den großen Konzertsälen der Welt von der Carnegie Hall bis zum Concertgebouw Amsterdam zu hören ist, eröffnete das Konzert in unserer ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle mit seinem renommierten Ensemble und faszinierte das Publikum ebenso wie die Schülerinnen und Schüler mit seinem virtuosen, akrobatischen Spiel.
Der 27-jährige Grubinger, der für sein Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, betonte bei seiner leidenschaftlichen politischen Konzertmoderation die Bedeutung von Musik - besonders in der Schule.
Diese Botschaft wurde in Heimfeld sicherlich gehört, denn alle Teilnehmer verließen am Ende des Konzertes mit ihren Instrumenten die Halle, um im Innenhof noch mal gemeinsam ein ebenso lautstarkes wie furioses Finale in den nächtlichen Harburger Himmel zu trommeln.

Ulrike Hesch

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Den Beitrag vom NDR zu dieser Veranstaltung finden Sie hier


21. Juni 2010: Spendenlauf für Indien

Petrus schien es gut mit uns zu meinen, als am 21. Juni bei strahlend blauem Himmel der Startschuss für den Spendenlauf fiel. Alle, nun ja: fast alle Schüler unserer Schule liefen im Stundentakt eine ca. 500 m lange Runde auf dem Schulgelände, um Geld für die Kinder unserer indischen Patenschule in Chittapur zu sammeln. Einige Lehrer mischten sich ebenfalls unter die sportlich motivierten Schüler. An der Laufstrecke fanden sich sogar Zuschauer ein, welche die Läufer anfeuerten und mit Snacks und Getränken versorgten. Schüler und Lehrer gaben ihr Bestes und entlockten somit ihren Sponsoren eine stattliche Spendensumme (die Gesamtsumme werden wir spätestens nach den Sommerferien bekanntgeben). Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Schülern, Lehrern und vor allem auch bei den zahlreichen Sponsoren bedanken, die an diesem Tag die Kinder in Chittapur unterstützt haben. Ein besonderer Dank an dieser Stelle auch unserer Indien-AG, die diese Veranstaltung professionell vorbereitet und durchgeführt hat!


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02. Juni 2010: Das Sommerkonzert 2010 in der Ebert-Halle

Voller Emotionen durch Frühling und Sommer
In diesem Jahr wurde das Sommerkonzert des Friedrich-Ebert-Gymnasiums am 27.05.2010 auf ganz besondere Weise zu einer musikalischen Weltreise. Mehrere Kontinente und viele Länder wurden musikalisch bereist und hinterließen ihre Spuren ebenso wie die verzauberten Welten der Fantasie. Am Beginn standen temperamentvolle ungarische Tanzstücke von Bartůk, die das Concertino Piccolino, das jahrgangsübergreifende Orchester der jüngeren Schüler, in bester Form darbot und die von Filmmusik zu "Harry Potter and the philosopher's stone" ergänzt wurden. Auch die Concert Band präsentierte sich eindrucksvoll mit Themen aus "Jenseits von Afrika" und den US-amerikanischen "Simpsons", womit gleich zwei weitere Erdteile abgedeckt waren.
Dem Chor der Beobachtungsstufe - den Beos - gelang ebenfalls etwas ganz Besonderes: Sie sangen auf Französisch, also in einer Sprache, welche alle Beos nicht oder erst wenig kennen. Das gelang ihnen sowohl gesangstechnisch als auch in der Aussprache ausgezeichnet mit der Präsentation des wunderschönen - und im Jahre 2005 für einen Oscar nominierten - Liedes "Vois sur ton chemin" aus der Filmmusik zu den "Kindern des Monsieur Mathieu", wozu sie in die Rolle der "Choristes", also der Chorsänger und Hauptfiguren dieses ausgezeichneten Filmes schlüpften. Die Fähigkeit zur präzisen Artikulation zeigten die jungen Sängerinnen und Sänger ebenfalls bei ihrem zweiten Beitrag, einem Song des Wiener Liedermachers Fredi Jirovec, in dem demonstriert wird, wie man mit Musik einen Pechtag verkraften kann.
Das jüngste Klassenorchester, nämlich das der 7 M, blieb Frankreich und Europa gewissermaßen treu und zeigte eine Mini-Version des "Karnevals der Tiere" von Camille Saint-SaŽns, eine anspruchsvolle Bearbeitung.
In der Chronologie des Abends gab es anschließend eine kleine Überraschung, da das Orchester der 9 M nun schon an der Reihe war und das Publikum mit Hilfe von Smetana an die Moldau nach Böhmen entführte. Diese ganz der Natur gewidmete Musik passte ebenfalls besonders gut in das Programm unseres Sommerkonzerts im Frühlingsmonat Mai.
In bewährter Tradition bereitete die Big Band den Übergang zur Pause (und darüber hinaus in die neue Welt). Vielleicht tat sie dies am vergangenen Donnerstag in besonders gefühlvoller Weise. Der Rhythmus verbreitete sich wie immer bis in den letzten Winkel der Friedrich-Ebert-Halle, so ging die Musik wirklich unter die Haut, was nicht nur an Cole Porter's "I've got you under my skin" lag. Ein wenig Melancholie legte sich über den Saal, denn - wie das Publikum erfuhr - wird ein Viertel der Big Band-Musiker das FEG in wenigen Wochen mit dem Abitur verlassen. Und da in diesem Jahr zwei Jahrgänge gleichzeitig die Abiturprüfungen ablegen, werden etwa doppelt so viele Schüler die Musik in dieser intensiv gelebten Form den nachrückenden Jahrgängen überlassen, wie es normalerweise der Fall ist.
Mit den Klassen 8M und 8 M/E konnten alle Musikbegeisterten nach der Pause in das Land Ägypten reisen - oder marschieren - mit dem Triumphmarsch aus "Aida" sowie direkt ins andalusische Sevilla, um die Ouvertüre zur dramatischen Oper "Carmen" zu erleben. Die 10 M gab als letztes auftretendes Klassenorchester ihr erstes offizielles Abschiedskonzert, denn mit dem zu Ende gehenden Schuljahr lösen sich die Klassenverbände der zehnten Klassen auf und damit auch dieses im Klassenverband erfahrenste Orchester. Die Musiker der 10 M bereiteten das möglicherweise am weitesten reichende weltumspannende musikalische Erlebnis des Abends. Denn die Sinfonie "Aus der Neuen Welt" von Dvořák drückt bekanntermaßen nicht nur das Erstaunen über kulturelle Besonderheiten in Nordamerika aus, sondern auch die Sehnsucht nach dem guten alten europäischen Kontinent, die Dvořák in den Vereinigten Staaten von Amerika wehmütig empfunden hat.
Gegen Ende des Konzerts zeigt Con Moto, das jahrgangsübergreifende Orchester der Ältesten, stets sein Können, so auch dieses Mal, mit einem musikalischen Leckerbissen, der einen traumhaften Ausflug nicht nur nach Athen, sondern auch in die Zauberwelt von Shakespeares "Sommernachtstraum" beinhaltete, welchen der geniale Felix Mendelssohn-Bartholdy vertont hat. Der große Chor der Älteren, Cantiamo, geleitete alle fantasiebegabten Besucher von Nord nach Süd fast wie im Fluge, von Gotland nach Südafrika, wo der Boden der Wirklichkeit mit zwei Strophen der südafrikanischen Nationalhymne erreicht wurde, die uns alle daran erinnert hat, dass dort demnächst die Fußballweltmeisterschaft beginnen wird - und dass, wenn alle Sinne schwinden, das Leben sich darauf konzentriert, "das Runde in das Eckige" zu befördern. Um auch ein Gefühl für das afrikanische Wetter zu bekommen, beendete der Chor das Konzert mit einer Interpretation von Totos Song "Africa", der in einem geräuschhaften und von Pascal Hilbert am Lichtpult auch optisch inszenierten Intro eine Gewitterstimmung erzeugte, die sich dann in Blitz und Donner entlud: "I bless the rains down in Africa".
Nach dem euphorischen Beifall dauerte es lange, bis sich die begeisterte Stimmung im Publikum wieder beruhigte und Herr Kuntze allen Beteiligten für das schöne Erlebnis danken konnte. Mindestens genauso schön und beruhigend wie der Blick auf Afrika oder die "Fußballkugel" ist der Gedanke, dass Musik zwar etwas Flüchtiges ist, etwas für den Augenblick, jedoch musikalische Momente wiederholt werden können - oder variiert - und so kann im 30. Jahr des Bestehens des Musikzweigs am FEG noch darauf verwiesen werden, dass die Sehnsucht nach schöner und qualitätsvoll dargebotener Musik sich stillen lässt: Das Weihnachtskonzert 2010 wird Anfang Dezember als großes Jubiläumskonzert unter der Beteiligung von ehemaligen Schülern stattfinden, was auch der beste Beweis für Musik als verlässlicher Begleiter auf der Lebensreise ist.

Claudia Lorenz


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26. April 2010: Theaterpremiere am FEG: Jubel für "Linie 1"

Am Mittwoch, dem 21.4., erlebte die aktuelle Produktion des Musiktheater-Kurses seine mit viel Applaus bedachte Premiere in der Ebert-Halle. Eine zweite grandiose Aufführung des diesjährigen Harburger Musical-Ereignisses folgte am Sonnabend.

Die knapp dreißig Schülerinnen und Schüler aus dem jahrgangsübergreifenden Oberstufenkurs nahmen mit ihrer Version des Berliner Kult-Musicals "Linie 1" ein Stück jüngster deutscher Vergangenheit unter die Lupe. Denn "Linie 1", 1986 am GRIPS-Theater am Hansaplatz uraufgeführt, spielt im Vorwende-Berlin, genauer: im Westteil der damals noch gespaltenen Stadt.

Sechs Uhr vierzehn, Bahnhof Zoo


Früh am Morgen klettert ein junges Mädchen aus Westdeutschland aus dem Expresszug nach West-Berlin. Sie ist abgehauen aus ihrem Kaff, sie will nach Berlin zu Johnnie, einem Rocksänger, in den sie Hals über Kopf verliebt ist. Hier am Bahnhof Zoo soll er sie abholen. Kaum angekommen, trifft sie auf allerhand zwielichtige Persönlichkeiten: Obdachlose und Straßenkids schnorren sie um ein paar Mark an, doch von Johnnie fehlt jede Spur. So macht sie sich allein auf den Weg nach Kreuzberg, wo sie ihn vermutet.

Die einzige Stadt auf der Welt, wo in allen Richtungen Osten ist


In der U-Bahn-Linie 1, die damals von Ruhleben kommend quer durchs alte Charlottenburger Zentrum von West-Berlin, durch die Kreuzberger Ortsteile 61 und 36 fuhr und vor der Oberbaumbrücke am Schlesischen Tor endete, erleben wir mit unserer Protagonistin ein Kaleidoskop von Großstadt-Typen, von Gewinnern und Verlierern, Nazi-Witwen, Punkern, Zuhältern und Finanzbeamten. Die Berliner Luft riecht hier nach "Schicksal und Pisse", und in ihr liegt die Spannung zwischen Dynamik und Lethargie, Aufregung und Enttäuschung, Kennenlernen und Abschiednehmen.

Mut zum Träumen


Unter der musikalischen Leitung von Christoph Posselt und in der Regie von Jens Erbrich, beide Lehrer am FEG, nahm der Kurs seine Probenarbeit im vergangenen Herbst auf. Musikalisch begleitet wurden die Darstellerinnen und Darsteller dabei von einer siebenköpfigen Band. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Jens Erbrich wurde die Leitung der szenischen Proben in den letzten anderthalb Monaten von Tobias Herzberg übernommen, der als Theaterpädagoge seit Anfang des Halbjahres das FEG-Kollegium ergänzt.

Wir bedanken uns für die gelungene Inszenierung und blicken voller Vorfreude auf die zukünftigen Produktionen des Musiktheaters am Friedrich-Ebert-Gymnasium!

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09. April 2010: Polenaustausch 2010

Im März konnte ich das fünfte Mal den Polenaustausch nach Szczecin/Stettin begleiten. Dieses Jahr war für mich der bislang schönste Besuch, was nicht zuletzt daran lag, dass das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte. Es folgen ein paar Fotos dieser Fahrt; wer Genaueres erfahren möchte, sollte sich im Herbst den Jahresbericht kaufen oder mich ansprechen. Es sind übriges im kommenden Schuljahr noch ein paar Plätze für den Polenaustausch der jetzigen Zehntklässler/innen frei, die dann im Oktober 2010 und im März 2011 als Oberstufenschüler/innen unsere gut Deutsch sprechenden Gäste empfangen und selbst per Bahn den Gegenbesuch antreten. Weiter Auskünfte erteile ich gern!

Ole Neumann

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