Aktivitäten und Aktionen am Ebert-Gymnasium
Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
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13.07.2026 Hamburg erkunden
In der Projektwoche vor den Sommerferien nahm unsere Gruppe am Projekt "Hamburg erkunden" teil. Es war eine spannende und abwechslungsreiche Woche, in der wir die Hansestadt aus verschiedenen Blickwinkeln kennenlernen konnten.
Ein besonderes Highlight war die Erkundung des Hamburger Hafens. Wir konnten ihn sowohl vom Land als auch vom Wasser aus erleben. Während einer Hafenrundfahrt erhielten wir interessante Einblicke in das Geschehen im Hafen und erfuhren viel über seine Bedeutung für Hamburg und den internationalen Handel. Auch an Land entdeckten wir verschiedene Bereiche des Hafens und lernten dabei viele spannende Fakten kennen.
Neben dem Hafen besuchten wir weitere interessante Orte in Hamburg und erweiterten unser Wissen über die Geschichte, Kultur und Besonderheiten der Stadt. Dabei arbeiteten wir oft gemeinsam in der Gruppe und tauschten unsere Eindrücke aus.
Insgesamt war die Projektwoche sehr gelungen. Sie bot viele abwechslungsreiche Erlebnisse und die Möglichkeit, Hamburg besser kennenzulernen. Das Projekt war eine schöne Erfahrung und ein gelungener Abschluss vor den Sommerferien.
Text: Alexandra Kiss
Fotos: Frau Shalabi
13.07.2026 Schuljahr 2025/2026
Zwischen Schulstress und Klausuren entstehen Erinnerungen, die für immer bleiben!
Die Sommerferien rücken immer näher und sicherlich freuen wir uns alle sehr darauf. Doch bevor wir dieses Schuljahr abschließen und ins nächste übergehen, sollten wir noch einmal kurz zurückblicken und die tollen Momente im Kopf speichern, um sie niemals zu vergessen.
Dieses Jahr war mal wieder voller aufregender Events – seien es die Konzerte, der Bunte Abend, der Winterball, sportliche Aktivitäten und Turniere, künstlerische Projekte oder auch die unzähligen tollen AGs.
Ganz gleich, ob man selbst an einer AG teilgenommen, bei Veranstaltungen mitgewirkt oder einfach zugeschaut hat oder ob es ein Klassenausflug oder eine Klassenfahrt war – all das prägt uns deutlich mehr, als wir denken, und zwar auf gemeinschaftlicher Ebene. Oft sind es genau diese Momente, die einem klar machen, dass Schule nicht nur aus Stress bestehen muss.
Auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dieses Schuljahr für mich in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes war. Nicht nur mit dem Einstieg in die Oberstufe begann für mich ein neuer Lebensabschnitt, sondern auch mit meinem Einstieg ins SV-Team-Komitee.
Ja, die Oberstufe beziehungsweise die Schule an sich kann einen echt herausfordern – das gehört nun einmal dazu. Doch durch meine Mitarbeit im Komitee konnte ich auch eine ganz andere Seite des Schullebens kennenlernen.
Ich durfte miterleben, wie es ist, bei großen Veranstaltungen hinter den Kulissen zu stehen. Dabei habe ich erfahren, wie viel Arbeit, Planung und Engagement hinter solchen Events stecken. Vor allem habe ich gespürt, wie sehr solche Projekte die Schülerinnen und Schüler zusammenbringen und das Schulleben bereichern können.
Bestimmt geht es nicht nur mir so. Selbst ein gemeinsamer Klassenausflug kann einen Jahre später noch an die Schulzeit erinnern. Deshalb lohnt es sich, jedes Jahr kurz zurückzublicken und sich zumindest an ein Ereignis zu erinnern, das einem besonders im Gedächtnis bleiben wird.
Ob durch gemeinsame Projekte, Veranstaltungen, Ausflüge oder einfach die Zeit mit Freunden in der Schule – jeder nimmt aus diesem Schuljahr seine ganz eigenen Erinnerungen und Geschichten mit.
Mit diesen Erinnerungen können wir nun in die Sommerferien starten und uns auf alles freuen, was das nächste Schuljahr oder das Leben nach der Schule für uns bereithält.
Zum Abschluss möchte ich euch noch ein Lebensmotto mit auf den Weg geben:
"A happy life makes a happy life."
Suela Demiri, S2
10.07.2026 Sommer, Spaß, Ferien!
So heiß wie in den vergangenen Tagen endet wohl nicht jedes Schuljahr. Die sommerlichen Temperaturen machten die letzten Schultage zu einem ganz besonderen Erlebnis und sorgten für viele fröhliche Momente, die allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Überall auf dem Schulgelände wurde nach Möglichkeiten gesucht, der Hitze zu entkommen. Bei ausgelassenen Wasserschlachten wurde herzlich gelacht, gemeinsam gespielt und natürlich blieb dabei kaum jemand trocken. Unter den schattigen Bäumen entstanden kleine Spielrunden und gemütliche Treffpunkte, an denen die Schülerinnen und Schüler die letzten gemeinsamen Stunden des Schuljahres genießen konnten. Für die passende Erfrischung durfte natürlich auch ein leckeres Eis nicht fehlen, das bei den hochsommerlichen Temperaturen besonders gut schmeckte.
Die Vorfreude auf die Sommerferien war unserer Schülerinnen und Schülern deutlich anzusehen. Nach vielen Monaten des Lernens, Arbeitens und gemeinsamen Erlebens konnten sie den Start in die wohlverdiente Ferienzeit mit viel Freude, guter Laune und einer großen Portion Sommerfeeling feiern.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, ihren Familien sowie dem gesamten Schulteam wunderschöne, sonnige und vor allem erholsame Sommerferien. Mögen die kommenden Wochen Zeit zum Ausruhen, Auftanken und für viele schöne Erlebnisse bieten.
Der erste Schultag nach den Sommerferien ist Donnerstag, der 20. August 2026. Der Unterricht beginnt für alle Klassen zur 1. Stunde bei den Klassenlehrkräften.
Wir freuen uns darauf, alle nach den Ferien gesund, gut erholt und voller neuer Eindrücke wiederzusehen!
Alexandra Kiss
10.07.2026 Post von Friedrich Ebert
Was würde Friedrich Ebert wohl über das Schuljahr 2025/26 sagen? Nun, zunächst würde ich wohl lächeln.
Nicht, weil in einer Schule, die meinen Namen trägt, alles vollkommen wäre. Das wäre sie zu meiner Zeit nicht gewesen und sie ist es heute gewiss ebenso wenig. Sondern weil ich sehe, dass dort etwas geschieht, das mir immer wichtig war: Menschen kommen zusammen, übernehmen Verantwortung und gestalten ihre Gemeinschaft.
Mit Interesse habe ich gelesen, was das Friedrich-Ebert-Gymnasium im Schuljahr 2025/26 auf die Beine gestellt hat. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich durch viele Berichte ein roter Faden zieht.
Demokratie wird hier nicht nur im Unterricht behandelt. Sie wird gelebt.
Die "Feste der Demokratie" haben gezeigt, dass junge Menschen bereit sind, sich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen, Fragen zu stellen und Haltung zu zeigen. Dass dieses Engagement auch über die Schule hinaus Anerkennung gefunden hat, ist erfreulich. Noch wichtiger ist aber, dass Demokratie offenbar nicht als selbstverständlich betrachtet wird. Sie lebt davon, dass Menschen sich für sie einsetzen.
Ebenso bemerkenswert finde ich, wie selbstverständlich Verantwortung übernommen wird. Schülerinnen und Schüler engagieren sich füreinander, begleiten andere und öffnen ihre Schule für Begegnungen. Besonders bewegt hat mich das Kunstprojekt mit Bewohnerinnen und Bewohnern eines Seniorenheims. Gemeinsam zu malen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Zeit zu schenken, mag unscheinbar wirken. Tatsächlich sind es gerade solche Begegnungen, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft stärken.
Auch die Kunst scheint ihren festen Platz zu haben. Sie lädt dazu ein, genauer hinzusehen und die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Eine Schule braucht nicht nur Mathematik und Sprachen. Sie braucht ebenso Fantasie, Kreativität und die Freiheit, Gedanken sichtbar zu machen.
Mit Freude habe ich außerdem gesehen, wie vielfältig das Schulleben ist. Musik, Theater, Wettbewerbe, naturwissenschaftliche Projekte, Fremdsprachen, Sport, Spendenläufe, soziales Engagement und die Projektwoche zeigen, dass Lernen weit mehr ist als das Erreichen guter Noten. Es geht darum, Talente zu entdecken, miteinander zu arbeiten und auch einmal den Mut zu haben, etwas Neues auszuprobieren.
Dass Schülerinnen und Schüler bei Wettbewerben erfolgreich waren, ist ein schöner Lohn für ihre Arbeit. Dass sie dabei gemeinsam gearbeitet, geübt und durchgehalten haben, erscheint mir fast noch wichtiger.
Eine Schule zeigt ihren Wert jedoch nicht allein in Auszeichnungen. Sie zeigt ihn vor allem darin, wie Menschen miteinander umgehen. Wer aufmerksam liest, erkennt viele kleine Geschichten von Hilfsbereitschaft, gegenseitigem Respekt und gemeinsamer Verantwortung. Das sind keine großen Schlagzeilen. Aber genau daraus entsteht eine gute Schule.
Wenn ich mir also erlauben dürfte, ein Urteil über dieses Schuljahr zu fällen, dann wäre es dieses:
Eine Schule, die meinen Namen trägt, sollte junge Menschen dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen, anderen mit Respekt zu begegnen und unsere Demokratie mitzugestalten. Nach allem, was ich über das vergangene Schuljahr gelesen habe, ist das Friedrich-Ebert-Gymnasium auf einem sehr guten Weg.
Darauf dürfen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die zu dieser Schulgemeinschaft gehören, mit Recht stolz sein.
Euer/ Ihr Friedrich Ebert
(zum Glück nur in der Vorstellung der Redaktion, denn für einen echten Jahresrückblick müsste ich meine Ruhe auf dem Heidelberger Bergfriedhof wohl noch einmal unterbrechen.)
Alexandra Kiss
08.07.2026 Vollversammlung
Mit einer abwechslungsreichen und stimmungsvollen Abschlussveranstaltung verabschiedete sich unsere Schulgemeinschaft in die Sommerferien. Gemeinsam blickten alle auf ein erfolgreiches Schuljahr zurück, in dem nicht nur gelernt, sondern auch musiziert, diskutiert, gespielt, geholfen und gefeiert wurde.
Den Auftakt unserer Vollversammlung machte das Theaterstück des Kurses von Herrn Fehlinger, das mit viel Spielfreude auf die Bühne gebracht wurde. Die Darstellerinnen und Darsteller begeisterten das Publikum und sorgten für einen gelungenen Einstieg in das vielfältige Programm. Ein besonderer Dank galt anschließend den Reinigungskräften unserer Schule. Oft arbeiten sie im Hintergrund und tragen doch jeden Tag entscheidend dazu bei, dass wir in einer sauberen und angenehmen Umgebung lernen können. Mit großem Applaus wurde ihre wichtige Arbeit gewürdigt.
Auch kreative und schulische Talente standen im Mittelpunkt. Adrian aus der Klasse 5T wurde für seine beeindruckenden Leistungen im Fach Mathematik ausgezeichnet. Bereits in diesem Schuljahr nahm er erfolgreich am Mathematikunterricht der Jahrgangsstufe 7 teil.
Erfolgreich vertreten wurde unsere Schule außerdem beim Wettbewerb Jugend debattiert. Die Teilnehmenden stellten ihr rhetorisches Können unter Beweis und zeigten, wie wichtig sachliche Argumentation, Respekt und eine gute Vorbereitung sind.
Sportlich ging es ebenfalls zu. Die Fußballmannschaft um Herrn Achnetli wurde für ihren Einsatz und ihre Leistungen im vergangenen Schuljahr geehrt. Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt prägten ihre Auftritte auf und neben dem Spielfeld.
Für elegante Bewegungen und viel Begeisterung sorgte Viktoriia mit der Paartanz-AG. Die Vorführung zeigte eindrucksvoll, wie viel Freude gemeinsames Tanzen bereiten kann, und wurde mit großem Applaus belohnt.
Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung der Siegerinnen und Sieger des Spendenlaufs. Durch ihren sportlichen Einsatz konnten zahlreiche Spendengelder gesammelt werden. Das Engagement aller Teilnehmenden verdient große Anerkennung. Ein herzlicher Dank gilt der Global-Goals-Klasse und Frau Köhler für die Organisation.
Aus der Schreibwerkstatt berichteten Viviana und Mathilda über ihre Teilnahme an einem Schreibwettbewerb. Besonders spannend waren ihre Erfahrungen als Jurorinnen, bei denen sie selbst Texte bewerten und viele kreative Beiträge kennenlernen durften.
Auch filmisches Können wurde ausgezeichnet. Frau Freitag ehrte die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Filmprojekts und würdigte deren kreative Ideen sowie die engagierte Umsetzung.
Ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen setzte das Profil Kunst und Geschichte mit seinem Projekt zur Weißen Rose. Die Schülerinnen und Schüler erinnerten mit ihrer Aktion an den Mut der Widerstandsgruppe und machten deutlich, wie aktuell die Themen Zivilcourage, Demokratie und Verantwortung bis heute geblieben sind.
Besonders beeindruckend war auch der Bericht der Schulsanitäter. Herr Attar blickte auf über 100 Einsätze in diesem Schuljahr zurück. Die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes übernehmen Verantwortung, helfen schnell und zuverlässig in Notfällen und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Schulgemeinschaft.
Herr Posselt nutzte die Gelegenheit, dem Technikteam herzlich zu danken. Ob Mikrofone, Musik oder Präsentationen – bei jeder Veranstaltung sorgen die engagierten Schülerinnen und Schüler im Hintergrund dafür, dass alles reibungslos funktioniert und jede Stimme gehört werden kann.
Ein besonderer Moment war die Verabschiedung von Nisa aus der Klasse 10MT1 sowie die Gratulation an die Absolventinnen und Absolventen der IVK-ESA zu ihrem erfolgreichen Abschluss.
Zum Abschluss blickte das SV-Team gemeinsam mit den Verbindungslehrkräften Herrn Attar und Frau Bobie-Amoah auf das vergangene Schuljahr zurück. Zahlreiche Projekte, Aktionen und Veranstaltungen wurden noch einmal in Erinnerung gerufen. Gleichzeitig wurde bereits ein Ausblick auf das kommende Schuljahr gegeben. Besonders groß ist die Vorfreude auf den Homecoming-Ball, der am 28. August 2026 stattfinden wird.
Für einen schwungvollen Abschluss sorgte schließlich die Hip-Hop-AG mit einer mitreißenden Tanzperformance. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus für die gelungene Darbietung.
Den Schlusspunkt setzte unser Schulleiter Herr Posselt mit herzlichen Worten an die gesamte Schulgemeinschaft. Er bedankte sich bei allen, die das Schulleben in diesem Jahr bereichert haben, und wünschte Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie allen Mitarbeitenden erholsame Sommerferien.
Mit vielen schönen Erinnerungen endet ein ereignisreiches Schuljahr. Nun ist Zeit zum Ausruhen, neue Kraft zu sammeln und sich auf ein Wiedersehen nach den Ferien zu freuen.
Schöne und erholsame Sommerferien!
Alexandra Kiss
07.07.2026 7T1 im Rabatzz
Am Ausflugstag machte sich die Klasse 7T1 mit der S-Bahn auf den Weg nach Hamburg. Die Fahrt verlief problemlos und schon kurz nach der Ankunft ging es ins RABATZZ.
Nach einer kurzen Einführung konnten alle direkt loslegen. Das Indoor-Spielparadies bietet viele Möglichkeiten, sich auszutoben. Es wurde gerutscht, geklettert, gehüpft und gemeinsam gespielt. Die Zeit verging dabei wie im Flug und die Stimmung war richtig gut.
Um 12 Uhr stand das Mittagessen auf dem Programm. Mit dem gebuchten Pappsatt-Paket waren alle bestens versorgt. Es gab Chicken McNuggets mit reichlich Nachschub, knusprige Pommes und verschiedene Getränke. So konnten alle neue Energie für die nächste Spielrunde sammeln und waren eigentlich ordentlich vollgegessen.
Anschließend wurde noch einmal ausgiebig gespielt, bevor es am Nachmittag mit der S-Bahn zurück nach Heimfeld ging.
Für die 7T1 war es ein gelungener und vor allem letzter Ausflug mit Herrn Verbeck mit viel Bewegung, guter Laune und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Alle hatten viel Spaß und werden sich gerne an diesen Tag erinnern.
Alexandra Kiss
06.07.2026 IVK am EBERT
An unserer Schule lernen derzeit Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Ländern in vier Internationalen Vorbereitungsklassen (IVK). Sie bringen unterschiedliche Sprachen, Erfahrungen und Lebensgeschichten mit und finden hier einen Ort, an dem sie Schritt für Schritt die deutsche Sprache lernen und sich in ihrem neuen Schulalltag zurechtfinden können.
Der Schwerpunkt der IVKs liegt auf dem Erwerb der deutschen Sprache. Gleichzeitig nehmen die Schülerinnen und Schüler am Unterricht in allen Fächern teil. So entwickeln sich sprachliche und fachliche Kompetenzen von Anfang an gemeinsam. Begleitet werden sie von ihren Lehrkräften, unserem erfahrenen DaZ-Team sowie zwei Sprach- und Kulturmittlerinnen mit Sprachkenntnissen in Arabisch, Farsi und Dari.
An unserer Schule gibt es eine Basis-Kompetenz-Klasse (BK), zwei IVK 5/6 und eine IVK 7/8. Die Basis-Kompetenz-Klasse richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die zunächst grundlegende Lese- und Schreibkompetenzen erwerben. Anschließend wechseln sie in eine Internationale Vorbereitungsklasse und später – je nach Alter und Lernstand – in eine Regelklasse unserer Schule oder an eine andere weiterführende Schule.
Auch nach dem Übergang in die Regelklasse werden viele Schülerinnen und Schüler weiter begleitet. In der sogenannten "Dritten Phase" besuchen sie zusätzliche DaZ-Förderkurse, um ihre Deutschkenntnisse weiter auszubauen und den Einstieg in den Fachunterricht zu erleichtern. Unterstützt werden sie dabei auch von Schülerinnen der Begabtenförderung, die sie einmal pro Woche als Lerncoaches begleiten.
Unsere IVK-Schülerinnen und -Schüler leisten jeden Tag viel. Sie lernen innerhalb kurzer Zeit eine neue Sprache und setzen sich gleichzeitig mit den Inhalten aller Unterrichtsfächer auseinander. Das erfordert Ausdauer, Offenheit und die Bereitschaft, jeden Tag Neues zu lernen.
Zum Schulalltag gehören auch gemeinsame Projekte außerhalb des Unterrichts. Film-, Demokratie- und Theaterworkshops bieten die Möglichkeit, Sprache auf andere Weise zu erleben, kreativ zu arbeiten und gemeinsam Erfahrungen zu sammeln. Im Schuljahr 2025/26 nahm erstmals eine unserer IVKs am TUSCH-Projekt ("Theater und Schule") teil.
Alexandra Kiss
05.07.2026 Abschluss der Projektwoche
Mit der Präsentation der verschiedenen Projekte am Freitag fand unsere Projektwoche einen wirklich gelungenen Abschluss. Am Nachmittag kamen zunächst alle in der Friedrich-Ebert-Halle zusammen. Dort stellten einige Projektgruppen auf der Bühne ihre Arbeit vor und gaben einen ersten Einblick in das, was während der Woche entstanden war. Die Präsentationen machten Lust darauf, die Projekte anschließend selbst zu entdecken.
Im linken Flügel öffneten danach alle Projektgruppen ihre Türen und es gab überall etwas zu sehen, auszuprobieren oder zu erleben. Die Schülerinnen und Schüler erklärten ihre Projekte, führten Ergebnisse vor und kamen mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Ob kreativ, sportlich, musikalisch, technisch, naturwissenschaftlich oder gesellschaftlich - hinter jeder Tür wartete etwas anderes. Die Fotos zeigen dabei nur einen kleinen Ausschnitt der vielen Projekte, die in dieser Woche mit großem Ideenreichtum entstanden sind.
Zum Ausklang der Projektwoche lud die Kantine zu einem abwechslungsreichen Buffet ein. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten zahlreiche süße und herzhafte Speisen vorbereitet und mitgebracht, so dass für jeden Geschmack etwas dabei war. Der Erlös des Buffets kommt unserem Schulverein zugute.
Besonders schön war zu sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler in ihren Projekten regelrecht aufgegangen sind. Begeistert erzählten sie von ihren Ideen, erklärten ihre Ergebnisse und präsentierten voller Stolz, was sie in den vergangenen Tagen gemeinsam erarbeitet hatten. Genau diese Begeisterung machte den Präsentationstag so besonders. Er zeigte, dass eine Projektwoche weit mehr ist als Unterricht in einer anderen Form – sie schafft Raum, Interessen zu entdecken, Neues auszuprobieren und gemeinsam etwas entstehen zu lassen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie den vielen Helferinnen und Helfern, die diese Woche mit ihrem Einsatz möglich gemacht und zu einem schönen Abschluss geführt haben. Danke auch an Herrn Milde und Herrn Möller für die tolle Organisation.
Alexandra Kiss
03.07.2026 Segeln in Sinstorf
Im Rahmen unserer Projektwoche hatten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 die Möglichkeit, an einem Segelprojekt bei der Segelvereinigung Sinstorf teilzunehmen.
Für viele Kinder war es das erste Mal auf einem Segelboot. Nach einer kurzen Einführung in die Sicherheitsregeln und die Grundlagen des Segelns ging es auch schon aufs Wasser. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler, wie ein Segelboot gesteuert wird, wie Wind und Segel zusammenwirken und warum eine gute Zusammenarbeit an Bord so wichtig ist.
Besonders schön war zu beobachten, mit wie viel Begeisterung und Teamgeist die Kinder bei der Sache waren. Schnell wurde deutlich, dass Segeln weit mehr ist als nur eine Sportart: Es erfordert gegenseitiges Vertrauen, Verantwortung und gute Absprachen. Diese Erfahrungen machten das Projekt für alle Beteiligten besonders wertvoll.
Das Segelprojekt war für die Schülerinnen und Schüler eine abwechslungsreiche und spannende Erfahrung. Viele nahmen neue Eindrücke, gestärktes Selbstvertrauen und schöne Erinnerungen an die gemeinsame Zeit auf dem Wasser mit nach Hause.
Ein herzlicher Dank gilt der Segelvereinigung Sinstorf, die dieses Projekt mit viel Engagement und Geduld begleitet und den Kindern einen unvergesslichen Einblick in den Segelsport ermöglicht hat. Betreut haben das Projekt Herr Bauer und Herr Wehrmann, der auch diese Videoproduktion erstellt hat.
Alexandra Kiss
03.07.2026 Abiturfeier 2026
Am 26. Juni 2026 verabschiedete die Schulgemeinschaft den diesjährigen Abiturjahrgang im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe in der Friedrich-Ebert-Halle. Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen Absolventinnen und Absolventen, ihre Familien, Freunde sowie Lehrkräfte zusammen, um diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu feiern.
In einer festlichen Atmosphäre nahmen die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zeugnisse entgegen. Die Ansprachen der Schulleitung, der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler blickten auf die vergangenen Schuljahre zurück - auf Herausforderungen, gemeinsame Erlebnisse und viele Momente, die diesen Jahrgang geprägt haben. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zwei Jahren als Gemeinschaft zusammengewachsen sind.
Besonders Toll war die Lehrerband, die für eine gute Stimmung sorgte und die bewegenden Worte des Dankes an Eltern, Lehrkräfte und alle, die die jungen Menschen auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und unterstützt haben. Diese Wertschätzung verlieh der Feier eine persönliche Note.
Im Anschluss bot das sommerliche Wetter den idealen Rahmen, um den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Bei kühlen Getränken kamen Absolventinnen und Absolventen, Eltern und Lehrkräfte miteinander ins Gespräch, tauschten Erinnerungen aus und ließen die gemeinsame Schulzeit noch einmal Revue passieren. Natürlich wurden auch zahlreiche Fotos gemacht, die diesen besonderen Tag in Erinnerung halten.
Mit der feierlichen Zeugnisübergabe endet für den Abiturjahrgang ein wichtiger Lebensabschnitt. Gleichzeitig beginnt ein neuer Weg, der in Studium, Ausbildung oder andere spannende Zukunftspläne führen wird. Die Schulgemeinschaft wünscht allen Abiturientinnen und Abiturienten für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Glück und Zuversicht.
Alexandra Kiss
02.07.2026 Hamburgs koloniale Spuren
Kolonialismus klingt zunächst nach Geschichte. Aber hat er wirklich nur etwas mit der Vergangenheit zu tun? Genau dieser Frage sind wir in unserem Projekt "Hamburgs koloniale Spuren" nachgegangen.
An dem Projekt nahmen Schüler*innen der 9. und 10. Klassen sowie IVK-ESA-Schülerinnen teil.
Auf unserer Entdeckungstour durch Hamburg besuchten wir Orte, an denen die koloniale Vergangenheit der Stadt bis heute sichtbar ist. Dazu gehörten das Chilehaus, das Rathaus, der Michel und das Afrikahaus. Dabei erfuhren wir, wie eng die Geschichte dieser Gebäude mit dem deutschen Kolonialismus verbunden ist.
Besonders erschreckend war für viele von uns die Erkenntnis, dass im Tierpark Hagenbeck früher Menschen im Rahmen sogenannter "Völkerschauen" zur Schau gestellt wurden.
In einem Workshop setzten wir uns außerdem damit auseinander, wie koloniale und rassistische Denkmuster bis heute fortwirken und warum es wichtig ist, sie zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Gemeinsam mit den Trainerinnen untersuchten wir, was in unserer Gesellschaft als "normal" gilt und wie Menschen, die als "anders" wahrgenommen werden, häufig Ausgrenzung und Abwertung erfahren.
Unser Fazit: Der Kolonialismus ist keine abgeschlossene Geschichte. Seine Spuren finden sich noch immer in Hamburg und prägen unsere Gesellschaft bis heute. Das Projekt hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, genauer hinzusehen.
Text: Kimberly Radmer
Kimberley Radmer, 9T1
02.07.2026 Entdecken, Knobeln und Staunen
Mathematik besteht aus weit mehr als Zahlen und Rechenaufgaben. Das konnten unsere Schülerinnen und Schüler in einer abwechslungsreichen Projektwoche selbst erleben. Gemeinsam wurde geknobelt, experimentiert und entdeckt - immer mit dem Ziel, Mathematik auf spielerische und kreative Weise zu erfahren.
Auf dem Programm standen spannende Knobelaufgaben, das Entschlüsseln und Erstellen von Codierungen, das Entdecken mathematischer Muster sowie Origami, bei dem deutlich wurde, wie eng Mathematik und Kunst miteinander verbunden sind. Auch verschiedene Puzzle und Schachaufgaben sorgten für viele Denkprozesse, Ausdauer und jede Menge Freude am gemeinsamen Tüfteln.
Ein besonderes Highlight war unser Besuch der mathematischen Mitmachausstellung MINTarium am Mittwoch. Das MINTarium ist ein außerschulischer Lernort, an dem Mathematik durch interaktive Exponate, Experimente und Mitmachstationen erlebbar wird. Der Name steht für die MINT-Fächer - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Statt Formeln und Arbeitsblättern lädt die Ausstellung dazu ein, mathematische Phänomene selbst zu entdecken, auszuprobieren und zu hinterfragen.
Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit großer Neugier unterwegs. An den verschiedenen Stationen wurde ausprobiert, diskutiert, gelacht und manchmal auch länger über einer kniffligen Aufgabe gegrübelt. Dabei zeigte sich immer wieder, dass Mathematik nicht nur richtige Ergebnisse kennt, sondern vor allem vom Ausprobieren, logischen Denken und gemeinsamen Nachdenken lebt.
Besonders schön war zu beobachten, wie unterschiedlich die Schülerinnen und Schüler an die Aufgaben herangegangen sind. Manche tüftelten geduldig an einer Lösung, andere fanden überraschend kreative Ansätze oder unterstützten ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Immer wieder waren kleine Erfolgserlebnisse zu erleben, wenn ein Puzzle endlich gelöst, ein Code entschlüsselt oder ein mathematisches Muster erkannt wurde. Diese Momente haben gezeigt, wie motivierend Lernen sein kann, wenn man selbst aktiv werden darf.
Begleitet wurde das Mathematikprojekt von Frau Stuthmann und Frau Itina.
Alexandra Kiss
01.07.2026 Von Anime bis Zen
Am dritten Tag unserer Projektwoche stellen wir das Projekt "Von Anime bis Zen" vor. Die Schülerinnen und Schüler tauchten dabei in die faszinierende Welt der japanischen Kultur ein und lernten eine ihrer traditionsreichsten Kunstformen kennen: die Kalligraphie.
Kalligraphie ist die Kunst des schönen Schreibens. Dabei geht es nicht nur darum, Schriftzeichen sauber zu schreiben, sondern sie mit Ruhe, Konzentration und einer besonderen Technik zu gestalten. Jeder Pinselstrich hat eine Bedeutung und macht jedes Schriftzeichen zu einem kleinen Kunstwerk.
Nach einer kurzen Einführung setzten sich die Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung von Herrn Patan intensiv mit japanischen Schriftzeichen auseinander. Mit verschiedenen Schreibwerkzeugen, vom Pinsel bis zum Kalligraphiestift, probierten sie unterschiedliche Techniken aus und gestalteten ihre eigenen Werke. Dabei waren Geduld, Genauigkeit und Kreativität gefragt.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Es entstanden beeindruckende Schriftbilder, die zeigten, mit wie viel Sorgfalt und Begeisterung die Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben. So wurde der dritte Projekttag zu einer spannenden Reise in die japanische Kultur und bot viele neue Eindrücke zwischen moderner Popkultur und jahrhundertealter Tradition.
Alexandra Kiss
30.06.2026 Pop-up Bücher
Am zweiten Projekttag gibt es einen Einblick in das Gestalten von besonderen Büchern:
Im Projekt Pop-up Bücher gestalten und schreiben wir unsere eigenen Geschichten. Es sind bereits tolle kreative Geschichten entstanden und jede Geschichte ist einzigartig und vollkommen unterschiedlich. Die selbst gestalteten Pop-ups machen die Bücher zu etwas ganz Besonderem.
In unserem Projekt werden wir also nicht nur zu Autorinnen und Autoren unserer eigenen Geschichten, sondern lassen die Geschichten auch noch künstlerisch und gestalterisch zum Leben erwecken.
Jana Karn
29.06.2026 Start der Projektwoche
Heute startete unsere Projektwoche. In zahlreichen abwechslungsreichen und spannenden Projekten hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, neue Interessen zu entdecken, kreativ zu arbeiten und gemeinsam Ideen umzusetzen. Besonders schön ist, dass einige Projekte sogar von Schülerinnen und Schülern selbst geleitet werden.
Einen ersten Einblick gab es heute in das Projekt „Kunst trifft Küche“. Hier dreht sich alles um die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Küche. Der Projekttag begann mit einem Projektlogbuch. Zunächst wurden Ideen gesammelt, Pläne festgehalten und überlegt, welche Materialien für die eigenen Vorhaben benötigt werden. So hatte jede und jeder ein klares Ziel für den Tag vor Augen. Am Ende wurde gemeinsam reflektiert, was gelungen ist und wie es am nächsten Projekttag weitergehen kann.
Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit. Einige Schülerinnen und Schüler gestalteten farbenfrohe Gemälde auf Leinwand. Als Vorlage diente ein lecker arrangiertes Stillleben mit Muffins, verschiedenen Obstsorten und auch einigen Süßigkeiten, das im Laufe des Tages nach und nach aufgegessen wurde.
Mit kleinen Messern entstanden aus verschiedenen Obstsorten außerdem fantasievolle Figuren. Besonders viel Freude bereitete eine lustige "Bananen-Gang", die zunächst fotografiert und anschließend gezeichnet wurde. Natürlich wurden die Obstfiguren am Ende ebenfalls gegessen, schließlich werden bei uns keine Lebensmittel verschwendet.
Andere gestalteten passende Karten zum Thema Küche und Essen. Zwei Schülerinnen arbeiteten mit viel Kreativität an einem dreidimensionalen Haus aus Karton, das später mit Obst und Gemüse gestaltet werden soll.
Schon der erste Tag zeigte, mit wie viel Begeisterung und Einfallsreichtum die Schülerinnen und Schüler an ihren Projekten arbeiteten. Wir freuen uns schon auf die vielen weiteren Ergebnisse, die im Laufe der Woche entstehen werden und insbesondere auf die Präsentation am Freitag.
Alexandra Kiss
27.06.2026 Musical AG: Klassenfahrt
Am 25.6.26 begeisterte unsere Musical-AG gemeinsam mit Musikerinnen aus der 10. und 11. Klasse mit ihrem Stück "Klassenfahrt" ihre Zuschauerinnen in der Friedrich Ebert-Halle.
Was als ganz normale Klassenfahrt in den Harz beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Erlebnis, das nahebringt, was Freundschaft und Zusammenhalt alles bewirken können. Nico und Emma fahren mit ihrer Klasse in den Harz und ihr Programm ist mehr als nur voll. Trotzdem merken die beiden nach anfänglichen Streitigkeiten, wie nahe sie sich eigentlich stehen. Die Geschichte entwickelt sich zu einer Lovestory.
Doch abseits von Liebe und Freude hat die Jugendherberge der Klasse "Sonnenstube" gerade mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Und während ihre Eltern nicht weiterkommen, nimmt deren Tochter Alex die Sache selbst in die Hand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihr dann durch einen glücklichen Zufall sowie durch die Klasse und deren Eltern, Geld für die "Sonnenstube" zu finden.
Am Ende ist es die Hilfsbereitschaft der Kinder und die Zusammenarbeit von allen, die diese Rettung ermöglichen und wieder einmal zeigen: Wer braucht schon Banken, wenn er Freunde hat?
Gunnar Willkomm
26.06.2026 Der Jahresbericht ist da!
Heute wurden die vorbestellten Jahresberichte mit tatkräftiger und freundlicher Unterstützung von Sarah, Suela, Lani und Estera aus dem 11. Jahrgang verteilt. Herzlichen Dank für euren Einsatz, insbesondere bei diesen Temperaturen!
Wer noch einen Jahresbericht für 10 Euro erwerben möchte, hat dazu in der Projektwoche am Montag und Donnerstag jeweils von 8:30 bis 12:30 Uhr bei Frau Kiss im Kunstraum 1 die Gelegenheit.
Die ersten Leserinnen und Leser haben bereits einen Blick in den Jahresbericht geworfen und sind begeistert – das Feedback fällt positiv aus. Der Jahresbericht ist wirklich gelungen!
Alexandra Kiss
25.06.2026 Archäologie-AG
Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Archäologie-AG am Friedrich Ebert Gymnasium. Nachdem uns Frau Faasch vom Archäologischen Museum Hamburg einmal in der Schule besucht hatte und wir später das Museum besuchten, trafen wir uns am sogenannten Bischofsturm in der Innenstadt. Der hatte nichts mit einem Bischof zu tun, sondern war ein Stadttor.
Anschließend sahen wir uns den Hammaburg-Platz an, an dem vor 1200 Jahren Hamburg gegründet wurde, die Große Reichenstraße (hier befand sich im Mittelalter der erste Hamburger Hafen) sowie die Ruine der St.-Nikolai-Kirche. Dort lag ursprünglich die Neue Burg.
Zum Abschluss gab es ein Eis. Wir haben viel gelernt, und das Wetter hat diesmal auch mitgespielt.
Philipp Heyde
25.06.2026 Kulinarisch um die Welt
Zum Abschluss des Schuljahres durfte es in der letzten Geographiestunde der Klasse 5MT2 noch einmal besonders werden. Es stand ein internationales Abschlussbuffet auf dem Programm und die Schülerinnen und Schüler hatten sich dafür mächtig ins Zeug gelegt.
Im geheimen Garten unserer Schule wurde in kurzer Zeit ein liebevoll gestaltetes Buffet aufgebaut. Anschließend machten es sich alle gemeinsam auf den Gartenmöbeln gemütlich und genossen die entspannte Atmosphäre. Schnell wurde deutlich, wie vielfältig die Klasse ist und wie viele kulinarische Schätze die Familien der Schülerinnen und Schüler mitgebracht hatten. Ein großer Dank an die Eltern der 5MT2!
Auf dem Buffet fanden sich Spezialitäten aus den unterschiedlichsten Ländern. Es gab verschiedene indische Gerichte, Pide und Börek, brasilianische Schokokugeln, griechische Spinatröllchen, syrische Pizzen sowie albanische Spezialitäten. Auch afrikanisches Gebäck, Sambosa, Egg Puffs, Schokoladenpfannkuchen, Waffeln, Croissants, gekochte Eier, selbstgemachte Marmelade und Butter sowie vieles mehr luden zum Probieren ein. Ein besonderer Publikumsliebling war dabei der Zitronenkuchen, der innerhalb kürzester Zeit vergriffen war.
Während des gemeinsamen Essens wurde viel erzählt, gelacht und natürlich auch über die verschiedenen Gerichte gesprochen. Die entspannte Stimmung und das Miteinander machten deutlich, dass eine gemeinsame Mahlzeit Menschen verbinden kann – ganz unabhängig davon, aus welchem Land die Rezepte stammen.
Am Ende blieb sogar noch so viel übrig, dass kurzerhand eine Nachbarklasse eingeladen wurde, sich ebenfalls am Buffet zu bedienen. Diese spontane Geste sorgte für viele strahlende Gesichter und zeigte einmal mehr den tollen Zusammenhalt der Klasse.
Begleitet wurde das Abschlussbuffet von Frau Kiss und Herrn Schumacher. Für alle Beteiligten war es ein gelungener Abschluss des Geographieunterrichts und des Schuljahres. Einzig in einem Punkt waren sich alle einig: Die gemeinsame Zeit verging viel zu schnell!
Alexandra Kiss
25.06.2026 Feuchter Abistreich 2026
Schon bevor der Unterricht überhaupt begann, war klar: Heute würde kein gewöhnlicher Schultag werden. Sämtliche Eingänge unseres Schulgebäudes waren mit rot-weißem Absperrband versperrt. Auf dem Schulhof standen bereits zahlreiche Tische und Stühle, dazu mehrere mit Wasser gefüllte Planschbecken. Die Stimmung war von Anfang an gut und ausgelassen und man spürte sofort, wie viel Mühe sich unser Abiturjahrgang mit seinem Abistreich gegeben hatte.
Auch im Schulgebäude erwartete uns ein echter Klassiker: Tische und Stühle aus den Klassenräumen waren auf den Fluren verteilt, sodass man sich zunächst einen Weg durch Absperrungen und Möbel bahnen musste. Schon der Weg in die Klassenräume wurde so zu einem kleinen Abenteuer.
Auf dem Schulhof hatten die Abiturientinnen und Abiturienten mehrere Kontrollstationen eingerichtet. Dort mussten die Schülerinnen und Schüler angebliche Ausweise oder Genehmigungen vorzeigen, die natürlich niemand besaß. Wer passieren wollte, musste sich einer Taschen- und Helmkontrolle unterziehen und so kamen die ersten Kinder bereits leicht durchnässt im Unterricht an. Der Spaß stand dabei jedoch jederzeit im Vordergrund.
In der ersten großen Pause verwandelte sich der Schulhof schließlich in eine fröhliche Party. Musik sorgte für gute Stimmung, bei verschiedenen Spielen wurde viel gelacht und die Planschbecken boten die eine oder andere – manchmal freiwillige, manchmal eher unfreiwillige – Abkühlung. Wasserbomben und Wasserpistolen kamen ebenfalls zum Einsatz und machten den Vormittag zu einer angenehm erfrischenden Angelegenheit.
Ein besonderes Highlight war das Spiel "Reise nach Jerusalem", das sowohl in einer Schülerinnen- und Schüleredition als auch mit dem Kollegium gespielt wurde. Bei den Lehrkräften setzte sich schließlich Frau Lieckfeld durch. Herr Posselt wollte sich allerdings nur knapp geschlagen geben und stellte sich kurzerhand mit auf den Stuhl, auf dem Frau Lieckfeld bereits saß. So wurde der Sieg am Ende mit einem Augenzwinkern geteilt – sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Besonders schön war zu sehen, wie verantwortungsvoll anschließend alle mit anpackten. Die geplatzten Wasserbomben wurden gemeinsam eingesammelt und viele Schülerinnen und Schüler halfen fleißig dabei, die Gummireste aufzusammeln. Als kleine Belohnung konnten diese gegen ein Eis eingetauscht werden. Das war eine tolle Idee, die nicht nur für einen sauberen Schulhof sorgte, sondern auch bestens zu dem sommerlichen Tag passte.
Es war ein rundum gelungener, fröhlicher und erfrischender Abistreich, der allen Beteiligten sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Alexandra Kiss
24.06.2026 Sinne
Wie erschließt sich uns die Welt? Durch das, was wir sehen, hören, riechen und fühlen. Aber was entsteht zwischen all diesen Wahrnehmungen???Mit dieser Frage beschäftigte sich der diesjährige Theaterkurs der Jahrgangsstufe 10 in seiner Aufführung von Anja Hillings Stück Sinn.
?Nach intensiven Proben und einer Generalprobe am Vortag verwandelte sich die Eberthalle in einen Raum des Zuhörens, Mitfühlens und Nachdenkens. Vor einem gut besetzten Saal mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10 präsentierten die Zehntklässler eine besondere Mischung aus Schauspiel, Theater und szenischer Lesung. Dabei standen nicht fertige Antworten im Mittelpunkt, sondern Erfahrungen: Nähe und Distanz, Überforderung und Sehnsucht, die Verletzlichkeit des Menschen und die Frage, wie wir miteinander in Verbindung treten.
?Die Aufführung lebte von der Ensembleleistung aller Beteiligten. Viele Schüler wuchsen über sich hinaus, fanden eine beeindruckende Bühnenpräsenz und trugen die poetischen, oft herausfordernden Texte mit großer Ernsthaftigkeit, zugleich spürbarer Spielfreude, Improvisationsbereitschaft und Humor vor. Dabei entstand eine Atmosphäre, die das Publikum gleichermaßen berührte wie herausforderte.?Auch hinter den Kulissen wurde Außergewöhnliches geleistet.
Das Technikteam arbeitete mit Überstunden und Professionalität und sorgte mit Licht, Ton und präzisen Abläufen dafür, dass die Inszenierung ihre Wirkung voll entfalten konnte.?Die Schüler überzeugten nicht nur auf der Bühne, sondern auch durch ihre Offenheit im anschließenden Publikumsgespräch. Gemeinsam mit den Zuschauenden wurde über Wahrnehmung, Theater und die Themen des Stücks diskutiert. Aus einer Aufführung wurde so ein echter Austausch. ?Danke dafür!
Die Sinne zeigen uns die Welt, der Sinn entsteht dazwischen.
Katharina Zwilling
24.06.2026 SommerMusik 2026
Am 22. Juni 2026 verwandelte sich die St. Pauluskirche Heimfeld in einen Konzertsaal voller Musik und Begeisterung. Bei der diesjährigen SommerMusik des Friedrich-Ebert-Gymnasiums präsentierten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein abwechslungsreiches Programm, das von barocken Meisterwerken bis hin zu Filmmusik reichte.
Den Auftakt machte der Schulchor Cantiamo gemeinsam mit dem Vivaldi-Kammerorchester. Mit Auszügen aus Antonio Vivaldis Gloria RV 589 gelang ein eindrucksvoller Einstieg in den Abend. Die Solistinnen Frauke Becker (Sopran) und Tiina Zahn (Alt) sowie die musikalische Leitung von Mareike Mall und Hans Thiemann sorgten für einen klangvollen Beginn.
Im weiteren Verlauf zeigten verschiedene Kammermusikensembles ihr Können. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Besetzungen: Von einer Sonate für Fagott und Cembalo über ein Cellokonzert bis hin zu einem Quartett mit Flöte, Violine und Fagott wurde deutlich, mit welchem Engagement und musikalischen Niveau die Schülerinnen und Schüler arbeiten.
Für einen besonderen Kontrast sorgte die "Folk-Session on Stage" mit einem schottisch inspirierten Stück, das das Publikum mit seiner lebendigen und mitreißenden Atmosphäre begeisterte.
Im zweiten Teil des Konzerts übernahm das Schulorchester Con moto die Bühne. Mit Werken von Karl Jenkins, Maurice Ravel und Ludwig van Beethoven spannte das Orchester einen weiten musikalischen Bogen. Auch Filmmusik durfte nicht fehlen: Melodien aus Der Pate sowie die energiegeladene "Danse Infernale" aus Strawinskys Feuervogel sorgten für große Begeisterung im Publikum. Unter der Leitung von Ulrike Beinschob zeigte das Orchester eindrucksvoll seine musikalische Bandbreite.
Zum Abschluss vereinten sich Chor und Orchester noch einmal zu Mozarts Ave Verum Corpus. Dieser gemeinsame Schlussmoment bildete einen würdigen Ausklang eines Konzerts, das nicht nur musikalisch überzeugte, sondern auch die große Bedeutung des gemeinsamen Musizierens am Friedrich-Ebert-Gymnasium sichtbar machte.
Die SommerMusik 2026 zeigte eindrucksvoll, wie viel Talent, Leidenschaft und Teamgeist in den musikalischen Ensembles unserer Schule steckt. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, den musikalischen Leitungen sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern hinter den Kulissen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben.
Alexandra Kiss
23.06.2026 Entenalarm am FEG
Heute, am 23. Juni 2026, war ich mit meinem Spanischkurs im Innenhof. Wir saßen auf den Treppen und plötzlich kam eine Gruppe von acht Küken und einer Entenmama auf uns zu. Sie haben sich vor der Friedrich Ebert Halle aufgehalten. Wir haben Lehrer gerufen, um nach Hilfe zu fragen, da wir wussten, dass die Schule kein Ort für Küken ist. Herr Euler-Feil, Herr Mertins, die 8T1 und unser Spanischkurs waren vor Ort und haben versucht, die Ente und die Küken einzusammeln, um sie wieder zum Teich in Schwarzenberg zu bringen. Es war eine große Herausforderung. Die Entenmama hat versucht, sich und ihre Küken zu beschützen, aber es ist ihr nicht gelungen. Als wir sie fangen wollten, flog sie über die Schule. Die Küken haben wir alle einsammeln können, jedoch war das auch sehr schwer. Wir hatten alle bis auf eins. Es lief so schnell vor uns weg, dass wir mehr als fünf Leute brauchten, um es zu kriegen. Herr Euler-Feil hat am Ende alle Küken zurück zum Teich gebracht. Das Einzige, was wir tun konnten, war zu hoffen, dass die Entenmama ihre Küken wiederfindet und alles wieder normal weitergeht.
Delal Derinsu, 7T1
Edit: Wenig später schrieb Herr Euler, dass die Entenfamilie wohlbehalten im Schwarzenbergteich angekommen ist. Die Mutter hat ihre Kinder wiedergefunden und sie sind wieder vereint!
Es war so schön zu sehen, wie emphatisch unsere Schülerinnen und Schüler auf die offenbar verirrte Entenfamilie reagiert und sich für sie eingesetzt hat. Herzlichen Dank allen Helfenden mit großem Herz für Tiere!
Den zugehörigen Artikel von "Harburg-aktuell.de" finden Sie hier.
Delal Derinsu, 7T1
Alexandra Kiss
23.06.2026 "The Beatles" an unserer Schule
Bei Informationsabenden oder Schulführungen gibt es einen Moment, der bei vielen Eltern regelmäßig für Überraschung sorgt. Irgendwann fällt der Satz: "Übrigens wurden in unserer Friedrich Ebert Halle Aufnahmen mit den Beatles gemacht."
Fast immer folgt zunächst ein kurzer Moment des Zweifelns. Danach kommen die Nachfragen. Tatsächlich gehört diese Episode zur Geschichte unserer Schule.
Im Juni 1961 standen die damals noch weitgehend unbekannten Beatles in der Friedrich Ebert Halle vor den Mikrofonen und nahmen gemeinsam mit Tony Sheridan mehrere Titel auf.
Heute verbindet man die Beatles mit ausverkauften Stadien, Welthits und einer Musikgeschichte, die Generationen geprägt hat. Als John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Pete Best damals nach Harburg kamen, war davon noch nichts zu erkennen. Die vier jungen Musiker spielten regelmäßig in Hamburger Clubs und hofften, sich als Band etablieren zu können. Dass sie wenige Jahre später weltberühmt sein würden, konnte niemand wissen.
Die Aufnahmen entstanden unter der Leitung des Produzenten Bert Kaempfert. Die Friedrich Ebert Halle war damals weit über Harburg hinaus für ihre hervorragende Akustik bekannt und wurde immer wieder für professionelle Musikproduktionen genutzt. So kam es, dass die Beatles gemeinsam mit Tony Sheridan hier mehrere Titel aufnahmen, darunter "My Bonnie" und "Cry for a Shadow". Heute gelten diese Aufnahmen als wichtige Station auf dem Weg einer Band, die später Musikgeschichte schreiben sollte.
Wenn man die Halle heute betritt, ist von dieser besonderen Episode auf den ersten Blick nichts zu sehen. Hier finden unsere Schulveranstaltungen, Konzerte, Theateraufführungen und Vollversammlungen statt. Gerade das macht die Geschichte so bemerkenswert. Ein Ort, der für unsere Schülerinnen und Schüler ganz selbstverständlich zum Schulalltag gehört, war einst Schauplatz eines Moments, der später in Musikbüchern auf der ganzen Welt erwähnt werden sollte.
Für uns als Schule ist diese Verbindung zu den Beatles mehr als eine interessante Anekdote. Sie zeigt, dass Geschichte oft näher ist, als man vermutet. Große Entwicklungen beginnen nicht immer an berühmten Orten. Manchmal entstehen sie dort, wo Menschen mit Leidenschaft an ihren Ideen arbeiten – in Konzertsälen, Proberäumen oder eben in einer Aula einer Harburger Schule.
Das Friedrich-Ebert-Gymnasium blickt auf eine fast vierhundertjährige Geschichte zurück. Viele Generationen haben hier gelernt, gelehrt, musiziert und diskutiert. Die Aufnahme der Beatles ist nur ein kleiner Teil dieser langen Tradition. Und doch erinnert sie uns daran, dass auch die bekanntesten Persönlichkeiten einmal ganz am Anfang standen.
Vielleicht liegt genau darin der besondere Reiz dieser Geschichte. Wer 1961 die jungen Musiker beim Betreten der Halle gesehen hätte, hätte vermutlich keine Weltstars erkannt. Es waren vier junge Männer mit Instrumenten und großen Hoffnungen. Erst die Zukunft machte daraus eine Legende. Dass ein Stück dieser Geschichte mit unserem Friedrich-Ebert-Gymnasium verbunden ist, erfüllt uns bis heute mit einer gewissen Freude und sorgt bei Eltern, Gästen und Ehemaligen noch immer regelmäßig für erstaunte Gesichter.
Weitere Informationen und Bildmaterial können Sie im Archiv des Beatle-Fans Edmund Thielow sichten. Das Archiv finden Sie hier.
Alexandra Kiss
Bilder: Pixabay
22.06.2026 1. Platz beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen
Die FEG Storytellers gewannen mit "The Loop" den 1. Platz im Bundeswettbewerb Fremdsprachen.
Im Schuljahr 2025-2026 ist ein jahrgangsgemischtes Team im Rahmen der Begabtenförderung am EBERT beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen angetreten und hat in der Kategorie TEAM Schule auf Landesebene gewonnen. Die Schülerinnen und Schüler haben selbst gewählt, was sie mit ihrem Film thematisieren und wie sie den Beitrag als Drehbuch und Film in der Fremdsprache umsetzen. The Loop handelt vom alltäglich empfundenen Stress in der Schule und zuhause, in einer Welt, die durch Digitalisierung und Globalisierung so nah zusammenrückt und in der sich doch viele von uns überwältigt und allein fühlen.
Die FEG Storytellers waren Aurora Khristianova, Marlit Böttger und Raechel Jain aus der 10MT1, Ira Sharma aus der 10T2, Asmin Yildiz aus der 8MT1, Nergiz Mol und Ryan Nauli aus der 7T3 sowie Lena Romanik und Trisha Naik aus der 6MT2. Während der Vorbereitung war außerdem unser Schulhund Koda dabei.
Laura Bernstorff
20.06.2026 Berufsmesse vocatium
Wie geht es nach der Schule weiter? Diese Frage stellt sich zum Ende der Schullaufbahn immer drängender.
Damit die Schülerinnen und Schüler in dieser Phase bei der Wahl des richtigen Weges nach dem Abitur eine gut beratene Entscheidung treffen können, besuchte unser Jahrgang 11 die Berufsmesse vocatium in der Inselparkarena in Wilhelmsburg. Auf dieser konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von zuvor vereinbarten, persönlichen Terminen von Vertretern von Ausbildungsbetrieben, Hochschulen und anderen berufsbildenden Institutionen individuell beraten lassen.
So waren unter anderem. die Unternehmen AIRBUS, HHLA und Siemens ebenso vertreten wie das UKE, die Polizei, die Bundeswehr und verschiedene private Hochschulen. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich so eingehend über die sie ansprechenden Ausbildungs- und Studiengänge und knüpften konkrete Kontakte.
Hendrik Krumme
19.06.2026 Abschlusskonzert der 10M
Am 18. Juni 2026 fand in der Ebert-Halle das Abschlusskonzert des Klassenorchesters 10 statt. Für die Schülerinnen und Schüler war es ein besonderer Abend, denn nach sechs Jahren gemeinsamen Musizierens stand der letzte Auftritt in dieser Besetzung bevor.
Das Programm wurde vom Klassenorchester mit den Stücken "March from Carmen" und "Go West!" eröffnet. Anschließend folgten verschiedene kammermusikalische Beiträge. Zu hören waren unter anderem Werke von Bizet, Bach, Saint-Saëns, Pleyel und Rimsky-Korsakow. In unterschiedlichen Besetzungen zeigten die Schülerinnen und Schüler die musikalische Vielfalt, die sich im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt hat.
Nach der Pause gestaltete ausschließlich das Klassenorchester 10 unter der Leitung von Derek Fobaire den zweiten Teil des Abends. Auf dem Programm standen unter anderem "Danzas Cubanas", ein James-Bond-Medley sowie bekannte Melodien aus Westernfilmen. Den Abschluss des Konzerts bildete die Filmmusik aus "Forrest Gump".
Für die Mitglieder des Klassenorchesters war dieses Konzert zugleich ein Abschied. Seit der fünften Klasse haben sie gemeinsam geprobt, Konzerte gespielt und musikalische Erfahrungen gesammelt. Viele von ihnen hielten zu Beginn ihrer Schulzeit zum ersten Mal ein Instrument in den Händen. Über die Jahre hinweg wurde aus der Klasse ein Ensemble, das nicht nur musikalisch, sondern auch als Gemeinschaft zusammengewachsen ist.
So war der Konzertabend nicht nur der Abschluss eines Schuljahres, sondern auch das Ende von sechs Jahren Klassenorchester. Zahlreiche Eltern, Geschwister, Freunde sowie Lehrkräfte begleiteten die Schülerinnen und Schüler an diesem Abend und würdigten ihre Leistung mit lang anhaltendem Applaus.
Alexandra Kiss
19.06.2026 Bunte Stadtansichten
Im Kunstunterricht der 5MT1 wurde es heute besonders farbenfroh. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten ihre eigenen Stadtansichten und beschäftigten sich dabei mit Gebäuden, Straßen und der Frage, wie man Architektur zeichnerisch darstellen kann.
Nachdem wir uns in den vergangenen Stunden intensiv mit Farbenlehre und ihrer Wirkung beschäftigt hatten, konnten die Kinder dieses Wissen nun anwenden. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Bilder: Manche Häuser leuchteten in kräftigen Farben, andere wirkten durch starke Farbgegensätze besonders auffällig. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.
Passend zum herrlichen Sommerwetter hatten die Kinder noch einen Wunsch: Gemeinsam ein Eis essen. Diesem Wunsch ist Frau Kiss natürlich gerne nachgekommen. So gab es zum Abschluss für alle ein leuchtend magentafarbenes Wassereis, das mindestens genauso farbenfroh war wie die entstandenen Kunstwerke.
Das war eine gelungene Kunststunde mit viel Kreativität, guter Laune und einer kleinen Erfrischung zum Schluss.
Alexandra Kiss
18.06.2026 Alsteruferturnier 2026
Schöner könnte das Wetter kaum sein, als am Mittwoch fast 4000 Schüler*innen aus Hamburg und dem Umland ihre Plätze auf dem Rathausmarkt einnehmen, um ihre Partien bei der 63. Ausgabe des Alsteruferturniers zu bestreiten.
Unsere Schule ist mit gleich zwei Mannschaften dabei - und das, obwohl wegen des mündlichen Abiturs heute eigentlich ein schulfreier Tag gewesen wäre.
Die Tradition des größten Schulschachturniers der Welt reicht bis ins letzte Jahrhundert zurück. Unter freiem Himmel wird der Traum eines jeden Schachspielers allerdings erst zum fünften Mal ausgetragen – glücklicherweise. Denn wie Hamburgs Schulsenatorin, Ksenija Bekeris, kurz vor dem Eröffnungszug des Turniers feststellte, haben die gut 2000 Schachbretter den Rathausmarkt in das "schönste Klassenzimmer der Welt" verwandelt.
Nach über zwei Stunden anstrengenden Nachdenkens steht es endlich fest: Der Sieger ist die linke, also unsere, Alsteruferseite. Mit einem Punktestand von 951,5 zu 920,5 ist das Ergebnis zwar so knapp wie noch nie, trotzdem geht der traditionsreiche Wanderpokal zum nun vierten Mal in Folge an eine Schule links der Alster.
Damit endet die Veranstaltung, die jedes Jahr Tausende Kinder dazu motiviert, das schönste Spiel der Welt zu spielen. Wir vom Ebert werden nächstes Jahr wiederkommen – zum größten Schulschachturnier der Welt.
Gunnar Willkomm
17.06.2026 Pride Month
In 65 Ländern sind gleichgeschlechtliche Beziehungen strafbar. In einigen Ländern drohen dafür sogar sehr harte Strafen. Viele Menschen denken, dass solche Probleme nur im Ausland existieren. Doch auch in Deutschland erleben LGBTQAI+-Personen Diskriminierung und Vorurteile im Alltag. Sie werden oft ausgegrenzt oder nicht gleich behandelt. Solche Erfahrungen können sich negativ auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit auswirken.
Deshalb ist es wichtig, über dieses Thema zu sprechen und aufzuklären. Um als demokratische Schule zu zeigen, dass wir uns für alle Menschen einsetzen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung –, haben wir ein Projekt zum Pride Month geplant, an dem alle Teilnehmer dabei sein können.
Wir als Schülerinnen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums haben uns für dieses Thema entschieden, weil wir bemerkt haben, dass es noch immer viele Vorurteile gegenüber der LGBTQAI+-Community gibt. Mit unserem Projekt wollten wir ein Zeichen für Akzeptanz, Respekt und Vielfalt setzen.
Für die Aktion haben wir im Innenhof der Schule eine große LGBTQ-Flagge vorgezeichnet. Daneben legten wir farbige Pappen und Flaggen bereit. Als die Lehrer:innen und Schüler:innen zusammenkamen, stellten sich alle mit den passenden Farben an die vorgesehenen Plätze. Dadurch entstand eine große LGBTQ-Flagge, die wir anschließend fotografierten.
Mit dieser Aktion wollten wir zeigen, dass Vielfalt ein wichtiger Teil unserer Schulgemeinschaft ist und jede Person respektiert und akzeptiert werden sollte.
Text: Ela Altan und Mirja Volkmer (9T2).
Ela Altan und Mirja Volkmer (9T2).
16.06.2026 Unterstufenparty 2026
Genauso wie letztes Jahr fand dieses Schuljahr eine Unterstufenparty für die Klassen 5 und 6 statt.
Auch dieses Jahr organisierte es die 7T1 (ehemals 6T1) mit den Schülerinnen Delal, Raghupreet, Nevia, Jonte, Simon und Amilia (6T2).
Hierfür war der heutige Tag, ein Tag vor den mündlichen Abiturprüfungen, gut geeignet, da morgen für alle Nicht-Abiturienten schulfrei ist.
Die engagierten Schüler*innen organisierten wieder eigenständig die Party - sie besorgten gekühlte Getränke und reichlich leckere Snacks wie Wassermelone, Chips, Fruchtgummi und sogar Pommes, indem Nevia (7T1) einen Air-Fryer mitbrachte.
Zudem gab es ausgedruckte Tickets, die die Kinder per Vorverkauf oder an der Abendkasse kaufen konnten. Dazu gab es mehrere tolle Spiele wie Limbo, Reise nach Jerusalem oder Stopptanz. Die Stimmung war sehr gut und die Kinder hatten Spaß.
Wir danken den Schüler*innen der 7T1, vor allen Dingen Delal als Hauptorganisatorin, für die Organisation der Unterstufenparty! Ein großer Dank geht sonst an alle Helfer*innen für das Gelingen des Abends!
Ehsan Attar
16.06.2026 Grundschulkonzert am Kiefernberg
Dass Musik begeistert, ist den meisten Lernenden und Lehrenden an unserer Schule sicherlich bewusst. Um diese Botschaft allerdings über die Mauern des Friedrich-Ebert-Gymnasiums hinauszutragen, veranstaltete das Klassenorchester 10 unter der Leitung von Herrn Posselt ein Konzert für die Schüler*innen der Grundschule am Kiefernberg.
Mit Highlights aus dem Programm des kommenden Abschlusskonzerts wie "Genesis“"oder "Pirates of the Caribbean" brachte das Orchester in zwei Durchläufen den jüngeren Kindern praktische Musik ein Stückchen näher und erlebte diese mit einem abschließenden Kanon noch einmal gemeinsam.
Auch Instrumentvorstellungen zwischen den Stücken von Schüler*innen für
Schüler*innen kamen gut an und lösten wie erhofft Begeisterung aus.
Am Ende ist das Grundschulkonzert eine schöne Erfahrung sowohl für die Grundschulkinder als auch das Orchester und stellt eine gute Probemöglichkeit vor dem Abschlusskonzert dar.
Gunnar Willkomm, 10T1
14.06.2026 Probefahrt Klassenorchester 10
Ob "Forest Gump Suite", "Pirates of the Caribbean", "James Bond" oder eines der vielen anderen Stücke aus unserem Repertoire. Die Probenpläne der Klassenorchesterfahrt in Haus Emsen waren so voll wie das Programm unseres Abschlusskonzerts in nun weniger als einer Woche.
Unter der Leitung von Herrn Posselt durften wir beinahe alle Stücke aus sechs Jahren gemeinsamen Orchesters aus den Tiefen unserer Notenmappen herauskramen und die Nostalgie der Musik auf uns wirken lassen.
Doch neben intensiven Proben blieb auch immer wieder Zeit für das, was ein Klassenorchester ausmacht: Gemeinschaft. Ob beim traditionsreichen Spaziergang in Emsen, beim gemeinsamen Abendessen oder beim abendlichen Werwolfspielen. Die Klassenorchesterfahrt 10 ist auch die letzte Klassenorchesterfahrt eines Jahrgangs.
Umso schöner fühlen sich die in Emsen gemachten Erinnerungen an unzählige Proben, schöne Musik und fröhliches Beisammensein an.
Gunnar Willkomm, 10T1
12.06.2026 Gemeinsam Richtung 5. Klasse
Für viele Kinder war es ein besonderer Nachmittag: Zum ersten Mal trafen sich die Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien am Friedrich-Ebert-Gymnasium eingeschult werden, mit ihren zukünftigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden sowie ihren neuen Klassenlehrkräften.
Um 16 Uhr kamen die Viertklässlerinnen und Viertklässler gemeinsam mit ihren Eltern in der Pausenmehrzweckhalle zusammen. Dort wurden sie von Herrn Garcke, dem Abteilungsleiter für die Jahrgänge 5 bis 7, und den zukünftigen Klassenlehrkräften begrüßt. Anschließend wurden die Kinder klassenweise aufgerufen und gingen in ihre neuen Klassenräume.
Während die Kinder ihre erste gemeinsame Zeit als zukünftige Klassengemeinschaft verbrachten, konnten sich die Eltern über verschiedene Angebote und Bereiche des Schullebens informieren. Vorgestellt wurden der Ebert-Club als Teil des Ganztagsangebots, unsere Mensa „Mammas Canteen“, der Schulverein sowie der Elternrat. Bei Kaffee und Kuchen blieb außerdem Zeit für Gespräche. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen oder erste Kontakte innerhalb der neuen Klassen zu knüpfen.
In den Klassenräumen stand zunächst das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Die Kinder stellten sich vor, erfuhren erste Informationen über ihre Klasse und lernten ihre zukünftigen Klassenlehrkräfte kennen. Die Neugier auf das neue Schuljahr war dabei deutlich spürbar.
Eine besondere Aufmerksamkeit erwartete die zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler in Form von Willkommenskärtchen auf einer Stellwand. Diese waren von Schülerinnen und Schülern der jetzigen fünften Klassen sowie des 11. Jahrgangs gestaltet worden. Darin berichteten sie von ihren eigenen ersten Tagen am Friedrich-Ebert-Gymnasium. Viele schrieben offen darüber, wie aufgeregt sie damals gewesen waren und wie schnell sie sich an der neuen Schule eingelebt hatten. Ihre persönlichen Worte machten deutlich: Ein Schulwechsel bringt viele neue Eindrücke mit sich, aber auch die Chance auf neue Freundschaften, spannende Erfahrungen und einen gelungenen Neuanfang.
Auch wenn das Wetter diesmal nicht zuließ, den Nachmittag auf dem Schulhof zu verbringen, tat das der angenehmen Stimmung keinen Abbruch. Stattdessen bot die gemeinsame Zeit in der Pausenmehrzweckhalle Raum für Begegnungen und Gespräche. Für manche Kinder war nach dem ersten Kennenlernen die Aufregung vielleicht schon etwas kleiner geworden. Schließlich ist es leichter, sich auf etwas Neues zu freuen, wenn man bereits weiß, mit wem man diesen Weg gehen wird.
Wir freuen uns darauf, unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler nach den Sommerferien zur Einschulung am Friedrich-Ebert-Gymnasium willkommen zu heißen.
Alexandra Kiss
11.06.2026 ¡Bienvenidos a nuestra escuela!
Für den Besuch unserer spanischen Austauschschüler und Schülerinnen hat der Spanischkurs des 7. Jahrgangs Begrüßungs- und Info-Plakate gestaltet.
Die Plakate sollen unseren Gästen während ihrer Woche an unserer Schule als Orientierung dienen. Sie enthalten wichtige Informationen über das Schulgebäude, den Schulalltag und einige Besonderheiten unserer Schule. Gleichzeitig möchten wir damit zeigen, dass wir uns auf den Besuch freuen und unsere Gäste herzlich willkommen heißen.
Praneetha, Hasini, Salman, Kian, Bellal und Arshad haben sich bei der Gestaltung sehr viel Mühe gegeben. Mit Kreativität, Sorgfalt und vielen guten Ideen sind ansprechende Plakate entstanden, die sowohl informativ als auch einladend wirken.
An den Ergebnissen lässt sich gut erkennen, wie viel Zeit und Sorgfalt in die Gestaltung geflossen sind. Die Plakate werden unsere Gäste in der kommenden Woche begleiten und ihnen dabei helfen, sich an unserer Schule zurechtzufinden.
Alexandra Kiss
11.06.2026 Vorverkauf Jahresbericht 2025/26
Heute herrschte auf dem Schulhof des Friedrich-Ebert-Gymnasiums eine besonders schöne Atmosphäre: Beim Vorverkauf des neuen Jahresberichts 2025/2026 konnten in der großen Pause Bestellungen aufgegeben werden.
Herr Heßlinger und Frau Kiss nahmen die Bestellungen entgegen und freuten sich über das große Interesse am neuen Jahresbericht. Doch nicht nur die Vorbestellungen standen im Mittelpunkt. Bei Musik, Snacks und bestem Pausenwetter ergaben sich viele nette Gespräche zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern.
Die entspannte Stimmung machte die Pause zu etwas Besonderem. Es wurde gelacht, geplaudert und gemeinsam in den alten Jahresberichten gestöbert.
Nun steigt die Vorfreude auf den neuen Jahresbericht, der wieder viele Erinnerungen, Projekte und besondere Momente aus dem Schulleben festhalten wird.
Alexandra Kiss
10.06.2026 Fünftklässler ziehen Bilanz
Wie haben unsere Fünftklässler ihr erstes Jahr am Ebert erlebt?
Am Ende des Schuljahres haben wir unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler gefragt, wie sie den Wechsel von der Grundschule an das Ebert erlebt haben und was ihnen an unserer Schule besonders gut gefällt.
Die Rückmeldungen zeigen, dass der Schulwechsel für viele Kinder vor allem spannend, aufregend und interessant war. Einige beschrieben den Start an der neuen Schule auch als ungewohnt oder manchmal herausfordernd. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die meisten Schülerinnen und Schüler schnell angekommen sind, neue Freundschaften geschlossen haben und sich inzwischen sehr wohlfühlen.
Besonders häufig wurden die netten Lehrkräfte, die eigene Klasse, Freundschaften sowie die vielen Möglichkeiten an unserer Schule genannt. Auch Angebote wie der Makerspace, die Bibliothek, die verschiedenen AGs, das große Schulgelände und die Sportmöglichkeiten kamen bei den Kindern sehr gut an.
Überrascht waren viele von der Größe der Schule, den langen Pausen und der Vielzahl an Angeboten. Einige berichteten außerdem, wie positiv sie die freundliche Aufnahme und das Miteinander erlebt haben.
Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen. Sie zeigen, dass der Übergang von der Grundschule an das Ebert insgesamt gut gelingt und unsere Schülerinnen und Schüler hier einen Ort finden, an dem sie lernen, Freundschaften knüpfen und sich weiterentwickeln können.
Alexandra Kiss
05.06.2026 Das Sommerkonzert begeistert
Schon vor Beginn des diesjährigen Sommerkonzerts herrschte in der Ebert-Halle eine besondere Stimmung. Die Plätze waren nahezu vollständig besetzt und zahlreiche Eltern, Geschwister, Freunde, Lehrkräfte sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler waren gekommen, um die Auftritte unserer verschiedenen Ensembles zu erleben. Viele Schülerinnen und Schüler hatten sich dem Anlass entsprechend besonders schick gekleidet und verliehen dem Abend damit einen würdigen Rahmen.
Nach vielen Wochen intensiver Proben war die Vorfreude bei allen Beteiligten groß und das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig das musikalische Leben an unserer Schule ist. Von klassischen Werken über Filmmusik bis hin zu bekannten Pop- und Rocktiteln erwartete das Publikum ein abwechslungsreiches Programm.
Eröffnet wurde der Abend vom C-Orchester unter der Leitung von Anke Dieterle und Christoph Posselt mit "Ancient Echoes of Time." Anschließend präsentierten die Klassenorchester der Jahrgänge 7 bis 10 ihre einstudierten Stücke. Bekannte Melodien wie "Yesterday", "The Pink Panther", "The Final Countdown" oder die Musik aus "Star Wars" sorgten immer wieder für zustimmendes Nicken und begeisterten Applaus im Publikum.
Ein besonderer Moment des Abends war der Auftritt des Beo-Chors. Für viele der jungen Sängerinnen und Sänger war es einer der ersten großen Auftritte an unserer Schule. Entsprechend groß war auch die Aufregung schon vor dem Betreten der Bühne und hinter den Kulissen wurde noch einmal tief durchgeatmet, bevor es losging. Auf der Bühne war davon jedoch kaum noch etwas zu merken. Mit 2Can You Feel The Love Tonight?" und "Circle of Life" sang der Chor konzentriert, ausdrucksstark und mit viel Freude, was mit viel Applaus belohnt wurde.
Auch der Mittelstufenchor bereitete dem Publikum mit seinen Beiträgen Freude. Mit 2When I Was Your Man" und "We Are the World" zeigte er musikalisches Können und berührte viele Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Musikprofil S4 erinnerte anschließend mit "Thank You for the Music" daran, welche Bedeutung Musik für unser Schulleben hat.
Für besondere Stimmung sorgte die Bigband. Mit der Titelmelodie der Sendung mit der Maus, dem Swing-Klassiker "Sing, Sing, Sing und Don’t Stop Believin’" brachte sie Schwung in die Friedrich-Ebert-Halle. Die Begeisterung des Publikums war dabei deutlich zu spüren.
Nach der Pause folgten weitere musikalische Höhepunkte. Das Ensemble Con Moto präsentierte Auszüge aus "Der Pate" sowie Strawinskys "Danse Infernale". Den Abschluss des Konzerts gestaltete Cantiamo mit Werken von Antonio Vivaldi und Martin Carbow. Damit fand ein abwechslungsreicher und gelungener Konzertabend seinen Ausklang.
Ein herzliches Dankeschön gilt der gesamten Musikfachschaft, die mit großem Einsatz die Vorbereitung und Durchführung des Konzerts ermöglicht hat. Anke Dieterle, Christoph Posselt, Ulrike Beinschob, Frank Meiller, Hans Thiemann, Rebecca Lüken, Lasse Engel, Lone Baumann und Mareike Mall haben mit ihrer Arbeit in den Proben, ihrer organisatorischen Unterstützung und ihrer Begeisterung für die Musik maßgeblich dazu beigetragen, dass dieser Abend so erfolgreich werden konnte.
Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern hinter den Kulissen sowie bei den zahlreichen Gästen, die durch ihr Kommen die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler wertgeschätzt haben.
Der langanhaltende Applaus am Ende des Sommerkonzerts zeigte deutlich, dass sich die intensive Vorbereitung gelohnt und allen einen besonderen Abend voller Musik und unvergesslicher Momente beschert hat.
Lesen Sie hier den zugehörigen Artikel bei "harburg-aktuell.de".
Alexandra Kiss
01.06.2026 "dialogP" in Jahrgang 11
Nach einer intensiven Vorbereitung im Seminarunterricht hatten Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs im Rahmen des Projektes "dialogP" die Gelegenheit, mit PolitikerInnen aus allen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien über eigenständig entwickelte Fragenstellungen und damit ihre konkreten Anliegen zu diskutieren. Das besondere an dieser Veranstaltung ist, dass die Auseinandersetzung an sechs Diskussionstischen in einem "Speeddating-Format" stattfindet, das grundsätzlich einen Austausch auf Augenhöhe ermöglicht. Pro Tisch wurde eine Frage diskutiert, was den Schülerinnen und Schülern an diesen durch eine gute Vorbereitung die Möglichkeit bot, die Politikerinnen argumentativ herauszufordern und die unterschiedlichen Positionen genauer zu verstehen. Die PolitikerInnen diskutierten dabei mehrheitlich durchaus zugewandt und offen, auch wenn es Situationen gab, in denen sie durch etwas langatmigen Monologe und argumentative Ablenkungsmanöver den Austausch erschwerten.
Insgesamt bewerteten die meisten Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung positiv, da sie die Erfahrung machen konnten, ihre Anliegen direkt mit den für diesen zuständigen Bürgerschaftsabgeordneten diskutieren zu können. Hoffentlich ist dies ein Anreiz für manche, sich selbst noch aktiver in die Politik einzumischen.
Ein herzlicher Dank für die gute Vorbereitung im Seminarunterricht gilt Herrn Heyde und Herrn Fehlinger. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Anna Calderamo und Faton Ismani, die mit beeindruckender Souveränität die Veranstaltung moderiert haben.
Hendrik Krumme
31.05.2026 Glückwunsch zum 3. Platz
Unter sehr schweren Bedingungen bei 30 Grad und ohne Auswechselspieler haben sich unsere Schüler des 6. Jahrgangs hervorragend geschlagen und einen erfreulichen 3. Platz bei der Regionalmeisterschaft Harburg erreicht.
Mit ansehnlichem Fußball und einem besonders schönen Passspiel kontrollierte das Team seine Spiele. Erst ein Gegentreffer in den letzten Minuten des vorletzten Gruppenspiels ließ uns den Einzug ins Finale nur knapp verpassen. Im anschließenden Spiel um Platz 3 setzte sich die Mannschaft dann verdient durch.
Wir bedanken uns herzlich bei Schulsport Harburg für die gelungene Organisation des Turniers!
Kim Achmetli
25.05.2026 10. Jahrgang wird Regionalmeister
Drei Jahre nachdem eine fast identische Mannschaft nur knapp am Titel gescheitert war, gelang nun im letzten möglichen Jahr vor dem Wechsel in die Oberstufe der große Erfolg: Unsere Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs konnten sich den Titel des Regionalmeisters Harburg sichern.
Wir bedanken uns herzlich bei Schulsport Harburg für die gelungene Organisation des Turniers und freuen uns nun auf die letzten beiden Wettbewerbe mit den Jahrgängen 6 und 8.
Kim Achmetli
20.05.2026 Ein ehemaliger Schüler des FEG berät die Regierung
Mit Freude haben wir gesehen, dass Prof. Dr. Allister Loder, der 2009 am Ebert sein Abitur gemacht hat, inzwischen zu den anerkannten Experten auf dem Gebiet der Verkehrswissenschaften zählt und Mitglied im Expertenrat der Bundesregierung für Klimafragen ist.
Der Expertenrat hat am 18. Mai 2026 sein aktuelles Gutachten vorgestellt. Für uns steht dabei vor allem im Vordergrund, dass ein ehemaliger Schüler unserer Schule heute an wichtigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen mitarbeitet. Es ist für Lehrkräfte und die gesamte Schulgemeinschaft immer etwas Besonderes zu sehen, welchen Weg ehemalige Schülerinnen und Schüler einschlagen. Auf die Entwicklung und den beruflichen Erfolg von Allister Loder sind wir sehr stolz.
Weitere Informationen zu Prof. Dr. Allister Loder finden Sie auf der Website des Expertenrats für Klimafragen.
Einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks zur Arbeit des Expertenrats finden Sie hier.
Alexandra Kiss / Philipp Heyde
20.05.2026 Kunst in der Natur
Die Klasse 7T1 hat heute mit Frau Kiss das schöne Wetter genutzt und den Kunstunterricht nach draußen verlegt. Passend zur aktuellen Unterrichtseinheit "Natur sehen, Natur verstehen" zur Künstlerin Sibylla Merian arbeitete die 7T1 auf dem Schulhof und beschäftigte sich dort mit dem genauen Beobachten und Zeichnen von Naturformen.
Gesucht wurden kleine und interessante Fundstücke aus der Natur: Blätter, Zweige, Steine oder andere Dinge, die draußen entdeckt werden konnten. Wichtig war dabei von Anfang an, achtsam mit der Natur umzugehen. Es wurde nichts abgerissen oder beschädigt. Stattdessen verstand sich die 7T1 als beobachtende Gruppe, die genau hinschaut und Eindrücke zeichnerisch festhält.
Dabei ging es nicht nur um das Zeichnen selbst, sondern auch um Wahrnehmung, Geduld und Konzentration. Die 7T1 übte, Formen genauer zu erkennen, Strukturen wahrzunehmen und Beobachtungen mit Bleistift umzusetzen. So entstanden erste zeichnerische Studien, bei denen das genaue Hinsehen wichtig war.
Eine besondere Frage entstand, als ein Schüler einen Käfer zeichnen wollte: Wie sorgt man eigentlich dafür, dass der Käfer auf dem Blatt bleibt? Schnell war sich die Klasse einig, dass das Tier selbstverständlich nicht festgehalten oder gestört werden sollte. Die Lösung war einfach: Ein Foto machen und anschließend nach der Aufnahme weiterzeichnen. Auch hier stand der respektvolle Umgang mit der Natur im Mittelpunkt. Wir hatten sogar Besuch von einem Schüler der 6T1, der ebenfalls sehr erfolgreich Giersch zeichnete.
Die entstandenen Zeichnungen werden Teil eines Künstlerportfolios, das die 7T1 derzeit erarbeitet. Nach und nach entsteht so eine Sammlung eigener Beobachtungen und Zeichnungen aus der Natur.
Alexandra Kiss
19.05.2026 3. Platz im Fußball für unsere Schule
Kurz vor den Ferien, hat unsere Fußballmannschaft des Jahrgangs 8 bei der Regionalmeisterschaft den 3. Platz erreicht. In spannenden Spielen sah es lange so aus, als würden wir ins Endspiel einziehen – ein Gegentor in der letzten Minute des letzten Gruppenspiels verhinderte dies jedoch knapp. Das Spiel um Platz 3 konnten wir anschließend souverän für uns entscheiden.
Insgesamt war es einmal mehr ein sehr schönes Turnier, das von Fairness und sportlichem Miteinander geprägt war.
Unser Dank gilt dem Schulsport Harburg für die hervorragende Organisation.
Wir freuen uns bereits auf die kommenden Turniere.
Kim Achmetli
18.05.2026 Wassersport am EBERT
Dieses Jahr konnten wir bereits Ende April mit unserem Wassersportunterricht am Neuländer See starten, da die Wetterbedingungen bereits sehr gut waren.
Die 8T3 hatte am letzten Donnerstag vor den Mai-Ferien bereits ihre zweite Einheit auf dem Wasser in diesem Jahr. Im Mittelpunkt der Stunde stand erstmals das Fahren des Prüfungsparcours mit verschiedenen Techniken im Kajak. Ein besonderer Schwerpunkt lag außerdem auf dem sogenannten Bogenschlag – einer wichtigen Technik zum Manövrieren des Kajaks. Zum Abschluss der Stunde erkundete die Lerngruppe noch gemeinsam ein Stück des Sees. Auf den Bildern ist im Hintergrund außerdem die Wasserskianlage am Neuländer See zu erkennen.
Der Wassersportunterricht findet traditionell im Jahrgang 8 statt und gehört seit dem Bau des Wassersportzentrums am Neuländer See zu den besonderen sportlichen Schwerpunkten am Friedrich-Ebert-Gymnasium. Auch in der Oberstufe besteht die Möglichkeit, im Sportbereich Ruderkurse zu belegen. Zusätzlich wird sich auch die kommende Projektwoche wieder dem Thema Wasser widmen – unter anderem mit einem geplanten Segelkurs.
Benjamin Wegner
18.05.2026 Ein wichtiger Fund im Wäldchen
Timo, Yassin, Leandro und Amir aus der 5GT haben in der Mittagspause auf dem Schulgelände eine Entdeckung gemacht. Im Wäldchen fanden sie tief im Gebüsch etwas, das zuerst wie eine Federtasche aussah. Ganz aufgeregt brachten sie den Fund zu Frau Kiss, die gerade Pausenaufsicht auf dem Schulhof hatte.
Als wir hineinschauten, stellten wir fest: Es war ein Portemonnaie. Darin befanden sich Ausweise, Karten und andere wichtige Unterlagen eines älteren Herrn. Offenbar war ihm die Geldbörse gestern beim Einkaufen gestohlen worden.
Im Portemonnaie fanden wir zwar eine Telefonnummer, konnten den Besitzer darüber aber zunächst nicht erreichen. Deshalb überlegten wir schon, das Ganze zur Polizei zu bringen. Nach einer kurzen Internetrecherche fanden wir dann aber doch noch eine aktuelle Telefonnummer und konnten den Herrn erreichen.
Kurze Zeit später kam er in die Schule und holte sein Portemonnaie persönlich ab. Die vier Kinder aus der 5GT konnten ihm sogar selbst erzählen, wo sie die Geldbörse gefunden hatten. Alle waren sehr erleichtert und froh, dass alles wieder bei seinem Besitzer angekommen ist.
Als Dankeschön bekam die Klasse noch einen Umschlag mit Finderlohn für die Klassenkasse.
Für die vier Kinder war es ein besonderer Moment zu sehen, wie glücklich und erleichtert der Besitzer über den Fund war. Mit ihrer Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft haben sie gezeigt, dass auch kleine Taten für andere Menschen etwas ganz Großes sein können.
Alexandra Kiss
08.05.2026 EBERT im HERA-Tunnel
Was sind Higgs-Teilchen? Wie kam es zu der Entdeckung von Antiquarks? Und wie funktionieren eigentlich die "Feynman flowcharts"?
Diesen und vielen weiteren Fragen durften sich 7 Zehntklässler*innen in Begleitung von Herrn Levermann am Forschungszentrum DESY stellen. Gemeinsam mit Schüler*innen aus drei anderen Schulen tauchten wir dort gemeinsam tiefer in die Teilchenphysik ein. Der heutige Kurs folgte damit auf einen spannenden Vorkurs hier am FEG und brachte uns die genauen Vorgänge in Teilchenbeschleunigern näher, welche die Grundlage für moderne Forschung in der Physik bilden.
Passend dazu gab es im Anschluss zur Theorie eine Führung durch die Hadron Elektron Ring Anlage (HERA), ein inzwischen abgeschalteter Teilchenbeschleuniger, welcher bis heute das größte je gebaute Forschungsinstrument Deutschlands ist. Anhand dieser gigantischen Anlage konnten wir alle verinnerlichen, wie komplex und aufwendig die Ergebnisse gewonnen wurden, welche wir wenige Minuten vorher gelernt hatten. Außerdem wurde wieder einmal klar, dass auch diese Technik an ihre Grenzen kommt und wir nur durch anhaltende Forschung ein realistisches Bild unseres Universums schaffen können.
Gunnar Willkomm
05.05.2026 Unser "Bunter Abend" 2026 - Entertainment at its best!
Eine gefüllte Ebert-Halle und zwei Stunden so vielfältig wie ein Regenbogen. Die Rede kann nur vom Bunten Abend sein, welcher am 05.05.2026 wieder einmal hunderte Gäste begeisterte.
Ohne Frage konnte der Abend seinem Namen gerecht werden, denn bunt waren nicht nur die Hawai-Hemden der Paartanz-AG, sondern das ganze Programm. Von grandiosen Gesangsbeiträgen, teilweise mit Klavierbegleitung unseres Schulleiters persönlich, bis zu einer packenden Aufführung der Lichtschwert-AG, fehlte es dem zahlreich erschienenen Publikum an nichts.
Auf dem Niveau einer Late-Night-Show wurden die Gäste von Jonas Buck (11WW) und Yella Rommel (8MT2) durch großartige Auftritte und einem spannenden Schüler*innen-Lehrkräfte-Duell moderiert, welches das Schüler*innenteam trotz Unterzahl gewann. Dafür konnte die Lehrerband mit Herrn Heyde die Herzen des Publikums spätestens mit "Boys don’t cry" von The Cure gewinnen. Der tosende Applaus machte dies mehr als deutlich. Außerdem beeindruckten nicht nur die Einrad- und Hip-Hop-AG; auch die Technik und der Auf- und Abbau liefen wie geschmiert, sodass am Ende allen Helfer*innen zu danken war, welche einen wunderschönen Abend wie diesen erst ermöglicht haben.
Vor allem gilt der Dank aber natürlich den Menschen, die auf der Bühne standen und Unterhaltung auf höchstem Niveau abgeliefert haben. Der Bunte Abend 2026 setzt hohe Standards, sodass wir uns auf nächstes Jahr freuen!
Gunnar Willkomm, 10T1
30.04.2026 Kauf mich!
Im Kunstunterricht der Klasse 6T1 haben wir uns mit einer Aufgabe beschäftigt, die alle sofort verstanden haben: "Kauf mich!" – so lautet der Gedanke hinter jeder gelungenen Süßigkeitenverpackung. Jeder kennt es aus dem Supermarkt: Man greift oft zu dem Produkt, das zuerst ins Auge fällt. Genau darum ging es in unserem Projekt.
Zu Beginn haben wir gemeinsam gesammelt, was eine Verpackung eigentlich leisten muss. Sie soll schützen, informieren und vor allem neugierig machen. Die Schülerinnen und Schüler brachten viele eigene Beispiele mit und beschrieben, warum sie bestimmte Süßigkeiten mögen. Oft spielte das Aussehen eine größere Rolle als der Geschmack selbst. Anschließend haben wir uns verschiedene Verpackungen genauer angeschaut. Welche Farben werden verwendet? Welche Schrift fällt auf? Gibt es Figuren oder Bilder, die eine Geschichte erzählen? Dabei wurde schnell klar: Helle Farben, klare Formen und gut lesbare Schrift helfen dabei, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Aber auch kleine Details können entscheidend sein.
Im nächsten Schritt entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen. Jede und jeder sollte eine neue Süßigkeit erfinden und dafür eine passende Verpackung gestalten. Zuerst wurden Skizzen angefertigt, in denen Form, Name und Gestaltung festgelegt wurden. Danach ging es an die praktische Umsetzung mit Papier, Farben und anderen Materialien.
Besonders spannend war zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse geworden sind. Einige Entwürfe waren bunt und verspielt, andere eher schlicht und reduziert. Manche arbeiteten mit lustigen Figuren, andere setzten auf starke Farben oder ungewöhnliche Namen. Alle hatten jedoch ein gemeinsames Ziel: Die Verpackung sollte so gestaltet sein, dass man sie unbedingt kaufen möchte.
Zum Abschluss statteten die Schülerinnen und Schüler ihre Verpackung mit selbst gestalteten Süßigkeiten, doe durch transparente Sichtfenster zu sehen sind.
Das Kunstprojekt hat gezeigt, dass Gestaltung im Alltag überall eine Rolle spielt. Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur kreativ gearbeitet, sondern auch gelernt, bewusster hinzuschauen und eigene künstlerisch-kreative Entscheidungen zu treffen.
Alexandra Kiss
29.04.2026 EBERT rechnet – Das Mathecamp 2026
Dass Mathe begeistert und Freu(n)de bringt, durften 24 Mathematiker*innen aus fast allen Jahrgängen vom 27.04. bis 29.04. zusammen im Haus Emsen erleben. Dorthin ging es im inzwischen zur Tradition gewordenen Mathecamp, um gemeinsam zu knobeln und jede MengeSpaß zu haben.
In Begleitung von Frau Itina und Frau Stuthmann fehlte uns an Aufgaben und Herausforderungen über Geometrie, Zahlenrätsel, Algebra und mathematische Spielerein nichts. Doch auch das Miteinander durfte nicht fehlen: Ob bei wunderbarem Wetter draußen an der Tischtennisplatte oder beim gemeinsamen Werwolfspielen im Haus. Mathe macht gemeinsam am meisten Spaß.
Außerdem Teil des Programms war der traditionelle Ausflug in den Wildpark schwarze Berge, welcher eine gute Abwechslung zum sonstigen Kopfzerbrechen darstellte und wieder einmal bewies: Der Spaß an Mathe geht über das Knobeln hinaus.
Gunnar Willkomm
29.04.2026 Kunstkurs 10 in der Kunsthalle
Der Kunstkurs der Jahrgangsstufe 10 hat gemeinsam mit Frau Kiss die Kunsthalle besucht. Im Mittelpunkt stand das Thema „No Filter“ und die Frage, wie Menschen in der Kunst dargestellt werden. Wir haben uns angeschaut, ob die Figuren eher realistisch wirken oder ob sie idealisiert oder bewusst in Szene gesetzt sind.
Gleich zu Beginn waren viele von den großen Bildern beeindruckt. Die Formate sind deutlich größer als das, was man aus dem Schulbuch kennt. Auch die aufwendig gestalteten goldenen Rahmen sind uns sofort aufgefallen. Die Werke wirken dadurch noch präsenter und fast wie kleine Bühnen.
Nach einem ersten Rundgang durfte sich jede Schülerin und jeder Schüler ein Kunstwerk aussuchen, das besonders interessant war. Dieses Bild wurde dann genauer betrachtet und anschließend skizziert. Dabei ging es nicht nur ums Zeichnen, sondern auch darum, sich intensiver mit dem Aufbau und der Wirkung des Bildes zu beschäftigen.
Die Skizzen sind der Ausgangspunkt für die weitere Arbeit im Unterricht. In den nächsten Stunden sollen die ausgewählten Werke kreativ weiterentwickelt und in einen Instagram-Post übertragen werden. So wird ausprobiert, wie ein klassisches Gemälde heute wirken könnte.
Der Besuch war eine gute Abwechslung zum Unterricht im Klassenraum und hat viele neue Eindrücke gebracht. Jetzt sind wir gespannt darauf, im Unterricht weiter an unseren Ideen zu arbeiten und wohin uns die künstlerische Reise führen wird.
Alexandra Kiss
24.04.2026 Der "Girl and Boys Day" 2026
Am gestrigen Girl and Boys Day hieß es für alle Schülerinnen und Schüler der siebten und achten sowie viele aus den fünften und sechsten Klassen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums: Arbeit statt Unterricht. Das bedeutet aber eben nicht, dass die Kinder und Jugendlichen nichts gelernt hätten, sondern im Gegenteil: Sie haben einen wichtigen Einblick in die Arbeitswelt erhalten und dabei sehr unterschiedliche Berufsfelder erkundet.
So waren Schülerinnen und Schüler, bei der Polizei, im DESY, im UKE und vielen anderen Betrieben und Einrichtungen. Die dabei gemachten Erfahrungen werden ihnen bei ihrer beruflichen Orientierung helfen. Zum anderen stärkt der Umgang mit Erwachsenen im ungewohnten Arbeitsumfeld auch das Selbstbewusstsein.
Ein ganz herzlicher Dank gilt den betroffenen Klassenleitungen, ohne deren Einsatz die Durchführung des Girls' and Boys' Days nicht möglich gewesen wäre.
Hendrik Krumme
23.04.2026 Musical Das magische Amulett
Um 11 Uhr sind wir als Klasse in die Friedrich-Ebert-Halle gegangen. Dort haben wir uns alle hingesetzt und waren schon gespannt, was uns erwartet. Dann kam eine Person hinter dem Vorhang hervor, stellte sich auf die Bühne, begrüßte uns und stellte alle Mitwirkenden vor. Zum Schluss wünschte sie uns viel Spaß beim Musical.
Die Geschichte begann an einem verlassenen Bahnhof. Dort traf der junge Taschendieb Samuel auf die einäugige Prinzessin Coco. Sie wartete auf ihre Tante, die gerade mit dem Zug angekommen war. Coco erzählte Samuel vom geheimnisvollen Fabelland und zeigte ihm ihr magisches Amulett, mit dem sie sogar die Zeit anhalten konnte. Dabei wusste keiner von beiden, dass sie eigentlich Geschwister sind.
Früher, als sie noch Kinder waren, hatte Samuel Coco im Streit ein Auge ausgeschlagen. Deshalb wurde er von seiner Mutter in einen Menschen verwandelt und aus dem Fabelland verbannt. Außerdem wusste er nicht, dass er in Wirklichkeit der gesuchte Retter Malesu ist.
Dann wurde es spannend: Ein eisiges Luftwesen erschien, vereiste alles und verschleppte Coco. Kurz davor hatte Samuel ihr das Amulett gestohlen und war dadurch selbst nicht mehr geschützt. Aus Reue machte er sich auf den Weg, Coco zu retten, und gelangte durch einen Schacht ins Fabelland.
Dort traf er viele seltsame und magische Wesen, zum Beispiel ein Einhorn, einen Nachtalp, eine Beißkröte und ein Baumwesen. Er erfuhr, dass das Fabelland von der bösen Königin Anouschka beherrscht wird, die die wahre Königin gefangen hält. Das Amulett konnte übrigens nicht nur die Zeit anhalten, sondern auch Tote erwecken und erkennen, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt.
Auf seiner Reise erlebte Samuel viele Abenteuer. Giftige Sirenen tauchten auf und verschleppten den Wolfskönig. Eine Magierin mit einem traurigen Glückspilz wurde schwer krank. Immer wieder passierten aufregende und auch verrückte Dinge. Schließlich erkannte Samuel, dass er selbst der Retter Malesu ist.
Am Ende wurde die böse Königin besiegt und die wahre Königin befreit. Frieden kehrte ins Fabelland zurück.
Insgesamt hat uns das Musical sehr gut gefallen. Es war spannend, lustig und ganz anders als normaler Unterricht. Die Klasse 5MT2 gibt dem Musical 5 von 5 Sternen.
Text: 5MT2 in Zusammenarbeit mit Frau Kiss
5MT2 in Zusammenarbeit mit Frau Kiss
17.04.2026 Blumenbilder mit Kontrast
Im Kunstunterricht der Klasse 5MT2 stand heute alles im Zeichen des Frühlings. Die Schülerinnen und Schüler haben Blumenbilder in komplementären Farben gestaltet und damit farbenfrohe Akzente für ihren Klassenraum gemalt.
Zu Beginn beschäftigte sich die 5MT2 mit der Farbtheorie. Sie unterschied warme und kalte Farben und lernte, wie Komplementärfarben zusammenwirken. Dieses Wissen setzten sie anschließend praktisch um.
Im nächsten Schritt entstanden Collagen. Die einzelnen Bildelemente wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet, ausgeschnitten und zusammengestellt. So entwickelten alle eine eigene Bildlösung, während gleichzeitig ein gemeinsamer gestalterischer Rahmen erhalten blieb.
Aus den vielen Einzelarbeiten ist ein großes Gemeinschaftskunstwerk entstanden. Die unterschiedlichen Blumenbilder fügen sich zu einer lebendigen Gesamtfläche zusammen und sorgen für eine frühlingshafte Stimmung im Klassenraum.
Das Gemeinschaftskunstwerk ist im Klassenraum der 5MT2 zu bestaunen.
Alexandra Kiss
16.04.2026 Ei, Ei, Ei, Ei!
Auf unserem Schulgelände haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 8T2 eine besondere Entdeckung gemacht. Sie fanden ein Vogelnest, das vermutlich aus einem Baum gefallen ist. Darin lagen vier Eier.
Den Schülerinnen und Schülern war sofort klar, dass die Eier geschützt werden müssen. Niemand wollte riskieren, dass sie beschädigt werden oder jemand sie mitnimmt. Gemeinsam mit Frau Kiss haben sie deshalb recherchiert, wie man sich in so einer Situation richtig verhält.
Dabei haben sie herausgefunden, dass man ein Vogelnest möglichst nicht bewegen sollte. Viele Vogelarten verlassen ihr Nest, wenn es verändert wird. Außerdem reagieren die Eier sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede.
Um das Nest trotzdem zu schützen, hat die Klasse gemeinsam eine Lösung gefunden. Sie haben eine Holzpalette so aufgestellt, dass sie das Nest abschirmt und verhindert, dass jemand versehentlich zu nah herankommt.
Ganz ausschließen lässt sich natürlich nicht, dass sich ein Tier wie ein Eichhörnchen für die Eier interessiert. Trotzdem hoffen alle, dass das Nest ungestört bleibt.
Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es mit den Vogeleiern weitergeht.
Alexandra Kiss
15.04.2026 Klein, aber sehr interessant!
Jeden Tag laufen unsere Schülerinnen und Schüler und auch unsere Lehrkräfte an dieser Gedenktafel vorbei. Wisst ihr eigentlich, was sie bedeutet beziehungsweise wofür sie steht?
Auf den ersten Blick wirkt die kleine, in die Backsteinwand eingelassene Tafel unscheinbar. Doch wer sich einen Moment Zeit nimmt, entdeckt darauf die Worte: "Zerstört 1945 / 1954 aufgebaut". Viel mehr steht dort nicht, und trotzdem steckt in diesen wenigen Zeilen eine ganze Geschichte, die direkt mit unserer Schule verbunden ist.
Das Gebäude unserer Schule entstand Ende der 1920er Jahre, genauer gesagt um 1929. Der Backsteinbau, wie wir ihn heute kennen, ist typisch für diese Zeit. Damals wurde hier ein moderner Schulstandort geschaffen, der Heimfeld bis heute prägt.
Mit dem Zweiten Weltkrieg änderte sich die Situation grundlegend. In den letzten Kriegsmonaten, im Jahr 1945, wurde auch das Schulgebäude beschädigt oder teilweise zerstört. Hamburg war zuvor immer wieder Ziel schwerer Luftangriffe gewesen, und auch Harburg blieb davon nicht verschont. Dass es auch unsere Schule getroffen hat, wird durch die Tafel festgehalten.
Nach Kriegsende war an einen schnellen Wiederaufbau zunächst nicht zu denken. Es fehlte an Material, an Geld und oft auch an klaren Perspektiven. Viele Gebäude blieben über Jahre hinweg beschädigt. Erst allmählich, mit der Stabilisierung der Verhältnisse in den 1950er Jahren, konnten solche Orte wieder instand gesetzt werden. Für unsere Schule war dieser Prozess 1954 abgeschlossen.
Gerade weil die Tafel so knapp formuliert ist, übersieht man leicht, was sie eigentlich erzählt. Sie erinnert daran, dass unser Schulgebäude nicht einfach immer schon so da war, wie wir es heute kennen, sondern eine Phase der Zerstörung und des Wiederaufbaus hinter sich hat. Wer hier zur Schule geht oder arbeitet, bewegt sich also auch in einem Stück Geschichte, das bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückreicht.
Vielleicht schaut man beim nächsten Vorbeigehen noch einmal genauer hin. Die wenigen Worte bekommen dann eine ganz andere Bedeutung.
Alexandra Kiss
10.04.2026 EBERT läuft: Außenmühlenlauf 2026
Am Donnerstag war unsere Schule beim Außenmühlenlauf 2026 vertreten. Knapp 60 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 12 nahmen teil. Insgesamt waren über 5.700 Läuferinnen und Läufer aus 34 Schulen am Start.
Der Lauf ist der älteste Traditionslauf Hamburgs und feierte in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Bereits 1976 war das Friedrich-Ebert-Gymnasium vertreten – auch damals mit Erfolgen.
In diesem Jahr konnten erneut drei Schülerinnen und Schüler unserer Schule Platzierungen erreichen:
Diana Tsurkalenko (Jg. 2013) belegte den 3. Platz, Saad Mouwakil (Jg. 2012) ebenfalls den 3. Platz und Tobias Wörmer erreichte in seiner Altersgruppe den 2. Platz.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen starken Leistungen!
Benjamin Wegner
09.04.2026 Besuch des 8. Jahrgangs im Rathaus
Vor uns erhebt sich das mächtige Hamburger Rathaus. Hoch über uns hängt die über 100 Jahre alte Rathausuhr.
Dies sind die ersten Einblicke von uns, als wir vor dem Rathaus stehen. Im Rahmen eines Rathausbesuches sieht sich die Jahrgangsstufe 8 am 25.03.2026 im Rathaus um. Der Tag beginnt in der Schule mit einer Präsentation über das Rathaus und seine Geschichte von Studenten. Danach fuhren wir mit dem ÖPNV in das Hamburger Rathaus. Dort gaben wir unsere Taschen und Jacken an der Garderobe ab. Diese durften wir aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen. Als Nächstes wurden wir nach Klassen getrennt und sahen uns einen Film über die Arbeit von verschiedenen Abgeordneten an.
Als der Film zu Ende war, besuchte uns Ralf Niedmers und beantwortete unsere Fragen. Dann kam das Highlight des Tages: Wir durften uns eine Plenarsitzung ansehen. Jedoch blieben wir nur eineinhalb Stunden.
In dieser ging es um den Elbtower. Nach der Plenarsitzung war der Besuch im Rathaus beendet und wir fuhren zurück zur Schule.
Ich persönlich fand den Ausflug interessant. Ich habe viel Neues gelernt und finde auch das Rathaus sehr schön. Besuchen Sie das Rathaus doch auch einmal! Es wird sich lohnen.
Siri Kamprolf, 8MT1
08.04.2026 Neues aus den vergangenen Wochen
Besonders freuen wir uns darüber, dass unsere "Feste der Demokratie" gleich doppelt ausgezeichnet wurden. Neben dem Bertini-Preis haben wir auch beim Bundeswettbewerb "Demokratisch handeln" einen Hauptpreis erhalten. Im Juni wird eine kleine Gruppe von Schüler:innen nach Berlin reisen, um sich dort mit anderen Preisträger:innen auszutauschen. Wir sind sehr gespannt, welche Eindrücke und Ideen sie von dort mitbringen werden.
Großen Anklang hat auch unser Rap-Video gefunden, in dem wir uns klar zur Vielfalt bekennen. Es wurde inzwischen mehr als 100.000 Mal auf Instagram angesehen. Das ist eine tolle Bestätigung für das Engagement unserer Schüler:innen.
Auch der Umweltwettbewerb hat in den letzten Wochen viele Klassen beschäftigt. Dabei ging es ganz praktisch um den Alltag. Sind die Fenster am Ende des Tages geschlossen, wurden Licht und digitale Tafeln ausgeschaltet, ist der Raum ordentlich und der Müll richtig getrennt? Am Ende konnten sich die IVK 2 über den ersten Platz freuen, gefolgt von der 10T2 und der IVK 1. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.
Darüber hinaus haben unsere Schüler:innen auch außerhalb der Schule beeindruckende Leistungen gezeigt. Matilda aus der 10MT2 hat beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" einen ersten Preis gewonnen und wird nun auf Bundesebene antreten. Adrian aus der 5T erreichte bei der Matheolympiade einen starken zweiten Platz auf Landesebene. Carlo aus Jahrgang 12 vertrat unsere Schule beim Landeswettbewerb "Jugend debattiert" im Hamburger Rathaus. Hasanat aus der 9T1 war ebenfalls erfolgreich bei einem Kunstwettbewerb. Ihr Werk wird im MARKK ausgestellt.
Neben all diesen Wettbewerben gibt es auch viele gemeinsame Aktivitäten, die unser Schulleben prägen. In dieser Woche nehmen über 60 Schüler:innen am Außenmühlenlauf im Harburger Stadtpark teil. Eine Gruppe ist bereits zum Spanienaustausch aufgebrochen, der Gegenbesuch folgt Ende April. Gleichzeitig ist unser Schulchor "Cantiamo" auf Probenfahrt unterwegs. In den kommenden Wochen stehen außerdem weitere Fahrten ins Schullandheim "Haus Emsen" sowie das Mathe-Camp der Begabungsförderung an.
Für unsere Abiturient:innen beginnt nun ein besonderer Abschnitt. Sie erleben gerade ihre letzten Tage im Unterricht, bevor am 21. April die schriftlichen Prüfungen starten. Einen schönen Abschluss hat der Theaterkurs mit seiner Aufführung von "Lysistrate! Lysistrate!" gestaltet. Wir wünschen allen Abiturient:innen viel Erfolg für die anstehenden Prüfungen. Das gilt ebenso für unsere IVK-Schüler:innen, die ab dem 10. April ihre ESA-Prüfungen schreiben, sowie für die Zehntklässler:innen, deren MSA-Prüfungen am 13. April beginnen.
Zum Schluss noch eine Bitte. Für unsere IVK-Schüler:innen werden noch Praktikumsplätze gesucht. Wer hier unterstützen kann, findet alle wichtigen Informationen und Kontaktmöglichkeiten im verlinkten Flyer auf der Startseite unserer Schulhomepage.
Wir freuen uns über die vielen unterschiedlichen Aktivitäten und das Engagement an unserer Schule und blicken gespannt auf die nächsten Wochen.
Alexandra Kiss / Christoph Posselt
08.04.2026 The BBC was in the house!
Am Donnerstag vor Ostern war ein Schauspielteam der BBC bei uns zu Gast und alle Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen durften an einem Workshop zur Welt der Fernsehproduktion teilnehmen.
Konzipiert von britischen Schauspieler*innen förderte "Laugh n Learn" Sprachkompetenz, Teamgeist und Selbstbewusstsein, denn unsere Schülerinnen und Schüler durften in verschiedene Rollen schlüpfen und Aufgaben aus einer TV-Produktion übernehmen.
Die jeweils 60 Minuten "only in English" vergingen wie im Fluge und unsere Schülerinnen und Schüler waren am Ende stolz darauf, problemlos mit echten Muttersprachlern kommuniziert zu haben.
Tanja Köhler
02.04.2026 5MT2 macht Kunst mit Senioren
Mit vollgepackten Taschen und spürbarer Vorfreude machte sich die 5MT2 auf den Weg ins Seniorenheim im Petersweg. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler schon im Großen Saal erwartet und sehr herzlich begrüßt.
Nach den ersten Gesprächen ging alles ganz schnell. Die Arbeitstische waren im Nu vorbereitet, Farben und Pinsel lagen bereit. Die Kinder suchten sich jeweils eine Partnerin oder einen Partner aus und setzten sich zusammen. Schon nach kurzer Zeit wurde konzentriert gemalt, aber auch viel geredet und gelacht. Es entstanden bunte Osterbilder und viele fröhliche Frühlingsblumen.
Während des Malens kamen die Tandems ins Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler hörten interessiert zu und staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass einige der Bewohnerinnen und Bewohner bereits 96 Jahre alt sind. Es wurden Geschichten erzählt, Erinnerungen geteilt und auch viel gelacht. Frau Kiss und das Pflegepersonal beobachteten das Ganze mit großer Freude. Es war schön zu sehen, wie selbstverständlich Jung und Alt miteinander umgingen.
Ein besonderes Highlight war Conrad, der im großen Saal ein Klavier entdeckte. Er setzte sich kurzerhand und spielte einige Stücke. Die Musik erfüllte den Raum und sorgte für eine ganz besondere Stimmung.
Zum Abschluss wurden die entstandenen Werke noch einmal gemeinsam betrachtet. Es gab eine kleine Ausstellung, bei der alle Bilder einen Platz fanden. Einige Kinder entschieden sich sogar, ihre gemeinsam gestalteten Werke den Seniorinnen und Senioren als Erinnerung an diesen besonderen Vormittag zu schenken.
Über den ganzen Vormittag hinweg war die Stimmung gelöst und fröhlich. Man konnte in viele zufriedene Gesichter schauen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner war der Besuch eine willkommene Abwechslung, und auch die Kinder nahmen viele Eindrücke mit.
Am Ende blieb nicht nur eine Sammlung bunter Bilder, sondern vor allem das Gefühl, gemeinsam eine schöne Zeit verbracht zu haben. Vormittag, der sicher noch lange in Erinnerung bleibt.
Zur Krönung gab es auf dem Schulhof noch ein leckeres Eis!
Alexandra Kiss
01.04.2026 Das FEG sucht den Superstar!
Der April startete am Friedrich-Ebert-Gymnasium glamorös, denn heute fand das angekündigte Casting für den Bunten Abend am 05. Mai statt.
Zu diesem Casting hatten sich 9 Gruppen angemeldet, die vor der Jury beweisen konnten, dass sie bühnenreif sind.
In der Jury saßen die beiden Lehrkräfte Herr Milde und Herr Attar sowie die SV-Mitglieder Paul Geißler (12NW) und Isra Doukali (9T4). Zudem waren auch die SV-Komitee-Mitglieder Rosna Akgümüs, Suela Demiri (11WW) und Erik Hadler (12NW) Teil der Jury. Sie berieten sich intensiv, wen sie am Bunten Abend auftreten lassen können, da die Zeit aufgrund der AG-Vorführungen sowie der Moderation begrenzt ist - das ist etwas schade natürlich, denn alle Auftritte waren toll!
Wir fiebern dem Bunten Abend, der am 05. Mai, also in gut einem Monat stattfinden wird, entgegen und freuen uns auf die tollen Beiträge, die kommen werden.
Ehsan Attar
01.04.2026 Neuer Vorstand des Schulvereins
Seit Ende letzten Jahres hat der Schulverein zwei neue Vorstandsmitglieder.
Frau Akdeniz und Herrn Zunke wurden auf der letzten Vollversammlung einstimmig gewählt.
Beide stellen sich hier kurz vor:
"Ich bin 38 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern (eines besucht die Schule) und beruflich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig. Vor diesem Hintergrund ist mir die Bedeutung förderlicher Rahmenbedingungen für eine ganzheitliche Entwicklung bewusst. Daher möchte ich mich im Schulverein engagieren, um gezielt Projekte zur persönlichen und sozialen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen."
Mehtap Akdeniz
"Ich bin 46 Jahre alt und habe zwei Kinder am FEG. Im Schulverein engagiere ich mich, weil ich unsere Schule aktiv unterstützen und Projekte fördern möchte, die allen Schülerinnen und Schülern zugutekommen, besonders denen mit weniger finanziellen Möglichkeiten."
Manuel Zunke
Auch im laufenden Schuljahr hat der Schulverein bereits viele tolle Projekte unterstützt und freut sich auf weitere Anträge.
Wir danken Frau Esmeray und Herrn Neubauer für die außerordentlich engagierte Arbeit im Vorstand in den vergangenen Jahren.
Jens Wörmer, Geschäftsführer
30.03.2026 Kunst gegen Krieg
"Nicht Dada ist nonsense, sondern das Wesen unserer Zeit ist Nonsense"
Auch dieses Frühjahr hat der aktuelle Grundkurs Kunst/S4 wieder eine interventionistische Installation an dem "Ehrenmal für die Kriegsgefallenen" vor dem Schulmuseum in der Seilerstraße angebracht.
Die Statue im Vorgarten des Schulmuseums ist von 1928. Sie wurde damals von der Oberrealschule für Jungen in Altona in Auftrag gegeben, um an die 220 im Ersten Weltkrieg gefallenen Schüler und Lehrer der Schule erinnern. Aus heutiger Sicht wirkt ihre Pose eher kriegsverherrlichend, zumal sie auf einem Sockel mit der Inschrift: "Deutschland wird leben und wenn wir sterben müssen" stand.
Auch dieses Jahr ist unsere Installation zweigeteilt. Das Kostüm an der Statue ist inspiriert von Hugo Ball (1886 - 1927) und Marcel Janco (1895-1984), die 1916 zu den Gründern der Dada-Bewegung und des "Cabaret Voltaire" in Zürich gehörten. Sie nutzten verstörende, unsinnig anmutende künstlerische Auftritte als Ausdruck des Protests gegen das Grauen und die Gewalt des Ersten Weltkriegs.
Die Dada-Bewegung hat lange nachgewirkt. 52 Jahre später protestierte die Künstlerin Yayoi Kusama (geb. 22.03.1929) in New York mit Happenings gegen den Vietnam-Krieg: Auf der Brooklyn Bridge und vor der Staue of Liberty bemalte sie nackte Menschen mit Polka Dots. Sie wurde dafür sogar wegen "Erregen öffentlichen Ärgernisses" verhaftet - und in der Folge berühmt. Ihr zu ehren haben wir unser Kostüm auch mit Polka Dots verziert.
Manche Unternehmen verdienen am Krieg und streichen Gewinne von plus 2000% ein, während Natur und Umwelt immens am Kriegsgeschehen leiden.
Der zweite Teil unserer Installation ist eine Grafik an der Plakatwand am Zaun des Gartens. Diese führt die Entwicklung der Börsenkurse für die Rüstungsindustrie, den Öl- und den Goldpreis wie auch den Abfall der Umweltbank-Aktien im Zeitraum seit Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine zusammen.
Silke Urbanski, die Leiterin des Schulmuseums, ist schon gespannt auf die Reaktionen im Stadtteils; letztes Jahr wurden Rosen an den Zaun gesteckt, weil die Menschen so bewegt waren von unserer damaligen Intervention.
Stefanie Engel
29.03.2026 Lysistrate! Lysistrate!
Ach, wie schön es bloß wäre, würden die Leute pünktlich kommen, wenn man sie ruft. Nun, das Publikum war pünktlich, bloß die anderen Frauen ließen auf sich warten!
Lysistrate ruft zu einem Treffen auf: Den Männern, nein dem Krieg muss Einhalt geboten werden. Also überzeugt Lysistrate die Frauen eine nach der anderen von ihrer verrückten Idee. Vielleicht nicht verrückt, aber radikal. Sie sperren sich in der Burg ein, nehmen den Männern das, was sie am meisten lieben. Sex! Und die Sicherheit, zu einer heimgekochten Mahlzeit, sauberer Wäsche und glücklichen Kindern nach Hause zu kehren.
Nach einem Lied und viel Gelächter machen sich die Frauen auf zum Packen, auch wenn die Alte die Bühne als Letzte verlässt.
Die Frauen machen sich am nächsten Morgen auf in die Burg. Erst lachen die Männer noch, sagen, sie hielten es keine drei Tage dort aus.
Wie drei Höhlenmenschen auf der Bank sitzen sie in der Taverne und trinken. Kleyon merkt zuerst, dass er sich alleine um sein Kind kümmern muss, doch es macht ihm noch keine Bange, denn er glaubt zu wissen, dass seine schwangere Frau bald zurückkehrt.
Die darauffolgende Nacht ist hart für die Männer. Alleine schaffen sie es kaum, sich ein Bett aufzubauen, und bitten ihre Frauen um Vernunft, dass sie herunterkommen und diese Hysterie unterlassen sollen. Die Damen wanken und bemitleiden ihre Männer, doch Lysistrate macht ihnen ein weiteres Mal klar, wofür sie hier einstehen. Für den Frieden, ihre Männer bei Heim und ein sorgenfreies Leben.
Es vergehen Tage, die Männer verzweifeln immer mehr, betrinken sich und beginnen schlussendlich aus Verzweiflung, zu singen, zu dichten und auf dem Klavier zu spielen. Alles nur, um ihre Frauen zurückzubekommen, doch vergebens.
Schlussendlich greifen sie zu den Waffen, bereit, die Burg zu stürmen, doch alles, was die Frauen wollen, ist, dass der Krieg zu Ende geht. Also einigen sie sich, fallen einander in die Arme und Lysistrate behält am Ende recht. Man musste einfach mal den Männern das nehmen, was sie am meisten lieben.
Doch dann verlassen die Schauspieler*innen die griechische Komödie und treten zurück in die Realität. Sie geben dem Publikum eine Wahrheit mit auf den Heimweg: Kriege werden nicht beendet, wenn man einander in die Arme fällt und zum Abschluss singt und tanzt. Und dass unsere Welt noch lange nicht fertig ist mit Kriegen und Konflikten.
Großen Applaus an das S4-Profil "Welt der Kultur" und Herrn Milde für diese witzige und zugleich tiefgründige Darstellung einer griechischen Komödie.
Emma Kaus, 10MT1
28.03.2026 Demokratie live im Hamburger Rathaus
Heute fand der Landeswettbewerb von Jugend debattiert im Hamburger Rathaus statt, zu dem wir, das FEG, mit einer großen Gruppe eingeladen waren, da Carlo Kelm aus Klasse 12 sich qualifiziert hatte.
Die Debatten kreisten darum, ob es eine Begrenzung der Mandatszeiten für Hamburger Abgeordnete geben soll und ob Strafgefangene den gesetzlichen Mindestlohn für die von ihnen verrichtete Arbeit erhalten sollen.
Mit dabei waren viele Schüler*innen, Lehrkräfte, Politiker*innen aus verschiedenen Parteien sowie Alumni (auch unserer Schule), da Jugend debattiert mehr als ein Wettbewerb ist; es ist vielmehr ein Netzwerk aus vielen Menschen, die zusammenkommen, um sich auszutauschen und die Demokratie zu leben. Die Atmosphäre war großartig; die Debatten waren anregend und spannend.
Wir freuen uns auf den nächsten tollen Jugend-debattiert-Wettbewerb im nächsten Schuljahr.
Ehsan Attar
27.03.2026 Kunstwettbewerb Gewinnerin
Welche Bedeutung haben unsere Wurzeln? Wie entsteht Identität? Wo fühlen wir uns zugehörig?
Das waren die Leitfragen des Jugendkunstwettbewerbs "Roots, Identity, Belonging" des Hamburger Vereins NetzWirkung. und des Vereins Educational Network Cameroon (EduNeC) in Yaoundé, Kamerun.
Hasanat Adil (9T1) hat mit ihrem Plakatbeitrag einen Platz in der Ausstellung im MARKK (Museum am Rothenbaum) gewonnen. Die Ausstellung ist Teil der Aktionswochen "Roots, identity und belonging" - vom 28.03. bis zum 12.04.2026 und wird am Dienstag, 31.3.26 um 14 Uhr eröffnet.
Wir sind sehr beeindruckt von dem Werk und gratulieren Hasanat ganz herzlich.
Lesen Sie hier den Text von Hasanat:
"In meinem Bild stelle ich zwei unterschiedliche Welten dar: das Leben in Afghanistan und das Leben in Deutschland. Ich selbst komme aus Afghanistan und lebe jetzt in Deutschland. Da der Kontrast zwischen diesen beiden Lebensarten sehr groß ist, habe ich sie bewusst als zwei getrennte Welten gezeichnet, um diesen Unterschied deutlich zu machen.
Die untere Welt zeigt Afghanistan, geprägt von Krieg, Angst und Unsicherheit. Die obere Welt steht für Deutschland, wo es Frieden und Bildung gibt.
Die Leiter in der Mitte ist ein zentrales Symbol meines Bildes. Sie steht für den Fluchtweg meines Vaters. Dieser Weg war nicht einfach – er war verbunden mit vielen Ängsten und Schmerzen. Die Spuren auf der Leiter symbolisieren das Leid und die Schwierigkeiten, die er auf sich nehmen musste.
Mein Vater hat diesen schwierigen Weg auf sich genommen, damit meine Familie und ich ein besseres Leben führen können."
Hasanat Adil
Stefanie Engel / Hasanat Adil
26.03.2026 Frühlingshafte Stimmung am EBERT
Heute haben Eberts Helferlein im Treppenhaus für frühlingshafte Stimmung gesorgt. Lylian und Luana aus der 6T1 haben Osterdekorationen aufgestellt und damit einen kleinen Farbtupfer in unseren Schulalltag gebracht. Jetzt findet man im Treppenhaus bunt geschmückte Zweige und farbenfrohe Ostereier, die sofort ins Auge fallen.
Eberts Helferlein engagieren sich regelmäßig dafür, dass unsere Schule freundlicher und einladender wirkt. Sie unterstützen bei besonderen Veranstaltungen und sind aus unserem Schulleben nicht mehr wegzudenken. Auch mit dieser Aktion zeigen sie wieder, wie schon mit einfachen Mitteln etwas Schönes entstehen kann.
Vielen Dank für den frühlingshaften Einsatz!
Text: Alexandra Kiss
Fotos: Lylian, Luana und Frau Kiss
23.03.2026 Bayram auf dem Schulhof
Heute hat unsere Schüler:innenvertretung in der großen Pause eine kleine, aber sehr schöne Aktion auf dem Schulhof organisiert: Anlässlich des Fastenbrechens im Ramadan wurden Süßigkeiten an die Schülerinnen und Schüler verteilt.
Viele haben sich über die unerwartete Überraschung gefreut – egal, ob sie selbst fasten oder nicht. Diese schöne Aktion sollte nicht nur das Ende des täglichen Fastens feiern, sondern auch ein Zeichen für Gemeinschaft und gegenseitigen Respekt setzen. Gerade in unserer vielfältigen Schulgemeinschaft ist es toll zu sehen, wie unterschiedliche Traditionen gemeinsam wahrgenommen und wertgeschätzt werden.
Unsere SV hat mit dieser Geste für gute Stimmung auf dem Schulhof gesorgt und gezeigt, wie einfach es sein kann, anderen eine Freude zu machen. Vielen Dank an alle Beteiligten für die Organisation!
Alexandra Kiss
23.03.2026 IVK als Bereicherung für unsere Schule
Wir als Schule freuen uns sehr darüber, dass derzeit Schüler*innen fünf Internationaler Vorbereitungsklassen Teil unserer Gemeinschaft sind. Der Begriff "Internationale Vorbereitungsklasse" erklärt sich zunächst von selbst: In einer Klasse werden Schüler*innen aus aller Welt innerhalb eines Jahres darauf vorbereitet, in die Regelklassen zu wechseln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Erwerb der deutschen Sprache. Neben weiteren Fachlehrkräften begleitet insbesondere ein starkes Team aus Lehrkräften mit einer Weiterbildung im Bereich "Deutsch als Zweitsprache (DaZ)" unsere IVK. Zwei Sprach- und Kulturmittlerinnen mit Sprachkenntnissen in Arabisch, Farsi und Dari unterstützen die Arbeit zusätzlich.
Aktuell gibt es an unserer Schule eine Basis-Kompetenz-Klasse (kurz "BK"), zwei IVK 5/6, eine IVK 7/8 sowie eine IVK ESA. Jede dieser Klassen begleitet die Schüler*innen individuell auf ihrem Weg zum Übergang in den regulären Unterricht oder in die Ausbildung; Letzteres trifft überwiegend auf die IVK ESA zu. Die IVK BK fungiert alsAlphabetisierungsklasse, in der Schüler*innen auf den Übergang in eine reguläre IVK (also IVK 5/6, IVK 7/8 oder IVK ESA) vorbereitet werden, indem sie grundlegende Lese- und Schreibkompetenzen erwerben. Die Verweildauer beträgt maximal ein Jahr. Aus den IVK 5/6 und der IVK 7/8 wechseln die Schüler*innen in der Regel in altersentsprechendeRegelklassen an unserer Schule, an anderen Gymnasien oder an Stadtteilschulen.
IVK-Schüler*innen, die an unserer Schule verbleiben, befinden sich in der sogenannten "Dritten Phase". In dieser Phase vertiefen sie ihre Sprachkompetenzen, erhalten Unterstützung, um den Anschluss an den Fachunterricht der Regelklassen zu sichern, und besuchen die DaZ-Förderkurse. Eine Besonderheit ist, dass derzeit sieben Schüler*innen aus Regelklassen im Rahmen der Begabtenförderung (ab Klasse 8 bis zur Oberstufe) IVK-Schüler*innen coachen, indem sie wöchentlich mit den Lernenden der dritten Phase sowie IVK-Schüler*innen arbeiten.
Es ist nicht zu unterschätzen, welche großen Leistungen unsere Schüler*innen aus den IVK täglich erbringen. Sie lernen nicht nur die deutsche Sprache – oft ohne Vorkenntnisse –, sondern erwerben gleichzeitig Wissen aus weiteren Unterrichtsfächern. Sprache und fachliches Lernen greifen dabei untrennbar ineinander.
Außerdem ist es uns ein großes Anliegen, die Schüler*innen über den reinen Spracherwerb hinaus in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und ihnen neue Zugänge zu eröffnen. So finden an der Schule verschiedene Workshops statt, wie ein Film-Workshop, ein Demokratie-Workshop sowie Theater-Workshops. In dem Schuljahr 2025-2026 durften wir das erste Mal mit unseren IVK am TUSCH (Theater und Schule)-Projekt teilnehmen.
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Durch das breit gefächerte AG-Angebot des FEG tretenSchüler*innen der IVK und der Regelklassen miteinander in Kontakt und setzen in Formaten wie der Kreativen Pause, dem Makerspace oder dem Mädchen-Café gemeinsam künstlerische Ideen um. In der Bibliothek wartet eine "IVK-Ecke" und die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit, Bücher auszuleihen und zu Hause zu lesen. Ein weiterer Ort der Begegnung ist unsere Ganztagsbetreuung, die von Schüler*innen der IVK und der Regelklassen besucht wird.
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Im Rahmen der Projektwoche 2025 brachten die Schüler*innen der IVK zudem ihr Engagement für Vielfalt durch musikalische Kreativität zum Ausdruck. Das Video mit dem Titel "Rap-Projekt am Friedrich-Ebert-Gymnasium" (vom 15.09.2025) ist hier abrufbar. Die Schüler*innen der IVK 5/6 und IVK 7/8 erhalten dank des Vereins. "Yes – We Swim!" Schwimmunterricht und die Schüler*innen der IVK ESAkonnten während der Berufsorientierungswoche die Berufswelt kennenlernen.
Die Internationalen Vorbereitungsklassen und unsere DaZ-Schüler*innen bereichern unsere Schulgemeinschaft täglich – durch ihre Vielfalt, ihre Offenheit und ihren Beitrag zu einem lebendigen Miteinander.
Sara Struckmeier für die IVK-Lehrkräfte
19.03.2026 Der Frühling ist angekommen
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zeigt sich auch am Friedrich-Ebert-Gymnasium: Der Frühling ist endlich da. Bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen nutzten nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler jede Gelegenheit, um die Sonne zu genießen - auch die Lehrkräfte!
Besonders auf dem Schulhof war die fröhliche Stimmung deutlich zu spüren. In den Pausen wurde überall gelacht, geredet und entspannt. Viele Schülerinnen und Schüler suchten sich dazu ein sonniges Plätzchen, legten sich ins auf die Bänke, aßen gemeinsam oder genossen einfach die warme Frühlingsluft.
Auch sportlich wurde das schöne Wetter ausgiebig genutzt: Auf dem Schulhof und den angrenzenden Flächen wurde mit großer Begeisterung Fußball gespielt. Die Freude an Bewegung und das gemeinsame Spiel standen dabei im Vordergrund.
Der heutige Tag hat gezeigt, wie gut die ersten Frühlingstage tun, denn sie bringen nicht nur Licht und Wärme, sondern auch gute Laune und neue Energie in den Schulalltag.
Alexandra Kiss
16.03.2025 Ausgezeichnet - Wie freuen uns über einen weiteren Preis
Stefanie Engel
Das große Projekt "Feste der Demokratie" zu Ehren des Schulnamensgebers vom Januar und Februar 2025, das im Januar bereits mit dem Hamburger Bertini-Preis ausgezeichnet wurde, hat gerade zusätzlich einen bundesweiten Preis erhalten.
Im Juni dürfen drei unserer Schüler:innen zu einer dreitägigen Vernetzungstagung nach Berlin reisen und dort das Projekt vorstellen und andere Engagierte jungen Menschen treffen.
Dies ist uns eine große Ehre und wir hoffen, dass daraus spannende neue Ideen für künftige Projekte hervorgehen. "Feste der Demokratie" will die Schule nämlich künftig regelmäßig feiern.
16.03.2026 Unsere Teilnahme am Náboj-Wettbewerb
Am vergangenen Freitag durften sich gleich drei Teams unserer Schule beim Náboj Wettbewerb, einem Mathematik-Contest, am Geomatikum der Uni Hamburg beweisen.
Der Wettbewerb, welcher international und nur an vier Standorten in Deutschland ausgetragen wird, besteht aus Rechen - und Knobelaufgaben, welche es so schnell wie möglich zu lösen gilt. Wir vom FEG belegten von insgesamt 40 teilnehmenden Teams bei den "Junioren" den 14. und 15. Platz, bei den "Senioren" schafften es unsere Mathematiker sogar in die Top 10. Und das obwohl in ihrer Altersklasse sogar der bundesweite Gewinner mit dem Christianeum vertreten war.
Am Ende des Tages durften wir alle zwar rauchende Köpfe beklagen, die Freude überwog aber eindeutig. Nicht nur über den Spaß beim Rechnen, sondern auch über die vielen anderen, an Mathe interessierten Menschen. Außerdem ist unsere Motivation für das nächste Jahr nun kaum noch zu stoppen, vielleicht sogar mit einer noch besseren Platzierung.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Wettbewerb.
Gunnar Willkomm, 10T1
04.03.2026 Gemeinsam für ein sauberes Hamburg
Unsere Schule macht mit bei Hamburg räumt auf: Im Rahmen der Aktion Hamburg räumt auf haben sich gleich drei Klassen unserer Schule mit großem Einsatz beteiligt: die Global Goals Klasse von Frau Köhler, die 7T1 von Herrn Verbeck und die 5MT1 mit Frau Kiss.
Im Kunstunterricht ging es hinaus an die frische Luft, wo tatkräftig angepackt wurde.
Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen 15 Grad Celsius machten sich die Schülerinnen und Schüler motiviert an die Arbeit. Ihr Einsatzgebiet war der Schwarzenbergpark, wo sie mit Handschuhen und Müllsäcken ausgerüstet unterwegs waren, um herumliegenden Abfall einzusammeln. Dabei kam einiges zusammen. Neben dem, was man leider häufig findet wie Verpackungen, Flaschen und Papier, stießen die Klassen auch auf größere Fundstücke wie einen Autoreifen und sogar eine Holzpalette. Am Ende standen zahlreiche gut gefüllte Müllsäcke bereit.
Doch nicht nur außerhalb des Schulgeländes wurde fleißig gesammelt. Auch der Innenhof und weitere Bereiche unserer Schule wurden gründlich aufgeräumt. Mit viel Teamgeist und Ausdauer sorgten die Schülerinnen und Schüler dafür, dass sowohl der Park als auch unser Schulgelände wieder ein Stück sauberer und einladender wurden.
Besonders beeindruckend war, mit wie viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein alle Beteiligten bei der Sache waren. Ohne zu zögern wurde angepackt, gemeinsam getragen, sortiert und entsorgt. Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt ist und dass jeder Einzelne etwas bewirken kann.
Wir sind stolz auf die Global Goals-Klasse, die 7T1 und die 5MT1, die mit ihrem Einsatz ein starkes Zeichen für Umweltschutz und Gemeinschaft gesetzt haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler sowie an die begleitenden Lehrkräfte!
Alexandra Kiss
26.02.2026 Gemeinsam feiern, gemeinsam gestalten
Zwei Schülerinnen unserer Schule haben sich vorgenommen, das Schulgebäude freundlicher und lebendiger zu gestalten. Mit viel Kreativität und Engagement dekorieren sie die Flure und Aufenthaltsbereiche passend zu verschiedenen Festen im Jahr.
Zuerst schmückten Suela und Rosna aus dem 11. Jahrgang unsere Schule für den Ramadan. Sie hingen Girlanden mit Monden, Sternen und Laternen mit passenden Schriftzügen auf. Die Dekoration sieht wirklich sehr schön aus und sorgt für eine besondere, ruhige Atmosphäre im Schulgebäude.
Danach begannen sie mit ihrem nächsten großen Projekt zum Holi. An mehreren Wochenenden trafen sie sich freiwillig, um große runde Leinwände zu bemalen. Sie planten ihre Motive sorgfältig, wählten kräftige Farben aus und arbeiteten viele Stunden an den Bildern. Es entstanden farbenfrohe Kunstwerke mit leuchtenden Farben und passenden Motiven, die nun unsere Schule in den Eingangsbereichen der Flügel schmücken und sofort ins Auge fallen.
Holi ist ein hinduistisches Frühlingsfest, das vor allem in Indien und Nepal gefeiert wird. Es wird auch Fest der Farben genannt. Gefeiert wird der Sieg des Guten über das Böse und der Beginn des Frühlings. Am bekanntesten ist das gegenseitige Bewerfen mit buntem Farbpulver. Menschen kommen zusammen, feiern, lachen und tanzen. Dabei stehen Gemeinschaft und Freude im Mittelpunkt. Den letzten Feinschliff erledigten Suela und Rosna gemeinsam mit einem Eberts Helferlein Ananya aus der 6T1.
Durch ihren Einsatz haben Suela und Rosna nicht nur die Schule verschönert, sondern auch gezeigt, wie wichtig Offenheit und gegenseitiger Respekt sind. Ihre Engagement bringt Farbe in unseren Schulalltag und stärkt das Miteinander.
Alexandra Kiss
26.02.2026 Unsere Schule ist Teil eines ausgezeichneten Projekts
Die Initiative KULTURISTENHOCH2 wurde mit einem der jährlich verliehenen Preise der vom Hamburger Unternehmer und Mäzen Alexander Otto gegründeten Stiftung "Lebendige Stadt" ausgezeichnet.
Unter dem diesjährigen Motto "Gemeinsam gegen einsam" würdigt die Stiftung Projekte, die gesellschaftliche Teilhabe stärken und Menschen miteinander in Verbindung bringen. Dass dieses Engagement ausgezeichnet wurde, erfüllt auch uns als Schule mit großer Freude und Stolz – denn unsere Schülerinnen und Schüler sind ein aktiver und tragender Teil dieser Initiative.
Seit Beginn der Zusammenarbeit bringen sich unsere Jugendlichen mit Offenheit, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein ein. Sie gestalten Begegnungen zwischen Generationen mit, übernehmen Verantwortung und erleben unmittelbar, wie Kultur Brücken bauen kann. Dabei wachsen sie nicht nur künstlerisch, sondern auch persönlich: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und gesellschaftliches Engagement werden ganz konkret erfahrbar.
Die Preisverleihung fand im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung statt, bei der die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank in ihrer Laudatio die Bedeutung solcher Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorhob und gemeinsam mit Gründerin Christine Worch an die Anfänge von KULTURISTENHOCH2 in den Jahren 2015/16 erinnerte.
Für den musikalischen Rahmen sorgte der 19-jährige Violinist Pavle Mandi? (Jugend musiziert e.V.), der die Veranstaltung eindrucksvoll eröffnete und den anschließenden Austausch stimmungsvoll begleitete.
Als Schule sind wir dankbar, Teil dieses starken Netzwerks zu sein. Die Auszeichnung bestärkt uns darin, unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin Räume zu eröffnen, in denen kulturelles Lernen, soziale Verantwortung und gelebte Begegnung selbstverständlich zusammengehören.
Michael Milde
14.02.2026 Rosen und schöne Nachrichten am FEG - Valentinsaction des SV-Teams
Am Freitag, den 13.02., einen Tag vor Valentinstag, wurde es in manchen Klassen blumig und rot, denn das SV-Team hatte letzte Woche die Valentinsaction gestartet, was equivalent zur Nico-Action war, welche sie im Dezember durchgeführt hatten.
In der Valentinsaction konnten sich Schüler*innen eine oder mehrere Rosen für Mitschüler*innen bestellen; ebenso durften sie auf Valentinskarten, die das SV-Team erstellt haben, eine Nachricht verfassen.
Die Rosen und Valentinskarten wurden dann am Freitag von den SV-Mitgliedern Isra und Sofian verteilt.
Wir danken dem SV-Team für die Organisation dieser schönen Aktion und freuen uns auf ihre weiteren tollen Pläne die Schulgemeinschaft zu bereichern.
Ehsan Attar
13.02.2026 Arbeiten mit dem Zufall
Im Kunstunterricht der 5MT2 haben wir uns weiter mit der Reihe zu Zufallsverfahren beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler sollten erleben, dass Bilder nicht immer vollständig geplant sein müssen. Stattdessen stand das praktische Ausprobieren im Mittelpunkt.
Zu Beginn wurde flüssige Farbe auf ein Blatt Papier geschlagen und anschließend mit Papierstrohhalmen über die Oberfläche gepustet. Durch das Pusten entstanden verzweigte Linien, Ausläufer und zufällige Farbspuren. Die Richtung und Form ließen sich nur bedingt steuern. Genau diese Unvorhersehbarkeit war Teil der Aufgabe.
Nachdem die Blätter getrocknet waren, betrachteten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten genau. In den entstandenen Farbstrukturen entdeckten sie Figuren, Tiere oder Fantasiewesen. Diese wurden mit schwarzem Marker hervorgehoben und ergänzt. So entwickelten sich aus den zufälligen Spuren konkrete Motive.
Zum Abschluss schnitt die 5MT2 ihre Figuren aus und ordneten sie neu an. Dabei entstanden kleine Szenen und Gruppierungen auf dem Tisch.
Im Mittelpunkt stand der Prozess und der Umgang mit dem Zufall. Die Schülerinnen und Schüler lernten, Ergebnisse nicht sofort zu bewerten, sondern weiterzudenken und zu nutzen. Ein inhaltlicher Bezug lässt sich zu Jean Dubuffet herstellen, der bewusst mit spontanen Formen und einfachen Materialien arbeitete und den unmittelbaren Ausdruck über eine genaue Planung stellte.
Alexandra Kiss
13.02.2026 Kunst mit Blick auf gesellschaftliche Realität
Im Kunstunterricht hat sich der Kunstkurs der Klasse 10T1 mit dem Thema Obdach- und Wohnungslosigkeit beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler näherten sich dem Thema künstlerisch, indem sie sogenannte "Nebenschauplätze" zeichneten.
Damit sind Orte gemeint, die im Alltag oft übersehen werden, zum Beispiel Plätze unter Brücken, Hauseingänge, Parkbänke, Bahnhöfe oder geschützte Ecken in der Innenstadt. Es sind Orte, an denen Menschen ohne festen Wohnsitz schlafen, sich aufhalten oder Schutz suchen. Diese Plätze stehen selten im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit und gehören doch zur Realität unserer Stadt. Ziel der Unterrichtseinheit war es, genauer hinzusehen und diese oft unsichtbaren Orte bewusst wahrzunehmen.
Im Laufe der Stunden kamen viele Fragen auf: Wie geraten Menschen in die Obdachlosigkeit? Welche Hilfsangebote gibt es? Wie sieht der Alltag auf der Straße aus? Ein Schüler recherchierte besonders engagiert und telefonierte sogar mit dem Roten Kreuz, um sich weiter zu informieren.
Zum Abschluss besuchte der Kurs heute gemeinsam mit Frau Kiss Hinz und Kunzt. Hinz und Kunzt ist ein Hamburger Straßenmagazin, das von obdachlosen und ehemals obdachlosen Menschen verkauft wird. Die Organisation bietet Unterstützung, Beratung und die Möglichkeit, durch den Verkauf des Magazins eigenes Geld zu verdienen.
Vor Ort führten die Schülerinnen und Schüler ein ausführliches Gespräch mit Uwe, einem ehemals obdachlosen Mann. Sie zeigten ihm ihre Zeichnungen, die im Unterricht entstanden waren, und kamen darüber ins Gespräch. Es war sehr eindrucksvoll, mit jemandem zu sprechen, der Obdachlosigkeit selbst erlebt hat und offen von den Schwierigkeiten und Herausforderungen berichtete.
Die Unterrichtseinheit und auch der Besuch bei Hinz und Kunzt haben die Klasse dafür sensibilisiert, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen. Oft beginnt Hilfe schon damit, Menschen wahrzunehmen und nicht wegzusehen.
Ein herzliches Dankeschön an unseren Schulverein, der den Besuch bei Hinz und Kunzt ermöglicht hat!
Hier finden Sie den zugehörigen Artikel des Magazins "BESSER IM BLICK".
Alexandra Kiss
12.02.2026 "Jugend debattiert" - Demokratie lebt von Debatten
Am Donnerstag fand der Verbundwettbewerb von Jugend debattiert zum ersten Mal an unserer Schule statt, nachdem der Wettbewerb mehrmals am Charlotte-Paulsen-Gymnasium stattgefunden hat.
Zu Gast waren Schüler*innen und Lehrkräfte von insgesamt 7 Schulen, darunter das AVH und weiter entfernten Schulen wie das Gymnasium Allermöhe.
Insgesamt fanden 16 spannende Debatten aus Jahrgang 9 - 12 statt, in denen 6 unterschiedliche gesellschaftlich-politische Fragestellungen diskutiert und von Jurys bewertet wurden, u.a. ob die Veröffentlichung von Wahlumfragen verboten werden soll.
In Altersgruppe 2 (Klasse 10 - 12) konnte sich Carlo Kelm (S4) durchsetzen und den zweiten Platz sichern! Carlo zieht damit in den Landeswettbewerb in das Hamburger Rathaus.
Neben den vielen heißen Debatten gab es leckeres Essen und erfrischende Getränke von Mammas Canteen sowie herzerwärmende Musik von Viviana und Jana aus Klasse 11.
Wir sind stolz und dankbar den Wettbewerb veranstaltet zu haben und danken der Schulleitung für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Vertretungen.
Ehsan Attar
11.02.2026 Erfolgreicher Start unseres ersten TuSch-Projekts
Am Montag, den 2. Februar, fiel der Startschuss für unser erstes TuSch-Projekt – und damit für eine ganz besondere Woche voller Kreativität, Begegnung und neuer Erfahrungen.
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Show&Tell arbeiteten zwei IVK-Klassen intensiv an einem Stück zum Thema Hoffnung. Von der ersten Idee über Improvisationen bis hin zur finalen Präsentation tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in die Welt des Theaters ein. Dabei setzten sie sich nicht nur künstlerisch, sondern auch persönlich mit dem vielschichtigen Thema auseinander: Was bedeutet Hoffnung? Wo finden wir sie? Und worauf hoffe ich persönlich?
Die Projektwoche war geprägt von Offenheit, Teamarbeit und einer beeindruckenden Entwicklung. Die Jugendlichen wuchsen über sich hinaus, probierten neue Ausdrucksformen aus und stärkten dabei ganz nebenbei ihr Selbstbewusstsein sowie ihre Sprach- und Sozialkompetenzen.
Die abschließende Aufführung war für das Publikum eine bewegende und inspirierende Erfahrung. Mit viel Engagement und Ausdruckskraft brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Gefühle auf die Bühne und zeigten, was in so kurzer Zeit entstehen kann, wenn Kreativität und Vertrauen Raum bekommen.
Doch nicht nur für die Zuschauenden war es ein besonderes Erlebnis: Vor allem die intensive gemeinsame Woche bleibt den Schülerinnen und Schülern in Erinnerung. Das konzentrierte Arbeiten, das gemeinsame Lachen, das Überwinden von Herausforderungen und der Applaus am Ende - all das machte das Projekt zu einer wertvollen und stärkenden Erfahrung.
Wir freuen uns sehr über den gelungenen Auftakt unseres TuSch-Projekts und auf viele weitere kreative Kooperationen in der Zukunft.
Michael Milde
06.02.2026 Volleyball Meisterschaft
Am Dienstag nahm eine Gruppe von insgesamt 14 Schülerinnen und Schülern unserer Schule aus den Jahrgängen 9 bis 12 an der Regionalmeisterschaft im Volleyball teil. Die Teilnahme erfolgte über unsere sehr engagierte Volleyball-AG, die von Stella und Blend mit viel Einsatz und Begeisterung geleitet wird – vielen Dank an dieser Stelle an euch beide!
Die Ambitionen und das intensive Training der AG waren beim Turnier deutlich zu erkennen: Unsere Teams zeigten großen Teamgeist, spielerische Stärke und fielen insgesamt sehr positiv auf. Es war eine Freude, ihnen bei den spannenden Spielen zuzuschauen.
Besonders erfolgreich war unsere Jungenmannschaft, die jedes Spiel für sich entscheiden konnten und den 1. Platz bei der Regionalmeisterschaft belegte. Auch das Mixed-Team überzeugte mit starken Leistungen und erreichte – bis auf ein Spiel – ausschließlich Siege und damit einen großartigen 2. Platz.
Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten zu dieser starken Leistung – darauf können wir sehr stolz sein!
Benjamin Wegner
05.02.2026 Dackelalarm im Kunstunterricht
Im Kunstunterricht der sechsten Klassen zeigt sich immer wieder, wie viel Kreativität in unseren Schülerinnen und Schülern steckt. Besonders ein Sechstklässler fällt dabei durch seine große Begeisterung für Kunst auf. Auch außerhalb der Schule malt Kjell aus der 6T1 regelmäßig und probiert unterschiedliche Materialien sowie Techniken aus. Einige seiner Arbeiten bringt er mit in den Unterricht.
So entstand in einem Gespräch mit seiner Kunstlehrerin Frau Kiss der Wunsch, dass er ihr ja einmal ein Kunstwerk mit ihrem Lieblingstier gestalten könne – einem Dackel. Bereits in der nächsten Kunststunde lag das Ergebnis auf dem Tisch: ein Rauhhaardackel, gearbeitet in einer Mischtechnik. Der Hintergrund entstand mit Aquarellfarben, Details und Akzente setzte Kjell mit Acrylfarben.
Für Frau Kiss hatte das Kunstwerk eine besondere Bedeutung. Der dargestellte Dackel erinnerte sie stark an ihren ersten eigenen Hund. Entsprechend groß war ihre Freude über dieses sehr persönliche und gelungene Bild.
Solche Momente zeigen, wie wertvoll es ist, individuelle Begabungen im Unterricht aufzugreifen und Raum für kreativen Ausdruck zu lassen.
Alexandra Kiss
02.02.2026 Es wird bunt in der weißen Jahreszeit
Wie wirken Verpackungen eigentlich auf uns und weshalb greifen wir im Geschäft oft ganz selbstverständlich zu bestimmten Produkten? Mit diesen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 6T1 im Kunstunterricht beschäftigt.
Zum Einstieg wurden sie zu aufmerksamen Beobachtern und kleinen Experten. Unterschiedliche Süßigkeitenverpackungen wurden genau betrachtet, verglichen und mithilfe eines Beobachtungs- bzw. Analysebogens ausgewertet. Dabei ging es nicht nur um den ersten Eindruck, sondern vor allem um die Details der jeweiligen Produkte. Untersucht wurde zum Beispiel, welche Farben verwendet werden und welche Wirkung sie auf den Konsumenten haben. Auch die Anordnung der Schrift spielte eine wichtige Rolle. Wo steht der Produktname, wie groß ist er und was fällt sofort ins Auge? Darüber hinaus achteten die Schülerinnen und Schüler auf Logos, Bilder und besondere Gestaltungselemente sowie darauf, was die Verpackung über den Inhalt verrät. Schnell wurde klar, dass Verpackungsdesign bewusst gestaltet ist und gezielt Aufmerksamkeit erzeugt. Die 6T1 lernte, genauer hinzusehen und Gestaltung kritisch zu hinterfragen, ein grundsätzlicher und wichtiger Bestandteil des Kunstunterrichts.
In den kommenden Stunden werden sie ihr neues Wissen praktisch anwenden und eigene Verpackungen entwerfen. Wir sind schon sehr gespannt auf die kreativen Ideen und Ergebnisse, die daraus entstehen werden. Und ja, bestimmt dürfen die Verpackungsinhalte zum Abschluss gemeinsam genossen werden.
Alexandra Kiss
28.01.2026 Heißes DEBATTIEREN in Klasse 10 - 12
Nachdem bereits am 13.11. der schulinterne Wettbewerb in Klasse 9 für Jugend debattiert stattgefunden hat, fand heute am 28.01. der Wettbewerb für die Klassen 10-12 statt.
Die Schüler*innen haben wieder debattiert, geschwitzt, gefiebert und heiß diskutiert, um die Jury, bestehend aus Frau Freitag, Herrn Attar und vielen weiteren Schüler*innen zu überzeugen.
In der Qualifikationsdebatte wurde debattiert, ob die Wahlperiode des Deutschen Bundestages verlängert werden soll.
In der Finaldebatte wurde debattiert, ob sich Hamburg als Austragungsort um die Ausrichtung der Olympischen Spiele bewerben soll.
Gewonnen haben den Wettbewerb Carlo Kelm aus Klasse 12 und Jonas Buck aus Klasse 11. Gemeinsam mit Hannah Schwennsen und Lucia Beenken aus Jahrgang 9 ziehen sie in den nächsten Wettbewerb "den Störtebeker-Verbundwettbewerb".
Jugend debattiert begeistert nach wie vor unsere Schüler*innenschaft und fördert bedeutend die Demokratie- und Meinungskultur. Wir freuen uns auf den schulinternen Wettbewerb, der am 12.02. an unserer Schule stattfinden wird und an dem die Klassenbesten anderer Schulen an unser FEG kommen.
Ehsan Attar
27.01.2026 Orchesterfahrt Klassenorchester 7
Endlich war es so weit. Wir, das Klassenorchester 7, hatten unsere erste gemeinsame Orchesterfahrt vom 19.01. - 21.01. 2026 zum Haus Emsen. Nach ein paar Turbolenzen trafen wir alle heil ein und unsere gemeinsame Zeit konnte beginnen. Da wir dreiundzwanzig Kinder und zwei Lehrkräfte (Frau Beinschob und Herr Meiller) waren, waren unsere ersten Proben, egal ob zusammen oder aufgeteilt, wirklich sehr laut und anstrengend.
Doch nach und nach wurden wir besser. Innerhalb von drei Tagen haben wir vier Stücke unseres Repertoires geübt und viele Fragen geklärt.
Neben den Proben hatten wir auch viel Freizeit, in der wir uns auch einfach besser kennenlernen konnten, da wir zwei verschiedene Klassen sind.
Als Gemeinschaft sind wir durch Spaziergänge, Spiele, einer Nachtwanderung und einem bunten Abend gut zusammengewachsen.
Wir hoffen, dass wir so etwas noch einmal wiederholen, da es uns als Gemeinschaft sehr gut tat.
Melissa Eggerstedt, 7MT2
27.01.2026 BERTINI-Preis 2025 an das Projekt "Feste der Demokratie"
Im Januar 2025 liefen an unserer Schule die Pläne und Aktivitäten zu Ehren des 100. Todestages unseres Schulnamensgebers an: Friedrich Ebert, ab 1919 erster Reichspräsident der damals frisch gegründeten Weimarer Republik und überzeugter Demokrat.
Dann erreichte uns die Information, dass die große Friedrich-Ebert-Halle, in den 1920er Jahren als Stadthalle Harburgs erbaut, für Wahlkampfveranstanstaltungen zur anstehenden Bundestagswahl vermietet worden war. Das fanden wir schon merkwürdig. Die Halle gehört, obwohl auf demselben Gelände, nicht zur Schule und auch wir müssen unsere Vollversammlungen, Schulkonzerte und Theateraufführungen dort lange vorher anmelden. Sehr wohl wird sie immer wieder vermietet, ob ihrer besonderen Akustik sogar für Tonaufnahmen. Doch eine politische Veranstaltung dort führte in der Öffentlichkeit zu Missverständnissen. Für viele Menschen im Stadtteil sah es so aus, als hätte die Schule, die sich nach dem Sozialdemokraten Friedrich Ebert benennt, selbst eine Partei eingeladen, die in Teilen als gesichert rechtsextrem gilt.
Unseren geplanten Feierlichkeiten gab das extra Auftrieb. Wir weiteten die geplante Veranstaltung zu einem mehrteiligen Fest mit weithin sichtbarer bunter Dekoration der Schule aus. Die Banner für Vielfalt, Toleranz und Respekt zogen Neugierige aus dem Viertel an, die kräftig mitfeierten. Auf einmal war die breite Freitreppe vor der Ebert-Halle mit Straßenkreide in Regenbogenfarben bemalt und quer über die 50 Meter des Innenhofs hing ein gigantisches "Demokratie braucht keine Alternative".
Obwohl Freitagnachmittag und an einem Samstag gefeiert wurde, waren Schüler:innen aller Jahrgänge, Lehrkräfte und viele Eltern, Familien und Freund:innen daran beteiligt. So wurde noch viel breiter und lebendiger über Friedrich Ebert und die demokratischen Werte gesprochen, als wir es uns für unsere Gedenkfeier erhofft hatten.
Die Presse kam, das NDR Hamburg Journal berichtete. Und heute werden nun stellvertretend für die Schulgemeinschaft 32 unserer Schüler:innen mit dem Bertini-Preis ausgezeichnet.
Den Beitrag des Hamburg Journals finden Sie hier.
Text: Stefanie Engel
Copyright Bilder: Jonas Walzberg für Bertini-Preis
26.01.2026 Experimentelle Malerei der 5MT2
Im Kunstunterricht hat die Klasse 5MT2 heute mit experimenteller Malerei und Zufallsverfahren gearbeitet. Mit unterschiedlichen Farben und Techniken entstanden dabei viele farbenfrohe und ganz individuelle Kunstwerke.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten unter anderem mit Marmorierfarben sowie mit Nagellack. Die Farben wurden auf Wasser getropft und bildeten dort zunächst zufällige Formen. Durch genaues Beobachten entdeckten die Kinder eigene Motive in den Farbflächen. So rief ein Schüler begeistert:"Yay, das ist ja ein Mund." Mit Modellierwerkzeugen wurden die Farben anschließend vorsichtig weiterbewegt und gestaltet. Zum Schluss nahmen die Künstlerinnen und Künstler die Farben von der Wasseroberfläche mit Papier auf, sodass daraus kleine Kunstwerke entstanden.
Gearbeitet wurde in Gruppen. Dabei zeigte die 5MT2 viel Geduld, einen achtsamen Umgang mit den Farben und ein sehr gutes Miteinander. Die Freude und Begeisterung über die entstandenen Bilder war während der gesamten Stunde deutlich spürbar.
Der kreative Prozess und das gemeinsame Arbeiten standen heute im Mittelpunkt und machten allen Beteiligten viel Spaß, auch Frau Kiss.
Alexandra Kiss
24.01.2026 Unser Winterball 2026
Unser Winterball 2026
Am Freitag fand der festliche Winterball statt, der vom jetzigen SV-Team 2025/26 organisiert wurde.
Dank Herrn Breckmann, dem Vater von Kiki Breckmann aus Klasse 10, der beruflich als professioneller DJ arbeitet, hatten wir auch dieses Jahr eine großartige Musikperformance, der die ausgelassene Stimmung der tanzenden 9. bis. 12. Klässler*innen hochtrieb.
Es gab kostenlose und gekühlte Getränke und ebenso etwas zu snacken. Dazu gab es eine schöne Fotowand mit einer großen Ballonlaube, die die Schülerinnen Suela und Rosna aus Klasse 11 neben der Ballon-Laube am Eingang aufgebaut hatten.
Wir danken dem SV-Team für diesen großartigen Abend sowie allen Lehrkräften, die an diesem Abend Aufsicht geführt haben. Ebenso gilt ein Dank an alle, die im Anschluss geholfen haben die Kantine sauber zu machen und wieder herzurichten.
Ehsan Attar
23.01.2926 Pfand-Boxen an unserer Schule
Seit heute gibt es an unserer Schule jeweils eine neue Pfand-Box in beiden Flügeln. Die Idee dazu stammt von der Klasse 10MT2, die mit dieser Aktion Geld für ihre Abschlussfeier sammelt. Gleichzeitig verfolgen die Schülerinnen und Schüler ein Ziel, das über den eigenen Jahrgang hinausgeht: Nach der Abschlussfeier soll die Pfand-Box weiter genutzt werden und dauerhaft der Schulgemeinschaft zugutekommen.
Das Projekt verbindet auf gelungene Weise praktisches Engagement mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit. Leere Pfandflaschen und Dosen werden nicht mehr achtlos weggeworfen, sondern bewusst gesammelt und dem Recyclingkreislauf zugeführt. So leistet jede abgegebene Flasche einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz und zeigt, dass verantwortungsvolles Handeln auch im Schulalltag möglich ist.
Besonders hervorzuheben ist der Einsatz der 10MT2 bei der Umsetzung. Die Klasse hat die Pfand-Box selbst geplant, gestaltet und organisiert. Dabei ging es nicht nur darum, Geld zu sammeln, sondern auch darum, Verantwortung zu übernehmen und ein gemeinsames Projekt für die Schule auf die Beine zu stellen.
Unsere Schulgemeinschaft ist eingeladen, die Pfand-Boxen zu nutzen und mitzumachen. Wer seine Pfandflaschen dort einwirft, unterstützt zunächst die Abschlussfeier der 10MT2 und später weitere schulische Vorhaben. Die Pfand-Boxen zeigen damit, wie Eigeninitiative, Umweltbewusstsein und Zusammenhalt an unserer Schule ganz konkret gelebt werden.
Alexandra Kiss
19.01.2026 Monster erobern die Kunst
Im Kunstunterricht haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5T und 5MT2 nach dem Künstler Jean Dubuffet gearbeitet und sogenannte Zufallstechniken ausprobiert. Dabei stand nicht gleichmäßiges Arbeiten im Vordergrund, sondern der kreative Umgang mit Farbe, Fantasie und Zufall.
Es sollten interessante Hintergründe entstehen, aus deren Farbflecken möglichst interessante Figuren herausgearbeitet werden konnten.
Mit Schwämmen tupften die Schülerinnen und Schüler der 5T und 5MT2 Farbe auf Papier und gestalteten so besonders ausdrucksstarke Flächen mit vielen Farbklecksen und Flecken. Ziel war es, ein interessantes Blatt entstehen zu lassen, das durch seine vielfältigen Formen und Strukturen neugierig macht.
Nachdem die Farbe getrocknet war, begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise: In den bunten Farbflächen erkannten sie Monster und andere fantasievolle Figuren. Diese arbeiteten sie anschließend mit einem Filzstift heraus. So entstanden viele spannende, kreative und auch witzige Bilder, bei denen jedes Kunstwerk einzigartig ist.
Einige Schülerinnen und Schüler aus der 5T und der 5MT2 haben zusätzlich Geschichten zu ihren Monsterbildern geschrieben. Eine dieser fantasievollen Geschichten hören Sie hier:
"Es waren einmal 11 kleine Monsterkinder. Sie kamen alle aus anderen Welten. Eins kam aus der ZICK-ZACK-Welt, ein anderes aus der Monster-Gespenster-Welt. Es gab noch viele andere Welten… aber ich glaube, die alle aufzusagen dauert viel zu lange.
Die Monsterkinder haben sich alle im Monsterkindergarten kennengelernt. Es gab Gruppen von bestimmten Welten z.B. die Zick-Zack-Gruppe oder die Monstergespenstergruppe. Sie hießen so, weil die Monsterkinder nur in den Gruppen sein durften, wo sie herkamen.
Aber die Monsterkinder durften in den Pause raus und alle durften miteinander spielen. Fortsetzung folgt!"
Henriette aus der 5T
Alexandra Kiss
14.01.2026 Tag der offenen Tür 2026
Am Tag der offenen Tür öffnete unsere Schule ihre Türen für viele interessierte Besucherinnen und Besucher. Bereits beim Betreten des Gebäudes wurde deutlich, wie viel Mühe sich alle gegeben hatten. Die Schule war dekoriert, bunte Plakate schmückten die Flure und sorgten für eine freundliche und einladende Atmosphäre.
Während eines Rundgangs durch das Schulgebäude konnten die Gäste zahlreiche Angebote entdecken. In den Klassenräumen stellten Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler verschiedene Fächer, Projekte und Arbeitsgemeinschaften vor und gaben einen lebendigen Einblick in den Schulalltag. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten die kreativen Buchvorstellungen im Schuhkarton in der Bibliothek, die auf originelle Weise Lust auf Lesen machten. Auch das kostenlose Betreuungsangebot des Ganztages stieß auf großes Interesse.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Global Goals-Zweig. Der Second Hand Shop machte nachhaltiges Handeln greifbar, während das Mitmachangebot zum Thema, wie man die Welt zu einem besseren Ort machen kann, zum Nachdenken und Mitdiskutieren anregte. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, eigene Ideen einzubringen und sich mit anderen auszutauschen.
Ebenso beliebt war der MINT Bereich, in dem zahlreiche spannende Experimente zum Ausprobieren einluden. Ob in Physik, Chemie oder Biologie, überall gab es etwas zu entdecken, was bei Kindern wie auch bei Erwachsenen für Staunen sorgte. Auch die musikalischen Angebote trugen zur besonderen Stimmung des Tages bei. Besonders das Instrumentenkarussell begeisterte viele Kinder, da sie hier verschiedene Instrumente ausprobieren und neue Interessen entdecken konnten. Das vielfältige Angebot führte dazu, dass einige Gäste 10.000 Schritte in unser Schule sammeln konnten.
Zum Abschluss zog es viele Gäste auf den Schulhof. Das Lagerfeuer, der kostenlose Punsch und die vielen Lichter sorgten für eine gemütliche Atmosphäre, in der Gespräche entstanden und der Tag entspannt ausklang.
Insgesamt war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg und hinterließ bei allen Beteiligten einen sehr positiven Eindruck von unserer Schule.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften herzlich für das Gelingen dieses tollen Nachmittages!
Und hier erhalten Sie einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung:
Alexandra Kiss
14.01.2026 Einladung zum Tag der offenen Tür
Heute öffnet das Friedrich-Ebert-Gymnasium seine Türen und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür ein. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr haben interessierte Eltern sowie Schüler*innen die Möglichkeit, unsere Schule kennenzulernen und einen Einblick in den Schulalltag zu gewinnen.
Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen stehen für Gespräche zur Verfügung und informieren über das pädagogische Konzept, die Ziele sowie die vielfältigen Angebote unserer Schule. Neben persönlichen Gesprächen können auch die Räumlichkeiten erkundet und Eindrücke vom Schulleben gesammelt werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen und einen lebendigen Austausch. Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch!
Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.
Alexandra Kiss
10.01.2026 Willkommen zurück!
Nach den Weihnachtsferien startete die Schule gleich mit echtem Winterwetter. Es hatte ordentlich geschneit und bei viel Sonnenschein zeigte sich das Schulgelände von einer besonders schönen Seite. Der Schnee sorgte für eine fröhliche Stimmung und machte den Start ins neue Jahr gleich ein wenig leichter.
Viele Schülerinnen und Schüler freuten sich darauf, ihre Freundinnen und Freunde wiederzusehen. Auch wenn am ersten Schultag noch nicht alle ganz ausgeschlafen waren, war die Freude über das Wiedersehen deutlich zu spüren. Im Unterricht wurde konzentriert gearbeitet, gelacht und schnell wieder an den Schulalltag angeknüpft.
Besonders beliebt waren die Pausen. Der Schnee lud zum Spielen ein, und überall auf dem Schulhof wurde gerannt, gebaut und getobt. Die gemeinsame Zeit draußen machte sichtbar Spaß und sorgte für gute Laune bei Groß und Klein.
Wir freuen uns, dass ihr alle wieder da seid, und hoffen, dass ihr auch den Online-Unterricht am Freitag gut gemeistert habt. Wir blicken zuversichtlich auf die kommenden Wochen und wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
Alexandra Kiss
17.12.2025 Ehrung der Wettbe-
werbsgewinnerin von "Leo, leo" im Hamburger Rathaus
Am 3. Dezember fand in feierlichem Rahmen die Ehrung aller Wettbewerbsgewinner der Stadt Hamburg im Hamburger Rathaus statt. Senatorin Ksenija Bekeris würdigte die besonderen Leistungen der Schülerinnen und Schüler.
Auch unsere Schule hatte allen Grund zur Freude: Unsere Schülerin Hasini aus der 7T2 wurde in diesem Rahmen für ihren großartigen Erfolg beim spanischen Vorlesewettbewerb "Leo, leo" geehrt. Sie gewann in diesem Jahr den ersten Preis und qualifizierte sich damit für das Finale auf Bundesebene, an dem sie ebenfalls erfolgreich teilnahm.
Wir sind sehr stolz auf Hasinis Engagement, ihr Talent und ihren Mut, sich auf so großer Bühne zu präsentieren, und gratulieren ihr herzlich zu diesem besonderen Erfolg! ¡Felicidades!
Nuria Acacio López
17.12.2025 Gaming! Gaming! Die Kantine verwandelt sich in eine Spielhalle.
Nachdem alle Schüler*innen einen festlichen Abschied in die Weihnachtsferien während der Vollversammlung bekommen haben, durften alle interessierten Schüler*innen sich nach Unterrichtsschluss in der Kantine versammeln und das Mobile-Game "Clash Royal" spielen.
Gespielt wurde der Modus "Mega-Auswahl", welcher darauf basiert, dass man aus ca. 140 Karten etwa 30 Karten zur Auswahl hat und seinen Gegner besiegen muss. Anders als andere Spielmodi, die stark auf Glück basieren, zeichnet sich dieser Modus dadurch aus, dass er strategisch ist, da man u.a. auch die Karten des Gegners sieht und darauf seine Strategie anpassen muss. Insgesamt nahmen 34 Schüler*innen aller Jahrgangsstufen gegeneinander an. Viele weitere schauten ihren Freunden über die Schulter zum Zuschauen.
Einen glücklicher Gewinner gab es auch Junes Buscher aus der 10T1.
Er bekommt einen sogenannten Royal-Pass im Wert von 15€. Damit kann man neue In-Game-Upgrades für das Spiel kaufen.
Wir gratulieren Junes zum Sieg und ebenso, dass die Schulgemeinschaft nochmal ein soziales Event erleben durfte, das dank dem SV-Team auf die Beine gestellt wurde.
Ehsan Attar
15.12.2025 Leinen los für die 8T3
Ein Tag auf dem Wasser, spannende Geschichten aus dem Hafen und ein Blick hinter die Kulissen machten den Ausflug der Klasse 8T3 zu etwas ganz Besonderem.
Am Ausflugstag erlebte die Klasse 8T3 mit Herrn Reteike und Frau Kiss eine ganz besondere Hafenrundfahrt auf dem Eventschiff Großer Michel. Schon beim Betreten des Schiffes war die Stimmung etwas Besonderes, denn der Innenraum war weihnachtlich geschmückt und sorgte für eine gemütliche Atmosphäre.
Eingekuschelt in Wolldecken und mit Socken auf den Bänken ging die Fahrt nach einem Geburtstagsständchen für Frau Kiss bei strahlendem Sonnenschein los!
An Bord des Großen Michels gab es außerdem eine große Auswahl an Snacks, darunter Lebkuchen, Laugenbrezeln, Erdnusskekse, Blaubeer- Schokomuffins und Schokoladenkugeln. Niemand ging hungrig nach Hause.
Ein echtes Highlight war der Besuch auf der Brücke. Dort durften die Schülerinnen und Schüler nicht nur dem Kapitän über die Schulter schauen, sondern sogar selbst am Steuerrad stehen und die Richtung vorgeben. Der Kapitän scherzte über das Mikrofon: "Wenn ihr das Gefühl haben solltet, dass wir Zickzack fahren, liegt das daran, dass eure MitschülerInnen das Steuerrad bedienen!"
Funfact: Der Große Michel wurde bereits im Jahr 1955 gebaut und war früher als Hafenfähre der HADAG im Einsatz, was die Fahrt auch aus historischer Sicht spannend machte.
Während der Rundfahrt erzählte der Kapitän Martin Doose viel Wissenswertes über die Tide und die Geschichte des Hamburger Hafens. Gemeinsam fuhren wir in verschiedene Hafenbereiche, unter anderem zum Burchardkai und in Richtung der Werft. Besonders beeindruckend war der Blick auf die Elbphilharmonie, die wir von der Wasserseite aus mehreren Perspektiven bestaunen konnten.
Nach der Hafenrundfahrt ging es bei strahlendem Sonnenschein weiter zur Plaza der Elbphilharmonie. Auch dieser Programmpunkt war wegen der Aussicht auf den Hamburger Hafen aus der Vogelperspektive ein besonderes Erlebnis.
Dieser Ausflug wird der Klasse 8T3 sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und war für alle ein unvergesslicher Tag.
Und hier erhalten Sie einen kleinen Eindruck von unsere Ausflug:
Alexandra Kiss
13.12.2025 Ein leuchtender Abend mit großartiger Spende
Nicht nur wundervolle, herzerwärmende und erhellende Stücke und Beiträge wurden am diesjährigen Weihnachtskonzert des Friedrich-Ebert-Gymnasiums präsentiert, sondern es wurde auch "Licht" angeboten.
Dieses wurde in Form einer Taschenlampe mit dem Ebert-Logo in der Konzert-Pause an alle "Licht- und Leucht- und Ebert-Fans" verkauft. Diese wurden aus überwiegend recycelten Materialien der EU hergestellt. Die Idee dazu hatte Juliane Eisele aus dem Elternratsvorstand.
Mit den Herstellungskosten von rund einem Euro und dem Verkaufspreis von mind. 3,- Euro ergab sich ein Reingewinn von mind. 2,- Euro pro Lampe. Da an diesem Abend 215 von 300 Lampen verkauft wurden, kam eine Summe von Rund 850 Euro zustande. Der Reingewinn von 550 Euro kam schon einen Tag später dem Schulverein zugute und wurde auf dessen Konto überwiesen. Dieser hat nämlich in den vergangenen Wochen und Monaten enorm viel für die drei Zweige "Global Goals", "Mint" und "Musik" geleistet!
Diese etwas außergewöhnliche und als Überraschung gestaltete Spende kam von ganzem Herzen vom Elternrat dem Schulverein zugute! Wir freuen uns sehr, damit das Schulleben zu unterstützen und der Arbeit des Schulvereins gegenüber Anerkennung zu zeigen! DANKE, dass es den Schulverein gibt, und wir hoffen, dass er noch viele, viele Mitglieder hinzugewinnt, welche ihn auch die kommenden Jahre in seiner aktiven und kreativen Tätigkeit unterstützen!
Juliane Eisele (Elternrat)
Wir danken unserem Elternrat für die tollen Ideen und gewinnbringende Arbeit in unserer Schule!
12.12.2025 Weihnachtliche Grüße über Generationen hinweg
In diesem Jahr setzten die Klassen 8T2, 8T3, 5T, 5MT2 sowie der Kunstkurs des 11. Jahrgangs ein besonders herzliches Zeichen der Verbundenheit: Gemeinsam gestalteten sie weihnachtliche Bilder und Karten für die Bewohnerinnen und Bewohner des Domicil-Pflegeheims im Petersweg.
Mit Kreativität, Farben, unterschiedlichen künstlerischen Medien und weihnachtlicher Stimmung entstanden über mehrere Tage hinweg zahlreiche kleine Kunstwerke. Die handgefertigten Karten enthielten persönliche Grußbotschaften, Wünsche und freundliche Worte. Gerade in der Adventszeit eine schöne Geste, die verbindet und Freude schenkt.
Heute machten sich die Schülerinnen und Schüler der 8T3 mit Frau Kiss schließlich auf den Weg zum Pflegeheim, um ihre weihnachtliche Post persönlich zu überreichen. Vor Ort kam es zu vielen herzlichen Begegnungen: Strahlende Gesichter, dankbare Worte und ein warmes Miteinander prägten die Übergabe. Für unsere Schülerinnen und Schüler war es ein bewegender Moment zu sehen, wie ihre Gesten der Aufmerksamkeit und Wertschätzung bei den älteren Menschen ankamen.
Die Verbindung zwischen beiden Generationen besteht nicht erst seit diesem Projekt. Schon in der Vergangenheit gab es gemeinsame künstlerische Aktionen, bei denen Jung und Alt zusammen kreativ wurden. Diese Erfahrungen schufen Vertrauen, Nähe und gegenseitige Wertschätzung, was auch bei der heutigen Begegnung deutlich zu spüren war. Umso schöner, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Kunstpartner wieder trafen.
Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Klassen und das Domicil-Pflegeheim für dieses gelungene generationsübergreifende Projekt, das zeigt: Kleine Gesten können große Freude schenken.
Alexandra Kiss
11.12.2025 Ein musikalischer Höhepunkt im Advent
Das Weihnachtskonzert unserer Schule gehört jedes Jahr zu den Momenten auf die viele Schülerinnen und Schüler sowie Familien ganz besonders warten. Auch in diesem Dezember füllte sich die Friedrich-Ebert-Halle schnell und schon vor dem ersten Ton lag eine erwartungsvolle Stimmung im Raum. Sogar viele ehemalige Schülerinnen und Schüler besuchten das Konzert und es entstanden viele schöne Gespräche in der Pause.
Das C-Orchester eröffnete den Abend und gab sofort einen Eindruck davon wie viel Vorbereitung und Freude in diesem Konzert steckt. Die musikalischen Beiträge der Klassenorchester aus den Jahrgängen sieben und acht zeigten bekannte Melodien und ließen sofort weihnachtliche Bilder im Kopf entstehen. Unser Chor der Beobachtungsstufe brachte mit liebevoll vorbereiteten Liedern aus verschiedenen Traditionen einen warmen Klang in die Aula und sorgte damit für eine schöne Stimmung. Der Mittelstufenchor setzte mit "Stille Nacht, heilige Nacht" diesen Eindruck fort und sang sowohl klassische Weihnachtslieder als auch mit "All I want for Christmas is you" ein modernes Stück, welches das Publikum im positiven Sinn sichtlich mitnahm.
Ein deutlicher Kontrast und zugleich ein weiteres Highlight war der Auftritt unserer Bigband. Mit zwei kraftvollen Titeln brachte sie eine lebendige und energievolle Stimmung in den Saal und sorgte für begeisterte Reaktionen.
Nach der Pause führten die Klassenorchester neun und zehn sowie das Ensemble Con Moto das Publikum weiter durch unterschiedliche Musikstile von bekannten Ballettmelodien bis hin zu stimmungsvoller Filmmusik. Den abschließenden Teil übernahm das Ensemble Cantiamo das mit seinen Chorstimmen noch einmal eine festliche Ruhe in den Raum brachte.
Am Ende wurde deutlich weshalb das Weihnachtskonzert für viele zu den schönsten Momenten der Adventszeit zählt. Die Vielfalt der Gruppen die spürbare Freude am Musizieren und die besondere Atmosphäre machten den Abend zu einem echten Höhepunkt im Schuljahr.
Insgesamt bot der Abend einen gelungenen Einblick in das musikalische Leben unserer Schule und zeigte, wie viel Freude und Engagement in den verschiedenen Gruppen steckt und wie harmonisch diese zusammenarbeiten.
Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten, die diesen wundervollen Abend gestaltet und möglich gemacht haben!
Und Hier sehen Sie jetzt eine kleine Video-Impression des Abends:
Alexandra Kiss
10.12.2025 Mit dem Atlas auf den Spuren des Weihnachtsmanns
Im Geographieunterricht der 5MT2 ging es in dieser Woche ungewöhnlich weihnachtlich zu. Statt nur Länder oder Hauptstädte zu suchen, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Atlas an einer besonderen Aufgabe. Sie sollten herausfinden wo der Weihnachtsmann eigentlich lebt und welche Route er wählen könnte, um mit seinen Rentieren rechtzeitig beim Harburger Weihnachtsmarkt anzukommen.
Zu Beginn falteten die Schülerinnen und Schüler ein kleines Miniheft, auf dessen ersten Seiten sie festhielten, was sie bereits über den Wohnort des Weihnachtsmanns wussten oder vermuteten. Danach ging es an die Atlasarbeit. Gemeinsam wurde mit Hilfe des Registers und der Kartenübersicht gesucht, wo in den nördlichen Regionen Orte liegen, die in Geschichten über den Weihnachtsmann vorkommen.
Anschließend plante die 5MT2 mögliche Routen, die der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten und den Rentieren nehmen könnte. Schnell wurde klar, dass der Weg nach Harburg gar nicht so einfach ist wie es in den bekannten Weihnachtsliedern klingt. Trotzdem fand die 5MT2kreative und gut nachvollziehbare Wege, die sie in ihren Miniheften festhielten und mit kleinen Zeichnungen ergänzten.
Der Unterricht zeigte wie spannend geografisches Arbeiten sein kann, wenn es mit einer Geschichte aus dem Alltag verbunden wird. Am Ende hatten alle nicht nur ihre Atlaskenntnisse verbessert, sondern auch eine gute Portion Vorfreude auf die Weihnachtszeit mitgenommen. Das Highlight waren kleine Geschichten, was der Weihnachtsmann auf dem Weg mit seinen Rentieren erlebt hat.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern eine schöne letzte Schulwoche vor den Ferien!
Alexandra Kiss
08.12.2025 Nikolausaktion der SV bringt weihnachtliche Freude in die Schule
Auch in diesem Jahr sorgte die SV mit ihrer traditionellen Nikolausaktion für strahlende Gesichter. In den Tagen zuvor konnten Schülerinnen und Schüler Schoko-Nikoläuse erwerben und mit einer persönlichen Grußbotschaft versehen.
Heute war es dann endlich so weit: Der "echte" Nikolaus, begleitet von seinem engagierten Helferteam, zog durch die Klassenräume und überreichte die süßen Grüße an die überraschten Empfängerinnen und Empfänger.
Unterstützt wurde die Aktion durch festliche Weihnachtsmusik aus der Boom-Box, die für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Die Mischung aus kleinen Schoko-Geschenken, freundlichen Botschaften und weihnachtlichen Klängen machte die Aktion zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis für die gesamte Schulgemeinschaft.
Ein herzliches Dankeschön geht an die SV für die Organisation und Durchführung und natürlich an unseren Nikolaus und seine Helferlein!
Alexandra Kiss
05.12.2025 Klasse 8T3 stimmt sich auf Weihnachten ein
Die Klasse 8T3 hat sich im Kunstunterricht auf eine besondere Weise mit der Adventszeit beschäftigt. Zu Beginn sprachen die Schülerinnen und Schüler darüber, welche Bedeutung persönliche Kartengrüße aus Papier heute noch haben. Dabei wurde deutlich, dass eine handgemachte Karte eine wertvolle Aufmerksamkeit sein kann, die vor allem älteren Menschen große Freude bereitet.
Anschließend widmeten sich die Jugendlichen der künstlerischen Gestaltung. Auf festem Aquarellpapier entstanden mit viel Geduld und Feingefühl winterliche und weihnachtliche Motive. Die Schülerinnen und Schüler achteten darauf, Farben und Formen so zu wählen, dass die Grüße warm und herzlich wirken.
In der kommenden Woche werden die Karten fertiggestellt und danach persönlich in das Domicil gebracht. Die Klasse freut sich schon darauf, ihre Werke zu überreichen und den Seniorinnen und Senioren eine besondere Freude zu machen.
Alexandra Kiss
03.12.2025 Lange Nacht der Mathematik – Knobeln bis in die Nacht hinein
Es gibt nur wenige Tage im Jahr, an denen die Mathe-Nerds dieser Welt freiwillig und gerne das Haus verlassen. Und noch seltener findet man sie in Versammlungen, doch einer dieser Tage, beziehungsweise Nächte, an dem sich alle Matheliebhaber versammeln, ist die Lange Nacht der Mathematik.
551 Schulen aus ganz Deutschland nahmen dieses Jahr an dem Event teil und unsere Schule war eine von ihnen.
Für jeden, der die Lange Nacht der Mathematik nicht kennt: Sie ist ein Event, das seit 1999 Matheliebhaber versammelt. Die Schüler/innen bilden Teams von drei bis vier Personen und geben sich einen kreativen Gruppennamen (in diesem Jahr gab es die Labubus, Team 1 + 1 = 10, Team 1 + 1 = 3, die Mathenerds und viele weitere). Ein Jahrgang bekommt die gleichen Aufgaben und versucht, innerhalb von 13 Stunden die drei Runden zu meistern, wobei die ersten beiden Runden Teamarbeit und die letzte Runde Einzelarbeit ist.
Am 21.11.2025 versammelten die Teams sich um 17:45 Uhr in der Schule und warteten gespannt auf die Freigabe der Aufgaben. Im Erdgeschoss wurde in einem Lichthof ein gemeinsames Buffet aufgebaut, welches bis 18:30 Uhr strengstens von Frau Sonder bewacht wurde.
Die Aufgaben variierten je nach Klassenstufe. In der Unterstufe waren die Aufgaben schwierig, aber machbar, während sie in der Mittelstufe deutlich herausfordernder waren und cleveres Denken sowie Durchhaltevermögen verlangten. Es war spannend, zu beobachten, wie jede Klassenstufe unterschiedliche Herausforderungen meistern musste.
Ein besonderes Highlight war das energieförderndes Essen und die Getränke, die eine große Rolle gespielt hatten, da wir spät in die Nacht geknobelt haben, und wir uns zwischendurch immer wieder austauschen und gegenseitig motivieren konnten.
In den älteren Jahrgängen sah es nicht anders aus. Für fünf Stunden bildeten sich kleine Teams aus Lehrer*innen und Schüler*innen. An jedem Tisch gab es mindestens eine Packung Salzstangen und selbst zum Ende strengten sich alle so an, als hätten sie drei Kannen Kaffee getrunken, um es noch vor 23 Uhr in die zweite Runde zu schaffen.
Alles in allem war die Lange Nacht der Mathematik eine großartige Erfahrung. Es war erstaunlich amüsant, die kniffligen Aufgaben zu lösen, als Team zusammenzuarbeiten und zu erleben, wie aufregend Mathe sein kann, in der Unter- wie auch in der Mittelstufe. Ich freue mich schon auf die nächste lange Nacht der Mathematik!
Gayathri Mohan (8T2) und Emma Kaus (10MT1)
01.12.2025 Unser erfolgreicher Info-Nachmittag
Am 28.11. haben unsere Schüler der Jahrgänge 5 und 6 und deren Klassenlehrer ein abwechslungsreiches, weihnachtliches Mitmachprogramm für Harburger Viertklässlerinnen und Viertklässler gestaltet. Zahlreiche kleine und große Gäste hatten sich am Freitagnachmittag im Kleinen und Blauen Friedrich eingefunden und erfreuten sich an weihnachtlichen Klängen und Erzählungen, an leckeren Waffeln und an lustigen Spielen. Wer wollte, konnte Bonbons kochen, Lebkuchenhäuser bauen, Buttons erstellen, Experimente gestalten, Vasen bemalen, Orchesterinstrumente ausprobieren und vieles mehr. Die Eltern hatten Gelegenheit sich bei Kaffee und Kuchen in der weihnachtlich geschmückten Kantine über unser interessantes Schulprofil zu informieren.
Der "Kleine Tag der offenen Tür" war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg. Von daher möchten wir uns bei allen Beteiligten an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Christoph Posselt
30.11.2025 Demokratie erleben – IVK-ESA-Klasse besucht Workshop der Landeszentrale für politische Bildung
Hamburg, 9. Oktober 2025 – Die Schülerinnen und Schüler der IVK-ESA-Klasse des Friedrich-Ebert-Gymnasiums erlebten Demokratie hautnah: Bei einem ganztägigen Workshop in der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg setzten sie sich kreativ und praktisch mit den Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft auseinander.
In ihren Reflexionen zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie nachhaltig der Tag gewirkt hat:
"Ich habe verstanden, dass jeder Mensch eine Stimme hat und Zusammenarbeit wichtig ist", schrieb Oleksandr.
Mariia ergänzte: "Demokratie ist nicht nur Politik, sondern eine Art zu leben – mit Freiheit, Respekt und Verantwortung."
Auch Amal hob hervor, wie wertvoll der Tag war: "Ich habe mich sehr wohl gefühlt und viel Neues über Gesetze und Gleichberechtigung gelernt."
Beatriz lobte die kreative Aufgabe, ohne Pinsel zu malen: "Das hat gezeigt, wie man gemeinsam kreativ sein kann."
Und Ahmed berichtete begeistert, er habe spielerisch viel über Würde, Freiheit und Zusammenleben gelernt.
Am Ende des Tages war für alle klar: Demokratie kann nur durch gemeinsames Handeln, gegenseitigen Respekt und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, zustande kommen.
Nuria Acacio López
30.11.2025 Berufsorientierungswoche an der Grone-Schule – IVK-ESA-Klasse entdeckt ihre Stärken
Vom 13. bis 17. Oktober 2025 nahm die IVK-ESA-Klasse an der Berufsorientierungswoche (BOW) der Grone-Schule in Hamburg teil. Eine Woche lang konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufsfelder kennenlernen, sich praktisch ausprobieren und ihre eigenen Stärken entdecken.
Zur Auswahl standen fünf Werkstätten: Design, Holzwerkstatt, Gesundheit und Pflege, Gastronomie sowie Büromanagement. An drei Tagen durften die Jugendlichen jeweils in einem anderen Bereich mitarbeiten und dabei wertvolle Einblicke gewinnen.
Viele Schülerinnen und Schüler blickten begeistert auf die Woche zurück:
Amal fand heraus, dass sie gern mit Menschen arbeitet und sich gut einen Beruf in der Pflege oder als Krankenschwester vorstellen kann.
Ahmed entdeckte seine Freude am praktischen Arbeiten und am Helfen.
Mariia erkannte, dass sie geduldig und genau arbeitet und sich einen sozialen oder kaufmännischen Beruf wünscht.
Jade fasste zusammen: "Es gab Höhen und Tiefen, aber insgesamt war es eine gute Erfahrung."
Am Ende der Woche waren sich alle einig: Die Berufsorientierungswoche war spannend, lehrreich und motivierend – ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Zukunft.
Nuria Acacio López
27.11.2025 Hamburger Mannschaftsmeisterschaften im Schulschach
Mit drei Achterteams durfte das Friedrich-Ebert-Gymnasium in diesem Jahr sein Debut bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften im Schulschach bestreiten. Gegen 30 weiteren Mannschaften durften wir in der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg um den Titel des Hamburger Schulmannschaftsmeisters antreten und belegten - trotz teilweise etablierten Schachschulen in den Gegnerreihen - die Plätze 23, 15 und 12. Es war ein lustiger Tag mit netten Begegnungen und ganz viel Nachdenken, aber vor allem sehr viel Spaß.
Alle Beteiligten waren am Ende des Tages zwar sehr erschöpft, trotzdem blicken wir schon mit großer Freude auf das nächste Jahr. Bis dahin ist noch genug Zeit zum Üben, vielleicht reicht es dann sogar für die Top Ten.
Gunnar Willkomm, 10T1
20.11.2025 Nona gewinnt den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen
Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen zeigte sich wieder einmal, wie viel Lesetalent in unserer Schülerschaft steckt. In einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich Nona Jacobs aus der Klasse 6MT2 gegen eine starke Konkurrenz durch und überzeugte die Jury mit ihrem ausdrucksstarken Vortrag, sicherer Betonung und großem Textverständnis. Alle Teilnehmenden präsentierten auf hohem Niveau ihre Texte und machten den Wettbewerb zu einem besonderen Erlebnis. Am Ende konnte jedoch Nona mit einer hervorragenden Gesamtleistung den ersten Platz für sich gewinnen.
Alexandra Kiss
17.11.2025 Film-AG präsentiert neue eindrucksvolle Produktion über den Global Goals-Zweig
Die Film-AG unserer Schule zeigt auch in diesem Jahr wieder, wie viel Kreativität, Engagement und technisches Können in ihr steckt. Das Team der AG produziert beeindruckende Kurzfilme, in denen die verschiedenen Zweige unserer Schule vorgestellt werden und zwar informativ, spannend und professionell gestaltet.
Unter der Leitung engagierter Schülerinnen und Schüler lernt man dort alles, was es für eine gelungene Filmproduktion braucht: von der Ideenfindung über das Drehen und Schneiden bis hin zur Musik und den finalen Effekten. Dabei entstehen Filme, die nicht nur zeigen, was in unseren Zweigen passiert, sondern auch, wie vielfältig die Talente unserer Schülerschaft sind.
Der neueste Film widmet sich dem Global Goals-Zweig. Mit viel Kreativität und Feingefühl zeigt die Film-AG, wie sich dieser Zweig für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und eine bessere Zukunft einsetzt. Interviews, spannende Szenen aus dem Unterricht und atmosphärische Bilder machen den Film zu einem besonderen Erlebnis.
Der aktuelle Film ist ab sofort auf unserer Schulhomepage zu finden. Ein Blick lohnt sich, nicht nur für interessierte Schülerinnen und Schüler, sondern für die gesamte Schulgemeinschaft!
Alexandra Kiss
17.11.2025 Kreative Pflanzenkunst aus der 6T1
In der Klasse 6T1 gibt es einen Schüler, der sich besonders für Pflanzen interessiert. Kjells Leidenschaft zeigt sich in vielen sorgfältigen Zeichnungen, die er mit Aquarellstiften gestaltet hat. Dabei hat er sich viel Zeit genommen, um verschiedene Pflanzen ganz genau zu beobachten und ihre Formen und Farben möglichst naturgetreu festzuhalten.
Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Auf den Bildern finden sich zarte Blüten, kleine Orchideen, leuchtende Sonnenblumen und viele andere Pflanzen. Jede Zeichnung wirkt lebendig und liebevoll ausgearbeitet. Man erkennt sofort, wie viel Freude und Geduld in diesen Arbeiten steckt.
Die Werke zeigen eindrucksvoll, wie gut sich persönliches Interesse und kreatives Arbeiten ergänzen können. Kjell hat mit seinen Zeichnungen viele beeindruckende Beispiele dafür geschaffen, wie spannend die Welt der Pflanzen sein kann.
Wir freuen uns sehr, diese schönen Arbeiten zeigen zu dürfen und sind stolz auf das große Talent aus der 6T1!
Alexandra Kiss
16.11.2025 Ehemaligentreffen am Ebert
Ehemalige vieler Abiturjahrgänge seit den frühen 70er Jahren hatten einen netten Abend, an dem alte Kontakte aufgefrischt wurden und es viele unerwartete schöne Begegnungen gab. Gemeinsam schwelgten wir in Erinnerungen. Die künftigen Abiturienten des Jahrgangs 2026 versorgten uns mit Snacks und Getränken.
Birgit Hümpel
14.11.2025 Die Gruppe Kultur{er}leben in der Staatsoper
Die Gruppe Kultur{er}leben war unterwegs zur zweiten Generalprobe der Spielzeit an der Hamburgischen Staatsoper, diesmal gemeinsam mit den Russischkursen der Jahrgänge 9 und 10. Warum die Russischkurse? Ganz einfach: es gab die russisch gesungene Oper "Ruslan und Ljudmila" von Michail Glinka und so ließ sich auch einmal gesungenes Russisch hören. Ob‘s den Schülerinnen und Schülern gefallen hat?
Aber lesen Sie doch hierzu den Text Emma Kaus (Jahrgang 19)
Die Russischkurse des 9. und 10. Jahrgangs besuchte gemeinsam mit der Gruppe
Kultur{er}leben die Generalprobe von Michail Glinkas "Ruslan und Ljudmila" in der Hamburgischen Staatsoper - in einer neuen, modernen Inszenierung. Eigentlich sollte das ein mutiger Versuch sein, ein russisches Nationalwerk neu zu denken.
Herausgekommen ist aber ein überfrachtetes, in sich widersprüchliches
Bühnenexperiment, das weder die Tiefe des Originals noch die angekündigten modernen Themen überzeugend vermitteln konnte.
Schon zu Beginn wurde deutlich: Diese Inszenierung wollte zu viel. Zwischen grellbunten Gegenwartscollagen, rätselhaften Andeutungen und gestrichenen Märchenfiguren ging jede klare Linie verloren. Besonders irritierend war, dass der Regieansatz sich selbst ständig widersprach. Ljudmila sollte als moderne, selbstbestimmte Frau gezeigt werden – doch am Ende heiratete sie ganz klassisch und entwickelte keinerlei eigene Handlungskraft. Von Emanzipation keine Spur. Ihr angedeuteter Selbstmordversuch blieb unverständlich und ließ die Figur eher schwach als befreit wirken.
Auch Ruslan blieb seltsam blass, obwohl die Produktion seine Figur bewusst umdeuten wollte. Es hieß in der Einführung, er solle als homosexuell dargestellt werden, doch das Ergebnis wirkte widersprüchlich. Die Oper stellte seine Sexualität als einen "bösen Zauber" dar, den er überwinden müsse. Eine solche Darstellung ist nicht progressiv, sondern rückwärtsgewandt. Wenn man Diversität zeigen möchte, muss man sie respektvoll erzählen und nicht als Problem inszenieren.
Die Mischung aus Alt und Neu tat ihr Übriges: Statt einer gelungenen Modernisierung entstand ein ästhetisches Chaos. Antike Rüstungen trafen auf moderne Bühnenbilder, traditionelle Motive wurden willkürlich zerschnitten, und Szenen, die auf die Figur des Zauberers ?ernomor verwiesen, blieben erhalten – obwohl er komplett gestrichen wurde. Das machte das Stück an vielen Stellen schlicht unverständlich. Besonders schade war, dass man ausgerechnet die russische Kultur und Puschkins Text selbst so verzerrt behandelte. Natürlich ist Russland politisch ein sensibles Thema, aber das rechtfertigt keine künstlerische Respektlosigkeit gegenüber einem kulturellen Erbe. Puschkin
umzuschreiben, ohne seine poetische Logik zu verstehen, führt nicht zu Relevanz – sondern zu Beliebigkeit.
Das einzig wirklich Glänzende des Abends war die Musik. Azim Karimov und das
Philharmonische Staatsorchester Hamburg spielten Glinkas Partitur in voller Kraft und Schönheit. In diesen Momenten blitzte die ursprüngliche Magie des Werkes auf: die märchenhafte Größe, die rhythmische Energie, die Sehnsucht nach Freiheit und Liebe, die Glinka so meisterhaft komponiert hat.
Fazit: Diese "Ruslan und Ljudmila" - Version wollte modern, politisch und tiefgründig sein – geworden ist sie ein konfuses Statement ohne Herz. Man hätte Glinka einfach vertrauen sollen. Das Original hätte mehr zu sagen gehabt als diese unfertige Neuinterpretation.
Michael Milde / Emma Kaus
13.11.2025 Wettbewerb "Jugend debattiert"
Am Donnerstag, den 13.11. fand unser schulinterner Wettbewerb zu "Jugend debattiert" in der Mittelstufe statt. Er bildete den Abschluss der gleichnamigen Unterrichtseinheit.
Nachdem die Qualifikationsdebatten in der 1. und 2. Stunde beendet waren, versammelte sich der Jahrgang 9 mit ihren Fachlehrkräften in der Kantine, um die Finaldebatte anzusehen.
Die Streitfrage lautete, ob öffentliche Bereiche in unserer Schule videoüberwacht werden sollen.
Hierzu haben sich Lucia (9T2), Hannah (9M), Sophia (9M) und Amira (9T3) für die Finaldebatte qualifiziert.
Lucia und Hannah konnten sich als Pro-Seite durchsetzen und überzeugten die Jury, die aus Freitag, Aarohi (9T4), Connor (9T4) sowie Anna (9T4) und Bari (9T2) bestanden, am meisten.
Damit haben sie sich für den Verbundwettbewerb qualifiziert, der am 12.02.2026 an unserer Schule stattfinden wird und an dem mehrere Schüler*innen unterschiedlicher Schulen aus dem Verbund "Störtebeker" zu uns an die Schule kommen.
Wir freuen uns auf den Wettbewerb und wünschen unseren Debattierenden viel Erfolg!
Ehsan Attar
12.11.2025 Heimfeld leuchtet
Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen. Die Schaufensterscheiben von Juden wurden eingeworfen, sie wurden verprügelt, 30.000 von ihnen kamen ins KZ, aus dem sie erst entlassen wurden, wenn sie versprachen, auszuwandern.
An diese und andere Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern wir seit einigen Jahren mit der Veranstaltung "Heimfeld leuchtet", die das Ebert-Gymnasium gemeinsam mit der Kirche und der Musikakademie veranstaltet.
So auch in diesem Jahr: Von der Pauluskirche aus führte zunächst ein Rundgang zu drei Stolpersteinen im Umkreis unserer Schule und Pastorin Arnholz erzählte vom bitteren Schicksal der Menschen, die dort gewohnt hatten. Anschließend gab es in der Pauluskirche ein Konzert mit Musik von jüdischen und nichtjüdischen Komponisten, und der Theaterkurs von Herrn Milde zeigte in einer Spielszene auf, wie Schuld nach dem Krieg verdrängt und vergessen wurde.
Gegen dieses Vergessen richtete sich der ganze Abend: Nie wieder! Am Ende sangen alle 300 Besucher die "Moorsoldaten".
Philipp Heyde
08.11.2025 Kleine Kunstwerke ganz groß
Wer in den kommenden Tagen an den Vitrinen vor dem ehemaligen SV-Büro vorbeikommt, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen: Dort sind derzeit die Ergebnisse eines besonderen Kunstprojekts der 8T3 zu bewundern.
Im Rahmen des Themas Freiluftmalerei (Plein Air Painting) haben die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke aus der Natur bzw. vom Schulhof auf kleinen Leinwänden festgehalten. Ausgestattet mit Farben, Pinseln und viel Kreativität sind dabei beeindruckende Miniaturkunstwerke entstanden, die Landschaften, Bäume, Wege und Himmel in unterschiedlichsten Stimmungen zeigen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, stehenzubleiben und die Vielfalt der Maltechniken und Perspektiven zu entdecken. Jedes Bild ist einzigartig. Gemeinsam zeigen sie, wie intensiv und individuell die 8T3 ihre Umgebung wahrgenommen hat.
Ein herzliches Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler der 8T3 für ihre inspirierende Arbeit und die Durchführung der Ausstellung.
Kommt vorbei und lasst euch von der Mini-Galerie in der Vitrine inspirieren!
Alexandra Kiss
06.11.2025 Lichtschwert-AG trainiert im Herbstsonnenschein
Bei strahlendem Herbstwetter verwandelte sich der Innenhof vor der Friedrich-Ebert-Halle heute in eine beeindruckende Trainingsarena. Die Lichtschwert-AG des Friedrich-Ebert-Gymnasiums nutzte das schöne Wetter für eine gemeinsame Trainingseinheit im Freien.
Mit viel Energie, Konzentration und jeder Menge Spaß übten unsere Schülerinnen und Schüler ihre Choreografien, Fechttechniken und Bewegungsabläufe. Die bunten Lichtschwerter sorgten dabei nicht nur für beeindruckende Effekte, sondern auch für neugierige Blicke von Zuschauerinnen und Zuschauern: Herr Anker und Frau Kiss schauten aus dem Fenster des Musikraumes zu, um das Spektakel zu verfolgen.
Die Lichtschwert-AG verbindet Bewegung, Teamarbeit sowie kreative Ausdrucksformen und zeigt, dass Sport und Fantasie wunderbar zusammenpassen.
Alexandra Kiss
05.11.2025 Lerncenter: Schüler:innen coachen Schüler:innen
Ab dem 10.11. öffnen die Lernwerkstätten Mathe und Englisch wieder ihre Türen für alle, die Unterstützung in diesen Fächern brauchen.
Begabte Schüler:innen der Mittel- und Oberstufe stehen hier als Coaches zur Verfügung und bieten niedrigschwellige Hilfen an. Das Besondere an diesem Angebot ist, dass die Werkstätten ohne Anmeldung und ohne Teilnahmelisten arbeiten: Interessierte Schüler:innen aller Klassenstufen können spontan oder regelmäßig mitmachen, wie es ihren Bedürfnissen und ihrem Stundenplan entspricht.
Die Englisch- und Mathewerkstätten waren in den letzten Jahren schon so erfolgreich, dass wir das Angebot ausgebaut haben:
Montags und mittwochs (Mathe)
und
Dienstags und mittwochs (Englisch)
finden lernwillige Schüler:innen zuverlässig von 14:00 bis 15:30 ihre Coaches im Erdgeschoss des Linken Flügels, so entsteht ein regelrechtes Lerncenter, das seine Besucher:innen definitiv voranbringen wird.
Bernhard Klein (Fachleitung Mathematik)
Tanja Köhler (Fachleitung Englisch)
Felix Risch (Ganztagskoordination)
04.11.2025 Eröffnung der Harburger Gedenktage
Am 3. November wurden die Harburger Gedenktage eröffnet, die jedes Jahr im November an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern ("https://harburger-gedenktage.de/").
Im Stellwerk sprach der Bezirksamtsleiter Herr Christian Carstensen ein Grußwort, das Progarmm wurde vorgestellt, vor allem spielten Teile des Klassenorchesters der 10M mit Herrn Posselt am Klavier Klezmermusik.
Eine stimmungsvolle und sehr gelungene Auftaktveranstaltung!
Philipp Heyde
04.11.2025 Schüler:innen vom Ebert zu Gast bei Helmut Schmidt
Helmut Schmidt (1918–2015) war der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Legendär waren die Gespräche, zu denen er Prominente (Politiker, Wissenschaftler, Künstler) in sein Reihenhaus in Hamburg-Langenhorn einlud, um über drängende Probleme zu diskutieren. Nach seinem Tod wird diese Tradition von der Helmut-und-Loki-Schmidt-Stiftung fortgesetzt, und am 12. Oktober waren es Schüler:innen, die über Schule und Demokratie diskutierten. Dabei waren Maria, Malte und Gunnar vom Ebertgymnasium (plus Herr Heyde als Begleitung), drei Schüler:innen vom (natürlich!) Helmut-Schmidt-Gymnasium mit ihrem Schulleiter, eine Fachkraft für Demokratiepädagogik vom Landesinstitut und der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi, der die Idee zu diesem Treffen hatte.
Es moderiert die Journalistin Jeannette Otto von der ZEIT, wo Helmut Schmidt lange Herausgeber gewesen war. Vorher gab es eine Führung durch das Haus, nachher gab es zu Essen, in der Hauptsache diskutierten die Schüler:innen aber lebhaft und kontrovers darüber, wie man politische Bildung an der Schule verbessern kann, ob Schule und Demokratie nicht eigentlich Gegensätze sind und, ganz aktuell, ob sie angesichts der veränderten Weltlage bereit wären, Wehrdienst zu leisten.
Ein überaus interessanter Nachmittag, der hoffen lässt, dass das nicht das letzte Helmut-Schmidt-Gespräch mit Schüler:innen war!
Philipp Heyde
04.11.2025 Kuchenverkauf der Klasse 10T1 für unsere Abschlussfahrt
Die Klasse 10T1 veranstaltet in der nächsten Zeit einen Kuchenverkauf, um Geld für unsere Abschlussfahrt zu sammeln. Der Verkauf findet statt an folgenden Tagen jeweils in der 1 Pause im rechten Flügel unserer Schule:
5.11. / 7.11 / 10.11 / 14.11. / 17.11.
Es gibt viele leckere Kuchen, Waffeln und andere Süßigkeiten. Das Geld benutzten wir für unsere Abschlussfahrt. Jede Spende hilft uns sehr!
Im Anhang findet ihr unser Plakat mit allen Infos.
Wir freuen uns auf euch und sagen schon jetzt Danke für eure Unterstützung!
Liebe Grüße
Eure Klasse 10T1
04.11.2025 Dank an den Schulverein
Ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Schulverein!
Durch die großzügige Unterstützung des Vereins konnten unsere beiden Lichthöfe mit neuen Möbeln und schönen Details ausgestattet werden. Gekauft wurden unter anderem ein gemütlicher Sitzsack, mehrere kleine Teppiche, Regale, Wanduhren und verschiedene Dekorationen.
Diese Anschaffungen haben die Lichthöfe spürbar verändert. Sie wirken nun viel einladender und sind zu Orten geworden, an denen man gerne lernt und sich austauscht. In der nächsten Zeit werde die Fensterscheiben noch mit Windowcolourmotiven verziert.
Ohne die Hilfe des Schulvereins wäre es nicht möglich gewesen, diese Bereiche so ansprechend zu gestalten. Dafür sagen wir von Herzen Danke!
Alexandra Kiss
03.11.2025 Ferientüten voller Herbstschätze
Heute am ersten Schultag nach den zwei freien Wochen stellte die Klasse 5MT2 ihre Ferientüten vor. In den Tüten, die sie vor den Ferien im Kunstunterricht erhielten, hatten die Schülerinnen und Schüler viele kreative Erinnerungen an die Herbstferien gesammelt. Beim Durchsehen zeigte sich, wie unterschiedlich und spannend die Ergebnisse waren: Bunte Zeichnungen von Blättern, Kastanien und Pilzen, selbst geschriebene Texte über besondere Erlebnisse, Fotos von besonderen Momenten und sogar ausprobierte Rezepte inklusive Fotos, die an gemütliche Herbsttage erinnerten.
Mit Freude erzählte die Klasse von ihren Ideen und Entdeckungen. Die Ferientüten zeigten, wie kreativ die Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben und wie viel Spaß sie dabei hatten, ihre Ferien künstlerisch festzuhalten.
Ein gelungener Start in das neue Schulhalbjahr!
Alexandra Kiss
16.10.2025 BerufsOrientierungsWoche
In der Woche vom 13. bis zum 17.10 fand am Friedrich-Ebert-Gymnasium für den 11. Jahrgang die Berufsorientierungswoche (BOW) statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich über die verschiedenen Wege nach dem Abitur informieren. Zu diesem Zweck waren die Handwerkskammer, die Handelskammer, die Berufsagentur für Arbeit, die HSBA und die TUHH bei uns in der Schule und haben Veranstaltungen durchgeführt. So können die Schülerinnen und Schüler nun ihre Entscheidung zwischen Ausbildung, Studium, dualem Studium oder Überbrückungsjahr (z.B. FSJ, FÖJ), die schon bald auf sie zukommen wird, auf einer sicheren Grundlage treffen.
Zudem konnten sie im Rahmen verschiedener Wahlpflichtveranstaltungen unterschiedliche Berufsfelder (z.B. Bauingenieurswesen, Medizin, Rechtswesen) kennenlernen und sich über Ausbildungsgänge und -betriebe sowie Hochschulen und Ablauf des Studiums informieren. Besonderes Interesse hatten die Schülerinnen und Schüler an der Polizei und der Bundeswehr als Ausbilder und Arbeitgeber. Es bot sich vor allem auch die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltungen wertvolle Kontakte zu knüpfen. Um den Schülerinnen und Schülern auf den Bewerbungsprozess vorzubereiten, haben sie am letzten Tag noch ein Assessment-Training absolviert.
Besonderer Dank gilt den Ehemaligen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, die in einer Abendveranstaltung über ihr Leben nach dem Abitur berichtet haben und wichtige Ratschläge für Studium, Ausbildung und ganz allgemein Lebenspraxis außerhalb der Schule geben konnten.
Hendrik Krumme
15.10.2025 Erinnern für die Zukunft
Jedes Jahr im November finden die Harburger Gedenktage statt, um mit einer Vielzahl an Veranstaltungen an die Verbrechen des NS-Regimes und insbesondere die Novemberprogrome 1938 zu erinnern. Auch das Ebertgymnasium ist mit zwei Terminen dabei:
Bei der Eröffnungsveranstaltung am 3. November im Stellwerk spielen Schüler von uns Klezmer-Musik, und am 9. November veranstalten wir gemeinsam mit der Pauluskirche und der einen Stolpersteinrundgang und ein Konzert.
Doch auch darüberhinaus gibt es viele Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen. Schauen Sie doch einfach mal ins Programm: https://harburger-gedenktage.de/programm-2025/
Philipp Heyde
13.10.2025 Auszeichnung unserer Schüler*Innen mit dem Harburger Bürgerpreis
Dana Geißler hat zusammen mit Sophia Szczepanski, Sofia Gerstendorf, Frieda Maier, Theodor Vonrath und Lilli Breckmann (alle aus der jetzigen 7MT1) im letzten Schuljahr im Rahmen von TZZ eigenverantwortlich während des gesamten Schuljahres Konzerte im Altenheim organisiert, geprobt und durchgeführt.
Außerdem hatten weitere Schüler*innen der jetztigen 7MT1 und 7MT2 Gastauftritte bei den Konzerten im Altenheim.
Vor einigen Wochen hat Dana Geißler das Projekt überraschend beim Harburger Bürgerpreis nominiert und die Gruppe wurde mit Ihrem Projekt für den ersten Platz ausgezeichnet.
Wir gratulieren herzlich zu dem besonderen Engagement!
Julia Ahlers
12.10.2025 Gegenbesuch der Stettiner Schüler in Hamburg
Nach dem herzlichen Empfang in Stettin war nun der Gegenbesuch an der Reihe:
Eine Woche lang waren unsere polnischen Gäste in Hamburg - und das Programm war prall gefüllt!
Schon am ersten Tag besuchten die Stettiner Schülerinnen und Schüler den Unterricht und bekamen einen Einblick in unseren Schulalltag. Danach ging es auf Entdeckungstour durch Hamburg: Bei einer spannenden Rallye durch das Stadtzentrum lernten alle die schönsten Ecken der Innenstadt kennen. Auch kulinarisch wurde es süß – im Schokoversum durfte nach Herzenslust genascht und experimentiert werden.
Ein weiterer Ausflug führte ins malerische Treppenviertel von Blankenese mit seiner beeindruckenden Aussicht über die Elbe. Natürlich durfte auch eine Fährfahrt über die Elbe nicht fehlen – echtes Hamburg-Feeling inklusive! Ein ruhiger, besinnlicher Moment war die Mittagsandacht im Michel, bevor die Gruppe im Auswanderermuseum BallinStadt in die Geschichte der Migration eintauchte.
Auch ein Tagesausflug in die wunderschöne Stadt Lüneburg stand auf dem Programm – Fachwerk, Kopfsteinpflaster und ganz viel norddeutscher Charme.
Ein ganz herzlicher Dank gilt den Gastfamilien, die unsere Gäste so offen aufgenommen und ihnen ein Zuhause auf Zeit geschenkt haben. Ohne ihre Unterstützung und Gastfreundschaft wäre diese besondere Woche nicht möglich gewesen!
Michael Milde
09.10.2025 Schulhund Koda bereichert unser Schulleben
Wir freuen uns sehr, Koda als Schulhund an unserer Schule begrüßen zu dürfen!
Der Einsatz von Schulhunden unterstützt die psychosoziale Kompetenz und die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise. Kontakte zu einem Hund wirken entstressend, können emotional lösend sein und fördern soziale Kompetenzen wie Empathie, Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein.
Wir sind überzeugt, dass Koda unser Schulleben auf vielfältige Weise durch seine ruhige Art, seine Offenheit und natürlich durch jede Menge positive Energie bereichern wird. Herzlich Willkommen, Koda!
Alexandra Kiss
08.10.2025 Time4You – Tag 2
Unser zweiter Projekttag war voller Entspannung, Kreativität und ganz viel Spaß.
Nach dem gelungenen Auftakt am ersten Projekttag, über den bereits ein Artikel auf der Homepage erschienen ist (inklusive einer tollen Fotogalerie und dem Highlight-Film von Jonte, Jonas und Raghupreet mit Frau Kiss) starteten wir heute motiviert in den zweiten Tag unseres Projekts.
Am Vormittag lernten wir verschiedene Entspannungsübungen kennen und probierten sie gleich selbst aus. Diese Techniken können uns künftig dabei helfen, besser mit Stress umzugehen und in herausfordernden Situationen gelassener zu bleiben. Anschließend beschäftigten wir uns damit, wie man Stress erkennt und welche Signale darauf hinweisen, dass es Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten.
Nach der Mittagspause ging es schwungvoll weiter: Mit Dance Moves zu "Waka Waka" sorgten wir für gute Laune und Bewegung, der Spaßfaktor war riesig! Danach arbeiteten wir daran, zu verstehen, welche Auswirkungen Stress auf Körper, Geist und Seele hat, und entwickelten Strategien, um in stressigen Momenten handlungsfähig zu bleiben. Besonders kreativ wurde es bei den Rollenspielen, die wir anhand eines Fallbeispiels gestalteten.
Ein kleiner Funfact am Rande: Nicht nur die Klasse 7T1 kämpfte am Nachmittag mit der Konzentration. Auch Herr Verbeck musste sich zurückhalten, nicht reinzurufen. Kurzerhand klebte er sich mit Tesakrepp den Mund zu. Das war ein Moment, der für viele Lacher sorgte!
Zum Abschluss des Workshop-Teils probierten wir noch einmal verschiedene Entspannungs- und Stressbewältigungsmethoden aus, die sich einfach im Alltag anwenden lassen. Danach begannen die Vorbereitungen für den Abend: Das Buffet wurde dekoriert, die Outfits abgestimmt und alles für die große Disco vorbereitet.
Das Abendessen selbst war ein musikalisches Highlight. Ein Teil der Klasse erschien als Minions und die 7T1 sang lautstark Lieder aus ihrer Kindheit, Weihnachtslieder und anschließendes Ohrenklingeln inbegriffen.
Nach dem Abendessen startete dann der Höhepunkt des Tages: Es wurde viel getanzt, gelacht und gefeiert. Ein großartiger Abschluss eines abwechslungsreichen und lehrreichen zweiten Projekttages. Das Highlight des Abends war Limbo Dance mit einem Besenstiel.
Und hier sehen Sie jetzt die Videoproduktion:
Alexandra Kiss
06.10.2025 Time4You – Tag 1
Die Klasse 7T1 kam nach einigen Schwierigkeiten schließlich im Haus Emsen an. Der Bus war verspätet, und zwischendurch stand auf der Anzeige sogar, dass er ausfallen würde. Endlich angekommen, wurden wir herzlich von Frau Özdemir begrüßt und konnten unsere Zimmer beziehen.
Das Einrichten der Zimmer machte großen Spaß. Eine Wohngemeinschaft hatte sogar eine Lichterkette dabei!
Um 12 Uhr gab es das erste Mittagessen: Reis mit Mais und Schnitzel, auch in einer veganen Variante. Nach einer kleinen Mittagspause startete das Projekt TIME4YOU mit einem Energizer inklusive Dance Moves.
Die 7T1 lernte die Ursachen und Auswirkungen von Stress kennen und dass sogar schon die Steinzeitmenschen davon betroffen waren. Anschließend erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler drei Arten von Stress und stellten diese in Rollenspielen dar.
Nach einer gemeinsamen Reflexion des Tages hatte die Klasse noch etwas Freizeit. Einige gingen joggen, andere machten mit einer Drohne beeindruckende Luftaufnahmen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen ließ die 7T1 den Tag gemütlich ausklingen. Wir spielten Tischkicker, Uno, Tischtennis, Wahrheit oder Pflicht und schnitten unseren Erinnerungsfilm mit Frau Kiss.
Vor dem Schlafengehen gab es für alle kleine Betthupferl.
Sweet dreams, liebe 7T1!
Und hier sehen Sie jetzt die Videoproduktion:
Alexandra Kiss
06.10.2025 Time4You
Diese Woche heißt es für den 7. Jahrgang: Koffer gepackt und los geht's!
Unsere Siebtklässlerinnen und Siebtklässler machen sich auf den Weg zur Klassenreise unter dem Motto Time4You. Gemeinsam werden sie spannende Tage voller Teamwork, Spaß und neuer Erfahrungen verbringen.
Ob bei gemeinsamen Aktionen, kreativen Projekten oder einfach in der Freizeit: Im Mittelpunkt stehen das Miteinander und die Zeit, die sich alle ganz bewusst füreinander nehmen.
Wir wünschen dem gesamten Jahrgang eine tolle Reise, viele schöne Erlebnisse und unvergessliche Erinnerungen!
Alexandra Kiss
30.09.2025 Vollversammlung zur SV-Wahl
Am 29. September 2025 versammelte sich unsere gesamte Schulgemeinschaft in der Friedrich-Ebert-Halle, um die Kandidatenteams für die kommende Schülervertretung (SV) kennenzulernen. Drei Teams "Für die Schüler:innen (FDS)", "Team Gemeinschaft" und "Team Hier ankreuzen" stellten ihre Ideen und Projekte vor.
Die Schülerschaft bekam so einen lebendigen Eindruck, welche Aktionen, Neuerungen und Verbesserungen in der nächsten Amtszeit möglich wären.
Zu den Ideen und Vorhaben der Teams gehören allgemeine Verbesserungen:
Uhren in den Klassenräumen, damit Handys im Unterricht nicht mehr zum Uhrzeit-Ablesen benötigt werden, mehr Sitzkissen, bessere Hygiene-Ausstattung (Seifenspender, Papiertücher, Menstruationsprodukte).
Der Punkt Schulgestaltung beinhaltet die Dekoration des Schulgebäudes zu bestimmten Anlässen und die Verschönerung des Gummiplatzes.
Das Thema Sport und Bewegung soll Berücksichtigung durch geplante Volleyball- und Basketballturniere, Lehrer-Schüler-Fußballspiele und jahrgangsübergreifende Wettbewerbe finden.
Die Teams möchten Feste veranstalten wie z.B. den Winterball, Sommerfest, den Bunten Abend und ein Open-Air-Kino. Bereits etablierte Aktionen wie Valentinstags- und Nikolausaktionen sollen fortgeführt werden. Ganz neu wären Popcornpausen, die einmal im Monat stattfinden könnten.
Zu den besonderen vorgestellten Projekten gehört eine Event-AG (eigene Eventgruppe), ein Schülerbriefkasten für Feedback und Wünsche, die Integration von KI-Themen in den Unterricht und ein mit Begeisterung aufgenommenes Clash-Royale-Turnier.
Nach den einzelnen Präsentationen der Teams hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich ein Bild davon zu machen, welches Team ihre Interessen am besten vertritt.
Die Wahl zur neuen Schülervertretung fand im Anschluss der Vollversammlung der jeweiligen Klassenräume statt: Die Klassensprecher:innen führten die Wahl des SV-Teams durch.
Wir sind gespannt auf das Ergebnis!
Alexandra Kiss
28.09.2025 Jazzige Klänge in der Friedrich-Ebert-Halle
Wieder einmal verwandelte sich die Friedrich-Ebert-Halle in einen Ort voller swingender Rhythmen und mitreißender Melodien. Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums veranstalteten am 18. September ein Jazzkonzert, das begeisterte.
Schon beim Betreten der Halle war die gespannte Vorfreude spürbar. Auf der Bühne standen Instrumente, die den typischen Jazz-Sound versprachen.
Während des Konzertes wippte das Publikum mit den Füßen, ein Zeichen für eine gelungene Performance.
Das Konzert war nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern auch ein Beweis für Teamgeist. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten zuvor geprobt und die Freude am gemeinsamen Musizieren war auf der Bühne deutlich spürbar.
Alexandra Kiss
27.09.2025 Zu Gast bei unserer Partnerschule in Szczecin
Neun aufgeregte Schülerinnen und Schüler des 11. und 12. Jahrgangs machten sich mit Herrn Milde auf den Weg nach Polen – und wurden nicht enttäuscht! Schon bei der Ankunft in Szczecin wurden wir herzlich von unseren Austauschpartnerinnen und deren Familien empfangen. Sprachbarrieren? Fast gleich null, denn die polnischen Schülerinnen und Schüler lernen Deutsch und beherrschen die Fremdsprache auf einem staunenswerten Niveau!
Auf dem Programm standen spannende Aktivitäten: eine von Schülern angeleitete Stadtführung durch Szczecin, der Besuch eines riesigen Bunkers aus der Kriegszeit, der Besuch des neuen Meeresmuseums, das zu vielerlei interaktiven Aktivitäten einlädt sowie auch die Beschäftigung mit der Stadt- und Landesgeschichte im sehenswerten Museums des Dialogs. Ein weiteres Highlight war ganz sicher der Ganztagesausflug in die schöne Stadt Poznan, die mit einem besonders großen schönen Marktplatz, gut erhaltenen Altstadtfassaden und vielerlei Kirchen punkten kann.
Unsere Schülerinnen und Schüler erzählen begeistert von neuen Freundschaften, kulinarischen Überraschungen und vielen lustigen Momenten. "Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell Anschluss finden", meinte eine Schülerin nach den ersten Tagen. Eine andere fügte hinzu: "Das Beste war, dass wir uns wie Teil der Familien gefühlt haben – obwohl wir uns vorher gar nicht kannten."
Der Abschied fiel schwer, aber umso mehr freuen wir uns nun auf den im Oktober stattfindenden Gegenbesuch unserer Partnerschule. Der Austausch hat uns nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch gezeigt: Europa lebt vom Miteinander. Und das ist wichtiger denn je ...
Michael Milde
26.09.2025 Das EBERT-Gymnasium auf dem ExtremWetterKongress
Zwei Tage lang war das FEG mit einem eigenen kleinen Stand auf dem ExtremWetterKongress vertreten.
In stürmischen Zeiten, in denen ein US-Präsident vor den Vereinten Nationen den Klimawandel leugnet, war es für die 23 Schüler*innen, die mit auf dem Kongress waren und uns Lehrkräfte besonders ermutigend zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich kümmern und sorgen, Wissenschaftler, die Fakten liefern und informieren, aber gleichzeitig trotz allem die Botschaft aussenden, dass noch nicht alles verloren ist, dass man nicht "bei 0:2 zur 1. Halbzeit aufgibt" (Zitat Sven Plöger), sondern wir alle zusammen es immer noch schaffen können, die Dinge wieder zum Positiven zu wenden. Gleichzeitig war es auch interessant zu erfahren, welche Maßnahmen z.B. bei drohenden Überschwemmungen oder ähnlichen Wetterereignissen getroffen werden können, wie K.I. im Katastrophenschutz eingesetzt wird, etc...
Wir haben uns selbst auch mit einigen Wetterexperten und Menschen aus der Medienlandschaft unterhalten können und die Schüler*innen haben unsere Schule würdig vertreten.
Tanja Köhler
26.09.2025 Generalprobe des Oratoriums "Das Paradies und die Peri"
Das Schuljahr 2025/26 startet für die Gruppe Kultur{er}leben mit einem echten Fest in der Staatsoper. Die Schülerinnen besuchten mit Herrn Milde die szenische Realisierung des Oratoriums "Das Paradies und die Peri" von Robert Schumann.
Ob das für die Bühne taugt, fragten wir uns vorher. Und ob! Die Begeisterung war groß nach der Generalprobe.
Im Anschluss gab es sogar noch Drinks und Technorhythmen im Foyer. Ein super Ausklang des Abends und ein packender Einstieg ins neue Jahr der Kulturgruppe.
Die Berichte zu der Auffuhrung von Kim, Nisa und Emma finden Sie hier.
Michael Milde
26.09.2025 Besuch von Child Survivor Marione Ingram
Seit inzwischen zehn Jahren ist das Friedrich-Ebert-Gymnasium mit der Holocaust- und Hamburger Feuersturm-Überlebenden Marione Ingram befreundet. Im Januar 2015 war die heute fast 90-Jährige aus Washington D.C. zu Gast in Hamburg, um die deutsche Übersetzung ihre Kindheitserinnerungen an die Verfolgung in Hamburg unter den Nationalsozialisten und ihr - dank glücklicher Umstände und eines wohlgesonnenen Helfernetzwerks - Überleben im Versteck vorzustellen.
Sie las und sprach damals vor der versammelten Oberstufe. Den Begriff "Zweitzeug*innen" kannten wir noch nicht - aber genau das geschah: Die Schüler*innen und unsere Lehrkräfte erzählten zu Hause, auf dem Schulhof und im Lehrerzimmer diese bewegende Geschichte einer Frau, die an den traumatischen Erfahrungen nicht verzweifelt ist, sondern daraus vielmehr Widerstandsgeist, Lebensmut und Kraft für ein bedingungsloses politisches Engagement für Gerechtigkeit und Weltfrieden gezogen hat.
Zusätzlich haben wir das neue Kino "Planet Harburg" im Ex-Karstadt-Gebäude um Unterstützung gebeten. Dort können sie unser Video in Kinoqualität auf großer Leinwand zeigen. Dazu haben wir Geschichtsklassen anderer Harburger Schulen eingeladen, damit sich das "Marione-Virus of Peace and Love" weiterstreuen kann.
80 Schüler*innen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums und des Heisenberg-Gymnasiums hatten die Gelegenheit, Marione ihre Fragen zu stellen. Und welche noch nicht beantwortet sind, finden sich vielleicht in der ebenfalls von Schüler*innen entwickelten Schulausgabe von Marione Ingrams Buch "Kriegskind".
https://geschichtsbuch.hamburg.de/arbeitsmaterialien/#15
Wir danken der Bundesstiftung Demokratie leben! und dem Schulverein des Friedrich-Ebert-Gymnasiums wiewohl der Kinemathek Hamburg für die freundliche Unterstützung.
Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie weitere Produktionen zu Marione Ingrams Buch "Kriegskind".
Hier finden Sie den zugehörigen Artikel des Magazins "Besser im Blick".
Stefanie Engel
24.09.2025 Berlin, Berlin 2025
Die Berlinfahrt begann mit Herrn Kleins Worten "Es geht los". Schon die Ankunft am Hauptbahnhof machte den Traum zur Realität. Nach dem Einzug ins Hostel folgte der erste Programmpunkt: Der Reichstag mit Blutmond über der Kuppel. Die Tage waren geprägt von frühem Frühstück, Führungen an der Bernauer Straße, Hohenschönhausen, der "Topographie des Terrors" sowie dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Neben ernsten Themen blieb viel Zeit für eigene Erkundungen, UNO-Spiele und lange Nächte. Herr Klein kontrollierte uns abends pünktlich, doch auch er schien Berlin zu genießen. Am letzten Tag rundete eine Stadtrallye die Fahrt ab, bevor wir erschöpft, aber voller Erinnerungen die Heimreise antraten. Die Studienfahrt war ein "Fiebertraum" aus Spaß, Müdigkeit und besonderen Momenten und hinterließ das Gefühl, diese gemeinsame Zeit mit Freunden zu vermissen, während das Abschlussjahr beginnt.
Emma Kaus
20.09.2025 Likes vergehen, Erinnerungen bleiben
Jahrbuch 2024/25, sichere dir dein Exemplar!
Es gibt noch ein paar Exemplare unseres Schuljahrbuchs 2024/25 für 10 €. Wer eins haben möchte, kommt ins Schulbüro.
Ein Jahrbuch ist mehr als nur ein Buch: Es ist dein Schuljahr zum Nachblättern, voller Fotos, Highlights und kleiner Insider, die später die besten Erinnerungen wecken. Während Handys möglicherweise kaputtgehen und Posts verschwinden, bleibt das Jahrbuch.
In der Glasvitrine im rechten Flügel könnt ihr außerdem die Jahrbücher der letzten Jahre bestaunen, ein richtiges Stück Schulgeschichte.
Insider: Eine Lehrkraft unserer Schule sammelt seitdem sie, zunächst selbst als Schülerin und nun lange Zeit als Lehrerin zum Friedrich-Ebert-Gymnasium gehört, Jahrbuch. Inzwischen füllt die Sammlung schon ein ganzes Regal!
Also: Holt euch euer Exemplar, solange es noch welche gibt – und sichert euch ein Stück Erinnerung fürs Leben.
Alexandra Kiss
18.09.2025 Eine blaue Perle im Geographieunterricht
"Stellt euch vor, die ganze Erde wäre nur so groß wie diese kleine Perle!"
Mit diesen Worten begann der Geographieunterricht der 5GT in dieser Woche. Jede Schülerin und jeder Schüler erhielt eine kleine blaue Perle, die symbolisch für unseren Heimatplaneten stand.
Schon beim Betrachten wurde deutlich: Im Vergleich zum riesigen Universum wirkt die Erde winzig und zerbrechlich. Genau das war der Ausgangspunkt, um über Größenverhältnisse im Sonnensystem nachzudenken.
Im Klassenzimmer wurde zunächst gemeinsam überlegt: Wie groß wäre dann eigentlich die Sonne? Und: Wie weit müsste man gehen, um die Distanz zwischen Erde und Sonne darzustellen? Aus dieser Forscherfrage entwickelte sich ein spannendes Experiment.
Ausgerüstet mit den blauen Perlen verließen die Klassen den Raum und begaben sich auf den Schulhof. Schritt für Schritt wurde dort die gewaltige Entfernung von der Erde zur Sonne abgeschritten, natürlich im verkleinerten Maßstab. Überraschung und Staunen waren groß, als die Schülerinnen und Schüler erkannten, wie weit ihre "Sonne" tatsächlich entfernt lag.
Am Ende des Projekts hatte die 5GT nicht nur gelernt, abstrakte Zahlen in räumliche Vorstellungen umzusetzen. Sie nahmen auch eine wichtige Erkenntnis mit: Unsere Erde ist im Vergleich zum Weltall eine winzige, kostbare "blaue Perle" und genau deshalb besonders schützenswert.
Alexandra Kiss
17.09.2025 Hände als Warm-up im Kunstunterricht
Im heutigen Kunstunterricht haben wir uns einer besonderen Herausforderung gestellt: Dem Zeichnen von Händen. Was im ersten Moment einfach klingt, entpuppte sich schnell als spannendes Warm-up, das Konzentration, genaues Hinsehen und eine Portion Geduld verlangte.
Die Schülerinnen und Schüler hatten 30 Minuten Zeit, ihre eigenen Hände in einer selbst gewählten Positionen zu beobachten und zeichnerisch festzuhalten. Es ging dabei nicht um perfekte Ergebnisse, sondern um das Ausprobieren, lockeres Skizzieren, Plastizität und das Entdecken der vielen Formen, die eine Hand annehmen kann.
Schon nach kurzer Zeit war zu spüren, wie intensiv sich die Klasse auf die Aufgabe einließ. Es wurde stiller im Raum, die Blicke wanderten konzentriert zwischen eigener Hand und Zeichenblatt, Linien entstanden, wurden ausprobiert, korrigiert und neu gesetzt.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Trotz der kurzen Arbeitsphase entstanden erstaunlich ausdrucksstarke Zeichnungen. Viele Schülerinnen und Schüler fanden kreative Wege, die typische Form und Bewegung der Hand darzustellen, und wagten sich sogar an ungewöhnliche Perspektiven.
Die Übung zeigte, dass Hände zu zeichnen gar nicht so unbezwingbar ist, wie es auf den ersten Blick wirkt. Es ist vor allem eine tolle Möglichkeit, sich locker zu machen, bevor man sich an größere künstlerische Projekte wagt.
Alexandra Kiss
15.09.2025 Ebert rappt für Vielfalt
Mit Beats und eigenen Texten setzen sich die Schüler*innen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums für zentrale Werte ein: Gleichberechtigung, Respekt, Frieden, Solidarität, Vielfalt, Mitbestimmung und die Rechte von Kindern weltweit.
Gewalt, Kriege und Konflikte treffen häufig die Schwächsten einer Gesellschaft. Die aktuelle weltweite politische Lage sorgt leider dafür, dass das Video heute noch genauso relavant ist wie zum Zeitpunkt der Videoproduktion im Sommer 2025. Deshalb fordern wir Frieden – und zwar weltweit.
Mit dem Video "Ebert rappt für Vielfalt", welches in der Projektwoche im Sommer 2025 entstanden ist, setzen wir ein klares Zeichen: Kinder haben überall auf der Welt ein Recht auf Frieden, Sicherheit und eine gute Zukunft.
Das Video entstand in Kooperation mit dem Projektfonds Kultur & Schule und der Hiphop Gang.
Und hier sehen Sie jetzt die Videoproduktion:
Taner Patan / Julia Ahlers
14.09.2025 Tag des offenen Denkmals 2025
Am Samstag, den 13.09.2025, hat das Friedrich-Ebert-Gymnasium im Rahmen des Tags des offenen Denkmals seine Türen für interessierte Besucher geöffnet, um diesen die Geschichte und Besonderheiten unseres traditionsreichen Schulgebäudes näher zu bringen.
Die Besucher waren von dem 1929 fertiggestellten Gebäude, das in der damaligen Zeit neue pädagogische Ansätze mit den sozialen Bedürfnissen der wachsenden Arbeiterstadt Harburg eindrucksvoll verband, sehr beeindruckt. Noch mehr waren sie jedoch von Katja, Jamila, Sirin, Charlotte und Karol aus dem Geschichte-Profilkurs des SIII begeistert. Diese haben die Gäste sehr engagiert und kompetent durch das Gebäude geführt.
Ihnen gilt, ebenso wie Herrn Michael Thom, der als Organist nicht nur die Klangfülle der Orgel in der Ebert-Halle vorführte, sondern auch sehr detailreich über dieses sehr besondere Instrument und die Umstände seines Baus berichtete, mein herzlicher Dank.
Hendrik Krumme
13.09.2025 Tag des offenen Denkmals
Am Samstag, den 13. September 2025, beteiligte sich das Friedrich-Ebert-Gymnasium am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Viele interessierte Gäste nutzten die Gelegenheit, die traditionsreiche Friedrich-Ebert-Halle, die Teil unserer Schule ist, zu besuchen. Besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf der historischen Orgel.
Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen hatten sich zuvor mit dem Instrument und seiner Geschichte beschäftigt. Engagiert erklärten sie den Besucherinnen und Besuchern die Besonderheiten der Orgel und die Geschichte der Friedrich-Ebert-Halle.
Die Orgel der Friedrich-Ebert-Halle stammt übrigens aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wurde 1951/52 von der Hamburger Orgelbaufirma Rudolf von Beckerath Orgelbau gebaut.
Dieses wertvolle Kulturgut. zeichnet sich durch ihren warmen, vielseitigen Klang aus, der sowohl für feierliche Anlässe als auch für Konzerte geeignet ist. Ihre Pfeifen sind in mehreren Registern angeordnet, so dass sich unterschiedliche Klangfarben kombinieren lassen. Wie bei allen historischen Orgeln ist auch hier die Erhaltung aufwendig: Holz- und Metallpfeifen müssen regelmäßig gepflegt werden, ebenso die Mechanik, die den Luftstrom steuert.
Der Tag des offenen Denkmals am Friedrich-Ebert-Gymnasium stellte ein besonderes Erlebnis dar, das Denkmalschutz, Geschichte und Musik auf gelungene Weise miteinander verband. Danke an die engagierten Schülerinnen und Schüler, die am Wochenende zum Gelingen des Tags des offenen Denkmals beigetragen haben.
Alexandra Kiss
12.09.2023 Das war unsere erste Schulwoche
Die erste vollständige Schulwoche am Friedrich-Ebert-Gymnasium ist geschafft und sie war ein gelungener Start in das neue Schuljahr!
Da einige Klassen auf Klassenfahrt waren, unter anderem im Harz, wirkte die Schule in dieser Woche etwas ruhiger und leerer als sonst.
Nach den langen Sommerferien sind inzwischen alle wieder gut im schulischen Alltag angekommen. Besonders erfreulich: Der gewohnte Schlafrhythmus hat sich bei den meisten schnell wieder eingespielt, sodass der Start in die vollen Schultage nicht mehr schwerfällt.
Ein besonderes Highlight dieser Woche war unter anderem der Kunstunterricht. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Vorhaben für das neue Schuljahr kreativ umsetzen und bereits erfolgreich abschließen. Die entstandenen Arbeiten waren vielfältig und ideenreich.
Insgesamt blicken wir auf eine sehr positive erste Woche zurück, die eine gute Grundlage für die kommenden Monate geschaffen hat. Wir freuen uns auf viele weitere spannende Projekte, gemeinsames Lernen und ein erfolgreiches Schuljahr 2025/26 am Friedrich-Ebert-Gymnasium.
Alexandra Kiss
09.09.2025 Einschulung des neuen 5. Jahrgangs
Am Montag, den 8. September 2025, fand in der Friedrich-Ebert-Halle die feierliche Einschulung des neuen 5. Jahrgangs statt. Bereits im Juli hatten die Schülerinnen und Schüler bei einem Kennenlerntag erfahren, in welche Klassen sie kommen und wer ihre Klassenleitungen sein werden.
Die Feier begann um 9 Uhr mit einem musikalischen Beitrag des Klassenorchesters der 7MT1 und 7MT2. Anschließend begrüßte unser Schulleiter Herr Posselt die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sowie deren Familien. Auch unser Abteilungsleiter für die Jahrgänge 5 bis 7, Herr Garcke, richtete persönliche Worte an alle. Für einen besonderen Moment sorgten Tipps und Anekdoten von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7MT2, die ihre Erfahrungen aus dem Schulleben teilten. „Herr Schumacher mag lustige Geschichten.“ prägten sich alle schmunzelnd ein.
Begleitet wurde die gesamte Feier immer wieder von musikalischen Darbietungen der Klassen unter der Leitung von Frau Beinschob.
Nach dem offiziellen Teil in der Friedrich-Ebert-Halle ging es für die neuen Schülerinnen und Schüler weiter mit einem ersten gemeinsamen Foto auf dem Schulhof, wo sie von Frau Kiss empfangen wurden. Danach begann das Programm der Kennenlerntage, die den Start an der neuen Schule erleichtern sollen.
Für die Eltern gab es währenddessen in der Eberthalle wichtige Informationen durch Herrn Posselt zu organisatorischen Fragen sowie eine Vorstellung des Elternrates und des Schulvereins. Zudem erhielten die Familien Hinweise zu Elternabenden, zum Stundenplan sowie zur Mittagsverpflegung in den kommenden Tagen.
Der erste Schultag an der neuen Schule endete für die Schülerinnen und Schüler um 13 Uhr auf dem Innenhof.
Die feierliche Einschulung war ein gelungener Auftakt für den neuen 5. Jahrgang, der nun gespannt in den nächsten Abschnitt ihres Schullebens starten kann.
Und hier sehen Sie ein kleines Video der Einschulungsfeier:
Alexandra Kiss
07.09.2025 Das neue Schuljahr hat begonnen
Am Donnerstag, den 4. September, begann am Friedrich-Ebert-Gymnasium das neue Schuljahr. Nach sechs langen Wochen Sommerferien kehrten die Schülerinnen und Schüler wieder in ihre Klassen zurück und wurden herzlich von ihren Lehrkräften begrüßt.
"Es war schön, alle wiederzusehen, aber ich hätte nichts gegen ein paar Tage zum Ankommen gehabt", meinte Lara mit einem Lächeln. Auch Jonas erzählte: "Ich habe mich schon auf den Unterricht gefreut, aber das frühe Aufstehen ist echt hart."
Trotz des frühen Starts nach den langen Ferien war die Stimmung durchweg positiv. "Wir haben sogar im Matheunterricht gelacht", sagte Sarah. Die Vorfreude auf das erste Wochenende im neuen Schuljahr ist trotzdem groß, nämlich eine kleine Verschnaufpause, bevor es richtig losgeht.
Wir wünschen allen ein schönes und erholsames Wochenende!
Alexandra Kiss
02.09.2025 Willkommen zurück am EBERT
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, und am Friedrich-Ebert-Gymnasium kehrt langsam wieder Leben in die Flure ein. Während die Schülerinnen und Schüler noch die letzten beiden Ferientage genießen, laufen in den Lehrerkräftezimmern bereits die Vorbereitungen für das neue Schuljahr auf Hochtouren.
Die Lehrkräfte freuen sich darauf, ihre Klassen und Kurse wiederzusehen und gemeinsam in ein neues, spannendes Jahr voller Lernen, Projekte und schöner Erlebnisse zu starten. Nach Wochen der Erholung, Entspannung und Planungen stehen nun wieder Motivation, Gemeinschaft und schulische im Vordergrund.
"Wir freuen uns auf euch" und werkeln weiterhin fleißig für den Schulstart.
Alexandra Kiss
25.08.2025 Was Lehrkräfte des Friedrich-Ebert-Gymnasiums in den Ferien machen
Wenn am letzten Schultag die Glocke erklingt, freuen sich alle: Schülerinnen und Schüler ebenso wie Lehrkräfte. Doch während viele denken, dass die Lehrerinnen und Lehrer nun sechs Wochen lang die Füße hochlegen, sieht die Realität am Friedrich-Ebert-Gymnasium ein wenig anders aus.
Natürlich gönnen sich unsere Lehrkräfte Erholung. Sie schlafen aus, genießen die Sonne oder lesen endlich ein Buch, das nicht auf der Literaturliste für den Deutschunterricht steht. Manche zieht es ans Meer, andere in die Berge, wieder andere genießen einfach den eigenen Garten mit einem Kaffee am Morgen, ganz ohne Pausengong im Hintergrund. "Endlich mal in Ruhe frühstücken und zwar länger als 10 Minuten", lacht Frau Hansen.
Aber ganz ohne Schule geht es nicht. In den Ferien bereiten unsere Lehrkräfte neue Unterrichtseinheiten vor, sammeln Ideen für Projekte oder planen Klassenfahrten. Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht eine Mathelehrerin mit Laptop im Café oder einen Geschichtslehrer, der im Museum schon mögliche Exkursionsziele für seine Klasse notiert. Selbst im Urlaub lassen sich Gelegenheiten für den Unterricht finden: Am Strand wird eine Sandburg plötzlich zur anschaulichen Lektion in Statik oder Bodenerosion, und im Supermarkt in Italien verwandelt sich eine Packung Pasta in ein spontanes Anschauungsobjekt für den Lateinunterricht. "Man denkt halt immer ein bisschen wie eine Lehrkraft, auch wenn man eigentlich gerade entspannen möchte", schmunzeln einige Lehrkräfte.
Und dann sind da die typischen Ferien-Momente:
Beim Packen wandert neben Badehose und Sonnencreme auch noch das Experimentiermaterial in den Koffer.
Am Flughafen ruft ein Schüler begeistert: "Herr Donat?! Sind Sie auch hier?"
Und beim Schreiben einer Urlaubspostkarte überlegt jemand schon, ob sie sich nicht als Einstieg in den nächsten Aufsatz eignet.
Am letzten Tag des Urlaubes wird der Koffer gepackt, der sechs Kilogramm schwerer ist, weil die Kunstlehrerin im Urlaub besondere Materialien eingekauft hat, die es in Deutschland nicht gibt.
Manche Feriengeschichten am FEG sind fast schon legendär:
Frau Powers aus der Sprachenfachschaft erzählt lachend: "Ich war in Spanien im Urlaub und habe mir im Restaurant angewöhnt, mit dem Kellner kleine Dialoge für meine Schüler aufzuschreiben. Am Ende hatte ich ein ganzes Heft voller Ideen."
Herr Schneider aus dem Fachbereich Geschichte verbringt seine freien Wochen gerne in Museen: "Ich stehe dann zwischen alten Artefakten und denke mir: "Das wäre doch ein perfekter Einstieg für meine 9. Klasse." Meine Familie rollt schon mit den Augen, weil ich nie so richtig abschalte."
Und Frau Becker, die Kunst unterrichtet, nimmt aus ihren Ferien regelmäßig Fundstücke mit: "Ob Muscheln vom Strand oder alte Stadtpläne aus einer Antiquariatskiste. Ich sehe überall Material für den Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler wundern sich jedes Mal, woher ich all die Ideen habe."
Bei all der Mischung aus Arbeit und Erholung bleibt aber eines gleich: Die Lehrkräfte des Friedrich-Ebert-Gymnasiums freuen sich in den Ferien schon darauf, ihre Schülerinnen und Schüler wiederzusehen. Aber auch neue Klassen kennenzulernen, bekannte Gesichter zu treffen und gemeinsam in ein spannendes Schuljahr zu starten, ist die schönste Motivation. "So sehr ich die Ruhe genieße, nach ein paar Wochen fehlt mir das Lachen im Klassenzimmer", sagt Frau Hanßen.
Denn so sehr der Sommer auch lockt, das Herz des Schullebens schlägt erst dann wieder richtig, wenn die Türen am ersten Schultag aufgehen und die lebendige Atmosphäre zurückkehrt.
Hinweis: Die Namen und Feriengeschichten sind natürlich frei erfunden. Sollten Sie / solltet ihr dabei zufällig an eine echte Lehrkraft des Friedrich-Ebert-Gymnasiums denken, dann ist das reiner Zufall.
Alexandra Kiss
21.08.2025 Ein Tag am Wasser
Am vergangenen Ausflugstag erlebte der 10. Jahrgang unserer Schule einen besonderen Tag unterteilt in verschiedene Gruppen. Die 10. Klassen verbrachten gemeinsame Zeit am Elbstrand und mit gemeinsamem Grillen in der Sonne.
Die Klassen der Berufsvorbereitenden Kurse (BK) unternahmen eine besondere Tour: Mit der Fähre ging es von den Elbbrücken in Richtung Elbstrand. Für viele der Schülerinnen und Schüler war es das erste Mal, dass sie auf einem Boot oder Schiff unterwegs waren. Die Aussicht auf den Hamburger Hafen, die Elbe und das Hamburger Stadtpanorama sorgte für gute Laune und viele Fotos. Am Elbstrand angekommen, konnten die Schülerinnen und Schüler entspannen, die Füße in den Sand stecken und einfach die gemeinsame Zeit genießen.
Die Klasse 10T1 hatte ihr eigenes Highlight. Gemeinsam mit Herrn Florian Conrad wurde im Grünen gegrillt. Bei herrlichem Wetter entstanden in entspannter Atmosphäre viele gute Gespräche. Neben Würstchen und vegetarischen Leckereien gab es auch Spiele, Musik und viel zu lachen. Der Grillnachmittag war eine schöne Gelegenheit, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt gebührend zu feiern.
Ob auf dem Wasser oder am Grill – der Ausflugstag bot allen Jugendlichen des 10. Jahrgangs die Chance, ihre Schulzeit mit einem besonderen Erlebnis abzuschließen. Es war ein Tag voller Freude, Gemeinschaft und neuer Eindrücke und somit ein würdiger Abschied von einer prägenden Schulzeit.
Alexandra Kiss
18.08.2025 Die 5T1 als Detektiv*innen unterwegs
Am Ausflugstag machte sich die Klasse 5T1 vom Friedrich-Ebert-Gymnasium mit einem klaren Ziel auf den Weg von Harburg in die Hamburger Innenstadt: Das Hamburger Rathaus und vor allem die Comic-Detektivrallye "Ulf und das rätselhafte Rätsel"!
Vor Ort in der Rathauspassage erhielten die Schülerinnen und Schüler das Detektivheft, mit dem sie sich auf eine spannende Spurensuche rund um den Rathausmarkt machten. Ausgestattet mit Stift, Neugier und Spürsinn tauchten alle in die Geschichte rund um Ulf und das geheimnisvolle Rätsel ein.
Mit jeder Station entdeckte die 5T1 nicht nur spannende Details zur Hamburger Stadtgeschichte und Architektur, sondern übte auch genaues Hinsehen, logisches Denken und Teamarbeit - spielerisch und mit viel Spaß an der Sache. Eine Schülerin sagte: "Das ist ja wie Geographieunterricht!"
Der Ausflug war nicht nur ein tolles Gemeinschaftserlebnis, sondern auch ein gelungener Mix aus Bewegung, Lernen und Abenteuer mitten in Hamburg. Das hat richtig Spaß gemacht!
Alexandra Kiss
06.08.2025 Die 10M am Lagerfeuer in Emsen
Zum Abschluss der 10. Klasse verbrachte die Klasse 10M eine besondere Nacht im Schullandheim in Emsen. Von Montag auf Dienstag übernachteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften und genossen dabei eine unvergessliche Zeit voller Gemeinschaft, Spaß und Erinnerungen.
Ein besonderes Highlight des Aufenthalts war das gemütliche Lagerfeuer am Abend. In lockerer Atmosphäre saßen alle zusammen, erzählten Geschichten, lachten viel und ließen das vergangene Schuljahr Revue passieren. Es wurde Stockbrot gebacken, Musik gehört und sogar spontan gesungen. Das war ein Moment, der die Klassengemeinschaft noch einmal besonders stärkte.
Das Schullandheim in Emsen bot die perfekte Umgebung für diesen Abschied. Fern vom Schulalltag, mitten im Grünen und mit viel Platz für gemeinsame Aktivitäten. Neben dem Lagerfeuer standen auch kleine Spiele und Gespräche unter freiem Himmel auf dem Programm.
Der Aufenthalt in Emsen war für die 10M ein gelungener Abschluss ihrer gemeinsamen Zeit an der Schule. Dies war ein Moment des Innehaltens und zugleich ein schöner Übergang in einen neuen Lebensabschnitt. Noch lange werden sich alle daran als Symbol für Zusammenhalt, Freundschaft und einen gelungenen Abschluss zurückerinnern.
Alexandra Kiss
28.07.2025 Ausflug der 5MT1 in den Wildpark
Die Klasse 5MT1 besuchte gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften Herrn Thiemann und Frau Mall den Wildpark. Im Rahmen einer spannenden Führung zum Thema "Tierische Stadtbewohner" erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über Tiere, die auch in städtischen Gebieten leben – darunter Füchse, Waschbären und Marder.
Besonders beeindruckend war es, einige dieser Tiere auch live zu beobachten. Neben den lebendigen Bewohnern des Wildparks gab es auch Präparate zu sehen, die interessante Einblicke in die Anatomie und Lebensweise der Tiere ermöglichten.
Nach der Führung durften sich die Schülerinnen und Schüler frei im Park bewegen, die Tiere auf eigene Faust entdecken und die Natur genießen. Ein besonderes Highlight war ein seltener, schwarz gefärbter Fuchs, der neugierig durch sein Gehege streifte.
Insgesamt war es ein lehrreicher und abwechslungsreicher Tag, der der 5MT1 noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Alexandra Kiss
23.07.2025 Vollversammlung vor den Sommerferien
Am letzten Schultag vor den Sommerferien versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft in der Ebert-Halle, um das Schuljahr gemeinsam und feierlich ausklingen zu lassen. Die Vollversammlung bot ein vielfältiges Programm mit musikalischen, tänzerischen und sportlichen Höhepunkten sowie feierlichen Ehrungen und einem herzlichen Dank an das Engagement zahlreicher Schülerinnen und Schüler.
Den musikalischen Auftakt übernahm die Schulband mit einem mitreißenden Stück, das die festliche Stimmung perfekt einleitete. Im Anschluss präsentierte sich die Paartanz-AG mit einer schwungvollen Darbietung, die das Publikum begeisterte.
Es folgten die Ehrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Spanisch- und Französischwettbewerbe, deren Leistungen mit Applaus und Anerkennung gewürdigt wurden. Ein weiteres Highlight war die eindrucksvolle Show der Lichtschwert-AG, die mit Licht, Bewegung und Choreografie eine ganz besondere Atmosphäre schuf.
Auch sportliche Leistungen wurden gewürdigt: Die Fußballmannschaften erhielten Auszeichnungen für ihre Erfolge und ihr Engagement im Schuljahr. Ebenso wurde der Schulsanitätsdienst für seinen unermüdlichen Einsatz im Schulalltag geehrt.
Die Tanz-AG beeindruckte anschließend mit einer energiegeladenen Choreografie, in der rote Akzente sowohl in Outfits als auch Bewegung eine besondere Rolle spielten.
Ein besonderer Dank galt den Schülerinnen und Schülern, die im Laufe des Jahres eigenständig Projekte organisiert und angeboten hatten. Ihr Einsatz für die Schulgemeinschaft wurde mit großem Applaus belohnt. Die Verbindungslehrkräfte ehrten zudem die aktiven SV-Mitglieder, die für ihre engagierte Arbeit mit einer symbolischen Geste überrascht wurden: Herr Attar überreichte ihnen jeweils eine Flasche Cola.
Den offiziellen Abschluss der Veranstaltung bildeten die Worte von Herrn Posselt, der sich bei allen Beteiligten für ein erfolgreiches Schuljahr bedankte und mit positiven Wünschen in die Ferien verabschiedete.
Zum krönenden Abschluss trat ein weiteres Mal die Tanz-AG auf und entließ die Schulgemeinschaft mit guter Laune und Vorfreude in die Sommerferien.
Ein gelungener gemeinsamer Abschluss eines ereignisreichen Schuljahres! Und nun wünschen wir allen SCHÖNE FERIEN!
Alexandra Kiss
22.07.2025 Hamburger Ultimate Meisterschaften
In der Projektwoche des Friedrich-Ebert-Gymnasiums ist eine Gruppe von 23 Schülerinnen und Schülern zur Jahnkampfbahn in Hamburg gefahren und hat dort bei den Hamburger Schulmeisterschaften im Beach Ultimate Frisbee teilgenommen. Die Veranstaltung fand auf den Beachvolleyballfeldern statt und war ein sportliches Highlight für alle Beteiligten.
Im Rahmen des Projekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler außerdem mit Discgolf und allgemeinen Aspekten rund um das Thema Frisbee auseinander. Frisbee-Sportarten werden am Friedrich-Ebert-Gymnasium aktuell verstärkt in den Fokus genommen - die Schule hat dafür sogar eine eigene Discgolf-Anlage angeschafft.
Benjamin Wegner
21.07.2025 Gesundheitstag der 5T1
Die Klasse 5T1 startete ihren Gesundheitstag mit einem liebevoll vorbereiteten Frühstücksbuffet, zu dem alle etwas beisteuerten. Auf dem Tisch standen frisches und noch warmes Brot, Brötchen, Brezeln, Gurkensalat, veganer Aufschnitt, Salami, Käse, Müsli, Apfelschorle, Kräutertee und Apfeltee, das war sehr abwechslungsreich, lecker und gesund!
Während des Frühstücks notierten alle genau, was sie gegessen und getrunken hatten, um im Anschluss mit Hilfe der Ernährungspyramide herauszufinden, was davon bereits zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt.
Anschließend ging es weiter mit einem Ernährungsquiz, Bewegungsspielen und einem Gespräch über ein oft unterschätztes Thema: Die Bedeutung von gutem Schlaf für Gesundheit und Wohlbefinden.
Neben inhaltlichem Lernen stand auch das soziale Lernen im Mittelpunkt. Das gemeinsame Planen, Teilen und Diskutieren stärkte den Klassenzusammenhalt und zeigte, wie wichtig ein gesundes Miteinander für das eigene Wohlbefinden ist.
Am Ende war allen klar, dass Gesundheit mehr als nur „gesund essen“ ist. Es geht um Bewegung, Balance, Achtsamkeit und Gemeinschaft.
Ein rundum gelungener Gesundheitstag für die 5T1, der viel zu schnell zu Ende ging – aber ein neues Bewusstsein für Gesundheit hinterlassen hat.
Alexandra Kiss
20.07.2025 Erfolgreicher Abschluss der Projektwoche 2025
Mit einem abwechslungsreichen Abschlussfest endete unsere diesjährige Projektwoche. Eltern, Geschwister und viele interessierte Gäste hatten die Gelegenheit, die vielfältigen Ergebnisse der Projektgruppen in den Räumen der Schule zu besichtigen.
Ein buntes Rahmenprogramm mit musikalischen Beiträgen und beeindruckenden Vorführungen in der Ebert-Halle sorgte für beste Unterhaltung. Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich anschließend alle Besucher am reichhaltigen Buffet in der Pausenmehrzweckhalle stärken – viele selbstgemachte Köstlichkeiten luden zum Genießen ein.
Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen uns schon jetzt auf die nächste Projektwoche!
Und hier finden Sie den Beitrag unserer Schülerzeitung "Die Glocke" zur Projektwoche als PDF.
Kay Anker
17.07.2025 Vielfältige Projekte für kreative Köpfe
In der diesjährigen Projektwoche hatten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 11 die Möglichkeit, fernab des regulären Stundenplans in spannende Themen einzutauchen und ihre Interessen auf kreative, sportliche oder gesellschaftlich relevante Weise zu vertiefen. Das breit gefächerte Angebot bot sowohl handlungsorientierte als auch intellektuell herausfordernde Projekte, bei denen Lernen durch Erleben im Mittelpunkt stand.
Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, ihre künstlerischen Talente auszuleben: Bei "Make ART" und "Pop-up-Künstler" wurden beeindruckende Werke gestaltet, während im Projekt "Skizzieren und Zeichnen" zeichnerische Grundlagen und Techniken vermittelt wurden. Auch "Wandmalerei" lud dazu ein, das Schulgebäude aktiv und ansprechend mitzugestalten.
Musikalisch wurde es in Angeboten wie "Band on Stage", "Beatbox und Stimme", "Rap und Gesang", "Digitale Music-Producing" und "Synthesizer Keyboard". Hier konnten die Schülerinnen und Schüler selbst komponieren, produzieren oder gemeinsam performen. Wer es lieber mit Bewegung verband, fand mit "Irish Dance", "Hip Hop Dance" oder "Wir tanzen um die Welt" die passende Bühne.
Besonders stark vertreten waren auch Projekte mit gesellschaftsrelevanten Inhalten. Im Projekt "Fast Fashion" wurden kritisch Konsumverhalten und Nachhaltigkeit beleuchtet. "Fußball und Rassismus" thematisierte Diskriminierung im Sport, während "Finanzen" praktisches Wissen für den Alltag vermittelte.
Historisch Interessierte konnten mit "Deutschland durch die Zeit", "Stadtgeschichte", "Hamburgs koloniale Spuren" oder dem "Geschicht-O-Mat“ auf Spurensuche gehen. Interreligiöse Kompetenz förderte das Projekt "Entdecke die Welt der Religionen", das in zwei Jahrgängen angeboten wurde.
Sportlich Aktive kamen ebenfalls auf ihre Kosten: Ob Volleyball, Segeln, Kanuabenteuer, Paartanz, Geocaching, Disc Golf oder der Kurs "Unterwegs mit Mathematik" – hier war Bewegung und Teamarbeit gefragt. Naturfans durften sich bei "NaTour", "nachhaltige Landwirtschaft" oder "Begegnung im Grünen" austoben.
Einige Projekte entführten die Schüler*innen in fantasievolle oder spielerische Welten. Besonders beliebt war "Dungeons’n’Dragons", in dem strategisches Denken und Kreativität im Vordergrund standen. Wer gerne knobelte oder bastelte, fand sich bei "Escape-Game-Projekt", "Do it yourself" oder "Instrumente bauen" wieder.
Auch klassische Spiele wie Schach, Skat oder Gesellschaftsspiele waren Teil des Programms. Für Technikinteressierte bot "Digitale Music-Producing" einen spannenden Einblick in die digitale Klangwelt.
Auch für Schülerinnen und Schüler der internationalen Vorbereitungsklassen (IVK) gab es spezielle Projekte wie "Geheimer Garten", "Hip-Hop-Gang – Video drehen", "Digitale Music-Producing", "Disc Golf" oder "Begegnung im Grünen", die sprachunabhängig kreatives und soziales Lernen ermöglichten.
Zwei außergewöhnliche Projekte waren sicher die "Londonfahrt" und die "Film AG", bei der Reisen, Filmkunst und interkulturelle Erfahrungen miteinander verbunden wurde.
Unsere Projektwoche zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und lebendig Schule sein kann. Unsere Angebote förderten nicht nur individuelle Interessen, sondern auch soziale Kompetenzen, Teamarbeit und Selbstständigkeit – ein rundum gelungenes Format, das bei vielen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Und hier ist unser Ebert-Sommer-Podcast mit Tipps für die Ferien:
Alexandra Kiss
15.07.2025 BEO Cup 2025 – ein voller Erfolg!
Am 8. Juli 2025 war es wieder so weit: Der alljährliche BEO Cup, unser großes Brennballturnier für die 5. und 6. Klassen sowie die IVK, fand bei sommerlich-schwülem Wetter auf dem Schulgelände statt – und wurde erneut zu einem echten Highlight des Schuljahres.
Rund 320 Schülerinnen und Schüler traten zwischen 8:30 und 13:30 Uhr in zwölf spannenden Spielrunden gegeneinander an. Mit viel Einsatzfreude, Teamgeist und kreativen Spielzügen verwandelten sie das Turnier in ein wahres Fest des Sports und der Gemeinschaft. Besonders schön: Über den sportlichen Ehrgeiz hinaus stand vor allem das Miteinander im Vordergrund – neue Freundschaften wurden geknüpft und Klassenzusammenhalt gestärkt.
Die Gewinnerklassen:
5GT sicherte sich den ersten Platz im Jahrgang 5
6G triumphierte im Jahrgang 6
Ein kräftiger Regenschauer gegen Ende sorgte zwar für eine kleine Herausforderung – doch dank Pavillons, tatkräftigen Helfenden und dem schnellen Improvisationstalent des Sportprofils konnte das Turnier reibungslos zu Ende gespielt werden.
Bei der abschließenden Siegerehrung war die Stimmung auf dem Höhepunkt: Große Freude über Pokale für die Siegerklassen und als süße Erinnerung ein Wassereis für alle. Das war der perfekte Abschluss für einen sportlichen Tag, der sicher noch lange in Erinnerung bleibt.
Danke an alle Beteiligten für diesen gelungenen Tag voller Bewegung, Begeisterung und Teamspirit!
Benjamin Wegner/Alexandra Kiss
13.07.2025 Internationales Picknick der 7T3
Zum Abschluss des Schuljahres bzw. der letzten Geographiestunde veranstaltete die Klasse 7T3 ein ganz besonderes Ereignis: Eine kulinarische Weltreise bzw. ein internationales Picknick, bei dem die Vielfalt der Kulturen in Form von köstlichen Speisen gefeiert wurde. Auf Picknickdecken am Rande des Sportplatzes Himmel präsentierten die Schülerinnen und Schüler Gerichte aus verschiedenen Ländern. Diese waren mit viel Liebe selbstgemacht oder gemeinsam mit ihren Familien vorbereitet worden.
Von herzhaften Nudelaufläufen über aromatischen Salat mit frischen Kräutern bis hin zu Köstlichkeiten wie gefüllten Weinblätter und Cheesecake – für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch Dips, Saucen und traditionelles Gebäck sorgten für ein buntes und abwechslungsreiches Buffet. Die Vielfalt spiegelte nicht nur die Herkunft der 7T3 wider, sondern auch ihr Engagement und ihre Freude an der gemeinsamen Aktion bei strahlendem Sonnenschein.
Die Stimmung war fröhlich, es wurde viel gelacht, probiert und erzählt – ein schöner Abschluss der Stunde, der nicht nur den Gaumen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt hat. Ein echtes Highlight für die ganze Klasse!
Alexandra Kiss
13.07.2025 Musikalische Glanzleistung beim Kammermusikkonzert
Seit etlichen Jahren organisiert die Fachschaft Musik ein Kammermusikkonzert, bei dem kleine Ensembles und Solist:innen auftreten können. Dieses Jahr erlebten wir eine Premiere: Frau Mall hatte sich als Fachleiterin ein Wandelkonzert ausgedacht. So wechselten sich blockweise Beiträge auf der Bühne, im Foyer Mitte und Foyer links ab. Es ergaben sich dadurch interessante Wechsel in der Akustik und im Kontakt des Publikums zueinander und zu den jungen Musiker:innen.
In fünf abwechslungsreichen Programmblöcken präsentierten SolistInnen und Ensembles Werke aus verschiedenen Epochen – von Barock bis Tango Nuevo. Dabei wurde nicht nur die Vielfalt des Repertoires sichtbar, sondern auch das Engagement und die Leidenschaft, mit der die jungen MusikerIinnen ihre Stücke zum Leben erweckten.
Den Auftakt bildeten klassische Werke von Pergolesi, Quantzund Mozart, gespielt unter anderem von Marlit Böttger, Hannah Schwennsen und Furkan Koch. Besonders bewegend war die Darbietung von Debussys "Syrinx", fein interpretiert von Valentino Americo, sowie die barocke Fagottsonate von Stephen Paxton, mit viel Ausdruck gespielt von Julius Burk und Siriyanee Champeephan.
In der zweiten Hälfte des Abends standen Ensemblewerke im Mittelpunkt. So beeindruckte beispielsweise das Vivaldi-Streichtrio mit Selma Hihlal, David Dieterle und Matilda Brunke durch sein dynamisches Zusammenspiel. Auch die groß besetzte "Passacaglia" von Händel, mit mehreren Streichinstrumenten und Kontrabass unter der Leitung von Tonio Geugelin, war ein musikalischer Höhepunkt.
Den festlichen Abschluss bildete ein stilistisch abwechslungsreicher Block mit Werken von Mozart, Glasunow, Matos RodrÃguez und Astor Piazzolla. Besonders das moderne Tango-Ensemble – bestehend aus Charlotte Groth, Benjamin Rommel und Bogdan Hartmann – begeisterte mit Piazzollas "Verano Porteño" und entließ das Publikum mit rhythmischer Energie und anhaltender Begeisterung in den Sommerabend.
Dieses Konzert war nicht nur ein Beweis für die hohe Qualität des Musikunterrichts an unserer Schule, sondern auch ein wunderbares Beispiel dafür, was entsteht, wenn Talent, Fleiß und Teamgeist aufeinandertreffen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Schüler:innen, den begleitenden Musiklehrkräften und Dozenten sowie dem Publikum, das diesen Abend durch seine Aufmerksamkeit und seinen Applaus mitgetragen hat.
Alexandra Kiss
12.07.2025 Monet trifft Generationen
Am 11. Juli 2025 fand eine ganz besondere Kunstaktion kurz vor den Sommerferien statt: Schülerinnen und Schüler der Klasse 7T3 des Friedrich-Ebert-Gymnasiums trafen sich unter Anleitung der Kunstlehrerin Alexandra Kiss im Domicil Seniorenheim, um gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren Bilder im Stil des berühmten Impressionisten Claude Monet zu malen.
Bereits zum zweiten Mal wurde diese generationenübergreifende Begegnung organisiert – und wieder war die Begeisterung auf beiden Seiten spürbar. In Tandems arbeiteten jeweils ein Jugendlicher und ein älterer Mensch zusammen an einem Gemälde, das sommerliche Impressionen à la Monet einfing: Weizenfelder, eine Bucht, Sonnenlicht auf Wasseroberflächen und kleine Segelboote– die Werke spiegelten nicht nur die Leichtigkeit des Sommers, sondern auch die Vielfalt der individuellen Ideen wider.
Schnell fanden sich die Teams, die nicht nur künstlerisch aktiv wurden, sondern auch viel Zeit für persönliche Gespräche nutzten. Dabei ging es nicht nur um Farben und Pinselstriche: Themen wie der Zweite Weltkrieg, frühere Lebenswelten oder Geschichten aus der Jugend der Senioren wurden interessiert aufgenommen und diskutiert. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine besondere Erfahrung, Zeitzeugen zuzuhören – ein lebendiger Kunst- und Geschichtsunterricht der ganz anderen Art.
Die entstandenen Kunstwerke sind mehr als nur Bilder: Sie stehen symbolisch für Begegnung, gegenseitigen Respekt und die Kraft des gemeinsamen Schaffens. Die Aktion war für alle Beteiligten ein emotionales und inspirierendes Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Organisatoren beider Einrichtungen zeigten sich begeistert von der gelungenen Zusammenarbeit und der positiven Resonanz – eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr ist bereits in Planung.
Alexandra Kiss
12.07.2025 Unser neues Wandbild im Lichthof
An unserer Schule ist es Tradition, berühmten Kunstwerken einen besonderen Platz an den Wänden zu geben. Dieses Jahr wollten wir anfangen, die Lichthöfe zu gestalten, die wir für Gruppenarbeitszeiten nutzen. Für den ersten hatten wir das Thema "optische Illusionen" gewählt. "Illusionen" hieß auch eine Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle im Frühjahr 2025. Dort hat uns besonders ein Gemälde von Robert Delaunay beeindruckt. Die Formen, die bunten Farben und die spannenden Lichteffekte im Farbauftrag haben uns inspiriert. Allerdings haben wir gemerkt, dass das Motiv nicht so gut für unseren Lichthof passen würde. Aber unsere Kunstlehrerin hat uns erzählt, dass Robert Delaunay und seine Frau Sonia mit dem Künstlerpaar Sophie Täuber-Arp und Hans Arp befreundet waren. Das Bild "Kreise" von Sophie Täuber-Arp hat uns sofort angesprochen. Die Formen und die kräftigen Farben erzeugen eine besondere Wirkung, die sich erst recht entfalten würde, wenn wir es auf das Format der Wand vergrößern würden. Außerdem bringt das Bild Leben und Bewegung in den Lichthof - genau das, was wir uns gewünscht haben für eine inspirierende Lernumgebung. Im Kunstunterricht haben wir - Nida, Amar, Anushka, Zainab, Hasanat, Ammar, Miro, Nazenin, Gregor und ich, Aarohi - mit dem Entwurf begonnen. Wir haben das Motiv digital in ein Foto von der Wand montiert, um zu prüfen, ob es wirklich im großem Format auf die Wand übertragen werden könnte, ohne dabei seine Wirkung zu verlieren. Im zweiten Schritt haben wir die Farben untersucht und Proben angemischt. Dann kam der große Moment. Mit zwei alten Overheadprojektoren ließ sich die Vorlage auf Wandgröße projizieren und wir konnten die Formen mit Graphitstiften vorzeichnen. Nach den Zeugniskonferenzen wurden wir für einen Projekttag freigestellt und durften malen. Das ging zwar schneller als gedacht, aber die Bogen der Kreise sauber zu ziehen erforderte doch eine Menge Geduld und Sorgfalt. Wir hoffen, euch gefällt unser Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Lernumgebung und ich achtet unsere Mühe.
Text: Aarohi Kapoor 8T1, Juli 2025
Aarohi Kapoor, Klasse 8T1
09.07.2025 Geographie macht Spaß
Die Schülerinnen und Schüler der 5T1 tauchten diese Woche tief in das Thema "Deutschland" ein, um am Schuljahresende ihre Kenntnisse zu wiederholen und zu festigen. So wurden mit Hilfe von Atlas und Wandkarten Abbildungen und stumme Karten Deutschlands beschriftet, farbig gestaltet und Daten wie Fläche, Einwohnerzahlen Karten zugeordnet. Dabei wurden die geographische Orientierung, selbstständiges Arbeiten und das Verständnis für Deutschland geschult.
Die Lernumgebung der 5T1 war aufgeräumt-lebendig, wie man es bei echter Arbeit mit Engagement kennt.
Eines ist sicher: Lernen macht auch kurz vor den Sommerferien Spaß!
Alexandra Kiss
08.07.2025 Auszeichnung als Umweltschule in Europa
Das Friedrich-Ebert-Gymnasium wurde als Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet - ein bedeutender Erfolg, der das vielfältige Engagement unserer Schulgemeinschaft im Bereich Umwelt- und Klimaschutz würdigt.
Mit großem Einsatz und vielen kreativen Projekten haben unsere Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Schulpersonal nachhaltiges Denken und Handeln fest im Schulalltag verankert. Diese Auszeichnung ist eine wertvolle Anerkennung unserer gemeinsamen Arbeit und zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterhin konsequent und mit Leidenschaft zu verfolgen.
Taner Patan (Klimaschutz und Schulgarten)
07.07.2025 Das Heimfelder Stadtteilfest 2025
Am Samstag, den 5. Juli 2025, verwandelte sich Heimfeld in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Das beliebte Stadtteilfest bot ein buntes Programm mit zahlreichen Mitmachaktionen, Bühnenauftritten und kulinarischen Highlights.
Neben zahlreichen vielfältigen Angeboten im Alten Postweg drehte sich im Innenhof des Friedrich-Ebert-Gymnasiums alles ums Mitmachen. Frau Köhler bot mit ihren SchülerInnen aus dem Global Goals Zweig die Herstellung von Seed Bombsan. Auf Stellwänden konnten sich die BesucherInnen umfassend zum Unterricht des Global Goals Zweiges informieren. Viele Kinder wollten Seed Bombs herstellen, die anschließend ganz nachhaltig in selbstgemachten Tütchen aus Zeitung nach Hause mitgenommen wurden. Heimfeld wird durch die Blumensamen bestimmt ordentlich blühen.
Schülerinnen und Schüler der 5T1, 6T1, 7MT2 und 7T3 betreuten das Kunstangebot 2Kunst für alle!", bei dem Kunstwerke in Anlehnung an Paul Klee gestaltet werden konnten. Jonte zeigte sein Talent und malte einige Lehrkräfte unserer Schule, die besonders gut zu erkennen waren. Ein weiteres Highlight war das Bemalen des Schulhofes mit Straßenmalkreide, das besonders gerne von jüngeren Kindern angenommen wurde und dazu beitrug, dass unserer Innenhof noch etwas farbenfroher wurde.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Schülerinnen und Schüler, die am Wochenende geholfen und zum Gelingen des Stadtteilfestes beitrugen.
Alexandra Kiss
07.07.2025 Ein Abschied mit Glanz und Gefühl
Am 4. Juli 2025 versammelten sich Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie geladene Gäste in festlicher Atmosphäre zur feierlichen Abiturentlassung des Abschlussjahrgangs 2025. Die Veranstaltung war nicht nur ein offizieller Abschied von der Schulzeit, sondern auch ein emotionaler Meilenstein voller Stolz, Dankbarkeit und Vorfreude auf das, was vor den jungen Erwachsenen liegt.
Eröffnet wurde die Feier mit einem musikalischen Beitrag des Musikprofils, das mit "Lotusblume" von Die Flippers für eine beschwingte und zugleich berührende Einstimmung sorgte. Im Anschluss richtete Christoph Posselt herzliche Begrüßungsworte an die Anwesenden und unterstrich die besondere Bedeutung dieses Tages.
Mit bewegenden und nachdenklichen Worten ließ Hendrik Krumme in seiner Lehrerrede die Schulzeit Revue passieren und würdigte die Leistungen, den Zusammenhalt und das Wachstum des diesjährigen Abiturjahrgangs.
Ein musikalisches Highlight bot die Schülerband (Benjamin Rommel, Alexander Matthießen, Jannik Plawer, Max Ronnebaum und Kim Röhmhild), die mit "Rummelplatz" von Money Boy moderne Töne anschlug und für Begeisterung sorgte.
Mit großer Authentizität und einem Hauch Wehmut blickten Yewande Banjo und Lilly Börner in ihrer Rede auf die gemeinsamen Jahre zurück, erinnerten an prägende Momente und richteten den Blick nach vorn - in eine Zukunft voller Möglichkeiten.
Für Staunen sorgte im Anschluss Jan Steinberg, der mit einem Zaubertrick nicht nur Illusionen schuf, sondern auch für ein Lächeln auf den Gesichtern sorgte.
Emotional ging es weiter mit dem musikalischen Duo Philipp Heyde und Andreas Fehlinger, die mit "Forever Young" (Bob Dylan), "Fräulein" (Bobby Helms) und "Zu spät" (Farin Urlaub) sowohl Erinnerungen als auch Zukunftsvisionen zum Klingen brachten.
Der feierliche Höhepunkt folgte mit der Überreichung der Abiturzeugnisse und der Ehrung besonderer Leistungen - ein Moment des Stolzes für alle Absolvent:innen, ihre Familien und Lehrkräfte.
Den krönenden Abschluss bildete die mitreißende Performance der Tanz-AG, die mit "Zoo" von NCT Aespa einen modernen und energiegeladenen Schlusspunkt setzte.
Bei einem stilvollen Sektempfang klang der Festakt in fröhlicher Runde aus - mit vielen Gesprächen, Umarmungen und dem Gefühl: Ein Kapitel geht zu Ende, ein neues beginnt.
Alexandra Kiss
04.07.2025 1.Preis beim Prix Cluny
Letzte Woche Freitag wurde einer unserer Abiturienten, Joachim Hofmann, von der Deutsch-Französischen Gesellschaft mit dem Prix Cluny (1. Preis) ausgezeichnet.
Mit diesem renommierten Preis würdigt die Gesellschaft sein herausragendes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft sowie seine besonderen Leistungen im Fach Französisch. Wir gratulieren Joachim herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!
Alexandra Kiss
03.07.2025 Unser Jahrgang 9 im "Planet Harburg"
Manchmal fühlen sich 90 Minuten an wie 5 - so am Donnerstagnachmittag im Planet Harburg. Das ist das neue Kino im Ex-Karstadt-Gebäude. Dort waren wir mit drei 9. Klassen und einem Englischkurs S2. Und wir waren die ersten Schulklassen in dem neuen Kino, das auch Filme auf Wunsch zeigt.
"And the King said: What a fantastic machine" hatte sich unsere Kunstlehrerin gewünscht. Ein Dokumentarfilm über die Entstehung der bewegten Bilder - das versprach noch nicht viel. Aber enttäuscht war sie nur selbst, weil der Film nicht so viel erklärte, als vielmehr Bilder aus 200 Jahren Foto- und Filmgeschichte zeigte und es jede:m selbst überließ, sich eine Meinung über deren Wirkung zu bilden.
Uns hat das mehrheitlich gefallen und wir hatten in dem Nachgespräch mit der Filmkuratorin einiges dazu zu sagen.
Stefanie Engel, Fachleitung Kunst
03.07.2025 Startschuss für Kulturistenhoch2
Nach einer längeren Pause ist es endlich wieder soweit: Die neue Staffel von Kulturistenhoch2 wurde im Ernst-Deutsch-Theater begrüßt! Bei tropischen Temperaturen wurden die neuen Schülerinnen und Schüler auch unserer Schule herzlich begrüßt und mit ihren zukünftigen Partnerinnen und Partnern zusammengeführt. Alle sind voller Vorfreude auf die bevorstehenden gemeinsamen Erlebnisse.
Doch das war noch nicht alles! Im Anschluss an die Begrüßung der neuen Schüler ging es direkt weiter: Ein Besuch des Balletts "Shall We Dance" des Bundesjugendballetts rundete den Auftakt ab. Ein perfekter Abend für alle jungen und älteren Gäste.
Ab September geht es dann richtig los - wir freuen uns auf ein spannendes Jahr und viele unvergessliche Momente!
Michael Milde, Kulturbeauftragter
02.07.2025 Unser Schulverein - das neue Imagevideo
Mit viel Kreativität, technischem Know-how und einem Blick fürs Wesentliche hat Tobias Wörmer, Schüler und leidenschaftlicher Filmemacher am Friedrich-Ebert-Gymnasium, einen beeindruckenden Imagefilm über den Schulverein erstellt. Der Film gibt einen lebendigen Einblick in die wertvolle Arbeit des Schulvereins und zeigt, wie vielfältig die Unterstützung an unserer Schule aussieht: Ob ein kameraüberwachter Vogelnistkasten, der das Naturerlebnis hautnah ins Klassenzimmer bringt, neue Bücher, Musikinstrumente, besondere Materialien für den Kunstunterricht oder viele andere spannende Projekte – der Schulverein macht es möglich.
Der Imagefilm über unseren Schulverein zeigt nicht nur Gegenstände, sondern erzählt Geschichten – von Kreativität, Forschung, Musik und Bildung, die durch diese Unterstützung erst Wirklichkeit werden konnten.
Ein großes Dankeschön an Tobias Wörmer und die Film-AG für dieses gelungene Porträt – und an den Schulverein, der mit seiner Arbeit so vieles an unserer Schule möglich macht!
Alexandra Kiss
02.07.2025 Welcome to the Jungle!
Inzwischen wachsen in den Hochbeeten der Global Goals Klassen nicht nur Radieschen, sondern auch Kohlrabi, Tomaten, Gurken und Mangold! Nächste Woche wird alles bei einem gemeinsamen Schuljahresabschluss-Brunch probiert!
Außerdem haben sich die Global Goals Kids künstlerisch betätigt und Bilder mit den Globalen Zielen für die Hochbeete gemalt. Kommt in den Geheimen Garten und schaut euch alles an!
Am Samstag, den 5. Juli auf dem Stadtteilfest Heimfeld, sind wir mit einem kleinen Stand vertreten. Dort könnt Ihr unter anderem Seedbombs (Samenbomben) für eine bienenfreundliche Wiese basteln.
Check it out!
Tanja Köhler
02.07.2025 Ein bunter und kreativer Abi-Streich 2025
Am Friedrich-Ebert-Gymnasium wurde der letzte Schultag der AbiturientInnen 2025 zu einem unvergesslichen Erlebnis – und das nicht nur für die AbgängerInnen selbst! Schon am Vorabend hatten sie ganze Arbeit geleistet. Mit unzähligen bunten Luftballons verwandelten sie das Foyer des linken Flügels in ein farbenfrohes Paradies. Ein Meer aus Farben empfing SchülerInnen und Lehrkräfte am Morgen – und das war erst der Anfang!
Draußen auf dem Schulhof wartete die nächste Überraschung. Dort stand ein riesiger Pool, gefüllt mit kühlem Wasser, lud zur spontanen Erfrischung ein. Daneben standen Sandmuscheln bereit, ebenfalls randvoll mit Wasser – perfekte Mini-Oasen an diesem heißen Sommertag. Zwischen Palmen, bunten Strandstühlen und guter Musik kam echtes Urlaubsfeeling auf. Wer brauchte da noch Mallorca am heißesten Tag des Jahres mit 37 Grad Celsius?
Doch nicht nur die Kulisse überzeugte: Jahrgangsübergreifende Volleyballmatches, Wasserspiele und jede Menge Aktionen sorgten für Bewegung und Spaß. Und als wäre das nicht genug, krönten die AbiturientInnen ihren Streich mit einem Farbfeuerwerk à la Holi-Festival. Die leuchtenden Farbbomben tauchten den Schulhof und einige Lehrkräfte in ein fröhliches Farbenmeer, ein echtes Sinnbild für die Vielfalt und den Spirit unserer Schule.
Dieser Abi-Streich war mehr als nur ein Abschied. Er war kreatives Statement. Die Messlatte für die kommenden Jahrgänge liegt nun definitiv höher. Vielen Dank, liebe AbiturientInnen! Das war großartig!
Alexandra Kiss
02.07.2025 Staffelübergabe der TUSCH-Partnerschaften im Ballettzentrum Hamburg
In den Räumen des Ballettzentrums Hamburg fand die feierliche Staffelübergabe der TUSCH-Partnerschaften statt. In großer Runde verabschiedeten sich die bisherigen TUSCH-Partnerinnen und -Partner spielerisch und machten den Nachfolgerinnen und Nachfolgern Lust auf die kommenden drei Jahre der Kooperation.
Die Veranstaltung war geprägt von viel Freude, herzlichen Begegnungen, dankbaren Rückblicken und erwartungsvollen Ausblicken. Neben kurzen Redebeiträgen, musikalischen und performativen Momenten und persönlichen Gesprächen stand vor allem eines im Mittelpunkt: die gemeinsame Leidenschaft für kulturelle Bildung und die nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater. Wir - das Friedrich-Ebert-Gymnasium - freuen uns auf TUSCH und unsere Kooperation mit "Show&Tell".
Michael Milde, Kulturbeauftragter
02.07.2025 Interreligiöser Dialog in der Pauluskirche
Am Montag hatten Schüler:innen des Jahrgangs 9 die besondere Gelegenheit, mit Imam Mounib Doukali und Pastor Moritz von Lingen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam diskutierten sie Fragen wie:
- Gibt es die eine wahre Religion?
- Was ist das Überzeugendste am eigenen Glauben?
- Wie vielfältig ist die Sicht auf Homosexualität innerhalb der Religionsgemeinschaften?
- Familie oder Gott – was steht an erster Stelle?
Benjamin Wegner, Dörte Heselhaus
02.07.2025 Musikalischer Glanz zum Abschied – Die 10M begeistert mit Abschlusskonzert
Am vergangenen Abend wurde es emotional, klangvoll und unvergesslich: Die Klasse 10M lud zum Abschlusskonzert und verwandelte den Saal in eine Bühne voller Talente, Vielfalt und Gemeinschaft.
Zu Beginn zeigten die Schülerinnen und Schüler ein Video von sich beim Musizieren in der 5. Klasse, das sehr emotional war und verdeutlichte, wie schnell die Lütten in fünf Jahren zu großen Leuten wurden.
Das Programm ließ keine Wünsche offen – von gefühlvollen Gesangsbeiträgen über klassische Werke bis hin zu modernen Pop- und Rocktiteln. Den Auftakt machte "Autumn Comes" als Gesangsnummer, die gleich zu Beginn für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Danach ging es mit der Brandenburg Sinfonia klassisch weiter, bevor mit Bobo le Melone ein fröhlicher Tonwechsel erfolgte.
Besonders unterhaltsam waren die Moderationen, die für eine sehr gute Stimmung in der Friedrich-Ebert-Halle sorgten und gute Laune verbreiteten.
Ein besonderes Highlight war die Interpretation von "Imagine", präsentiert von Sarah, Mads, Leticia, Jana, Viviana, Mathilda und Maria – ein bewegender Moment, der zum Nachdenken anregte und gleichzeitig Hoffnung versprühte. Auch die weiteren Beiträge wie Moldau, Eau und die Hommage an die Beatles zeigten die Vielseitigkeit, das musikalische Können der Klasse und auch deren Zusammenwachsen in den vergangenen Jahren.
Emotional wurde es auch bei "When I Was Your Man", bevor eine wohlverdiente Pause zur kleinen Verschnaufpause einlud – für Publikum und Künstlerinnen und Künstler gleichermaßen.
Im zweiten Teil des Abends wurde das Publikum unter anderem mit Melodien aus dem "Lion King", dem Song "The Night We Met" (einfühlsam dargeboten von Sissi & Jana) und Klassikern wie "Stand by Me" verzaubert. Spätestens bei "Eye of the Tiger" und dem "Dark Knight"-Thema war klar: Hier wird nicht nur musiziert, hier wird gelebt, gefühlt und begeistert.
Den krönenden Abschluss bildete der Song "Tears in Heaven", ein leiser, aber starker Moment des Innehaltens.
Das Abschlusskonzert der 10M war mehr als eine musikalische Darbietung – es war ein Ausdruck von Gemeinschaft, Kreativität und Abschiednehmen mit Stil. Für viele im Publikum war es ein Abend, den man nicht so schnell vergessen wird – und für die 10M ein würdiger Abschluss eines besonderen Kapitels.
Alexandra Kiss
01.07.2025 Mit Herz und Einsatz – Spenden für die ASB-Kita
Im zweiten Schulhalbjahr war bei den Schülerinnen der Klassen 6MT1 und 6MT2 nicht nur Lernen angesagt – auch soziales Engagement stand ganz oben auf dem Stundenplan! Im Rahmen des Projekts TZZ organisierten sie gleich drei Kuchenverkäufe, die nicht nur süß, sondern auch erfolgreich waren. Unterstützt durch weitere Spendeneinnahmen bei schulischen Veranstaltungen, kamen am Ende stolze 360 Euro zusammen.
Doch damit nicht genug: Am 1. Juli 2025 machten sich Melissa, Frieda, Jasmin, Lina und Marta mit vollem Körpereinsatz und vielen bunten Sachen im Gepäck auf den Weg – zu Fuß die Nobleestraße entlang bis zur ASB-Kita, die sie schon gut kennen. Denn Dienstags sind die Fünf dort als Teil ihres sozialen Engagements aktiv und werden von den kleinen Elementarkindern schon sehnsüchtig erwartet.
Die Idee zur Spendenaktion entstand ganz spontan – durch den Kontakt einer Mutter zur Kita-Mitarbeiterin. Schnell war klar: Das gesammelte Geld soll den Kita-Kindern zugutekommen. Und so wurden davon kunterbunte Spielsachen und nützliche Kleinigkeiten gekauft, die direkt für strahlende Kinderaugen sorgten – liebevoll transportiert in einer Sandmuschel und zwei kleinen Schubkarren.
Auf die Frage, ob sie sich so eine Aktion noch einmal vorstellen könnten, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen:
"JAAAA, jedes Mal!!!"
Ein großes Lob an die engagierten Schülerinnen – ein Beispiel dafür, wie schon junge Menschen mit Herz und Eigeninitiative Großes bewirken können!
Alexandra Kiss
28.06.2025 Unsere neue TUSCH-Partnerschaft startet durch
Wir haben es geschafft und wurden ausgewählt für eine TUSCH-Partnerschaft. Schon vor Monaten wurde die Bewerbung eingereicht. Die Freude war groß, als wir erfuhren, dass wir nun für drei Schuljahre mit dem Kollektiv "Show&Tell" kooperieren werden.
Im Mai war es dann soweit. Ein erstes Kennenlernen mit unseren TUSCH-Partnerinnen und Partnern in unserem Musik/Theaterraum. Drei Mitglieder von "Show&Tell" haben sich vorgestellt. Zu einem lockeren Gespräch kamen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften Kunst und Theater zusammen, um sich erst einmal zu "beschnuppern".
Um uns alle etwas besser kennen zu lernen, haben wir erste Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der dreijährigen Partnerschaft ausgetauscht.
Ich glaube sagen zu können, dass die Chemie stimmt :-)
Michael Milde, Kulturbeauftragter
25.06.2025 Freilichtmalerei der 7T3 auf unserem Schulhof
Heute verwandelte sich unser Schulhof in ein Open-Air-Atelier: Die Schülerinnen und Schüler der 7T3 nahmen an einer besonderen Kunstaktion teil – der Freilichtmalerei, die im Französischen übrigens Plein Air genannt wird. Unter dem Motto "Kunst unter freiem Himmel" arbeiteten sie an eigenen Werken auf kleinen Leinwänden.
Die Aktion wurde im Rahmen des Kunstunterrichts geplant und von der Fachlehrerin Frau Kiss betreut. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich kreativ auszuleben und gleichzeitig die Natur und den Außenraum als Inspirationsquelle zu entdecken. Statt wie gewöhnlich im Klassenraum mit Pinsel und Farbe zu arbeiten, konnten die Jugendlichen diesmal an kleinen Staffeleien individuelle Motive vorzeichnen und in der Folgestunde farbig gestalten.
Bereits in den ersten Minuten war eine konzentrierte, aber fröhliche Atmosphäre zu spüren. Viele Schülerinnen und Schüler ließen sich von ihrer Umgebung inspirieren: Bäume, Blumen, der Himmel oder spielende MitschülerInnen wurden zu Motiven. Andere arbeiteten an abstrakten Farbkompositionen oder persönlichen Themen. Die kleine Leinwandgröße stellte dabei eine besondere Herausforderung dar, förderte aber zugleich die Genauigkeit und Detailverliebtheit.
"Es macht richtig Spaß, draußen zu malen, das ist mal was anderes", meinte eine Schülerin. Auch ein Mitschüler war begeistert: "Ich hätte nicht gedacht, dass draußen malen so entspannend ist. Man bekommt ganz andere Ideen als drinnen. Es ist gar nicht so einfach, weil sich das Licht ständig verändert und sich alles bewegt."
Die entstandenen Werke sollen in den kommenden Wochen in einer kleinen Ausstellung in den Vitrinen im Schulgebäude präsentiert werden. Geplant ist auch eine digitale Galerie auf der Schulhomepage.
Die Freiluftmalaktion war ein voller Erfolg – sie förderte nicht nur die Kreativität der Schüler, sondern auch den Teamgeist und die Freude am künstlerischen Gestalten. Viele äußerten den Wunsch, solche Projekte häufiger im Schulalltag zu integrieren.
Alexandra Kiss
24.06.2025 Kunst im Ganztag
Esmanur aus der 5T1 hat im Rahmen der Ganztagsbetreuung ein großformatiges Bild einer Katze in Anlehnung an den Maler der Tiere "Franz Marc" gemalt.
Ihre Farbauswahl ist mutig und zeigt ein gutes Gefühl für Komposition. Die Katze wirkt fast schwebend, eingebettet in ein farbintensives Umfeld, das eine Decke oder ein Kissen darstellen könnte.
Das Bild zeugt von einer sehr guten Beobachtungsgabe und einem ausgeprägten ästhetischen Empfinden. Die Arbeit zeigt, dass sich Esmanur intensiv mit ihrer Darstellung beschäftigt hat. Sie traut sich, große Flächen zu gestalten und Emotion durch Farbe auszudrücken. Dies ist in der 5. Klasse eine beachtliche Leistung.
Das Katzenbild ist ein beeindruckendes Beispiel für die Ausdruckskraft junger Künstlerinnen. Es vereint handwerkliche Fertigkeit mit kreativem Mut und zeigt, dass Esmanur ein gutes Gespür für Farben, Formen und Ausdruck hat. Wir freuen uns, das tolle Katzenbild hier zeigen zu dürfen!
Alexandra Kiss
24.06.2025 Global Goals Erste Ernte
Mit großer Freude und Stolz feiern die Global Goals-Klassen ihre erste Ernte im schuleigenen Garten. Nach Wochen des Pflanzens, Gießens und Pflegens konnten nun die ersten Radieschen aus den Hochbeeten geerntet werden – und der Erfolg lässt sich schmecken!
Die Schülerinnen und Schüler ließen es sich nicht nehmen, ihre knackig-frischen Radieschen direkt zu probieren. "Die schmecken viel besser als aus dem Supermarkt!", war der einstimmige Tenor. Kein Wunder - schließlich stecken in jedem Bissen auch jede Menge Engagement, Geduld und Teamarbeit.
Der Schulgarten ist Teil eines Projekts, bei dem Nachhaltigkeit und praktisches Lernen im Mittelpunkt stehen. Die erste Ernte zeigt eindrucksvoll: Die Mühe hat sich gelohnt. Und sie macht Lust auf mehr!
Tanja Köhler/Alexandra Kiss
24.06.2025 6K UNITED
Am Freitag den 20.6.2025 fuhren die Klassen 5T1, 5T2 und 5GT zu "6K United" in die Barclays Arena, das ist eine große Arena, in der wir mit Sechstausend Kindern zusammen für die Zuschauer gesungen haben und Spaß hatten.
Das Wichtigste war etwas Weißes anzuziehen, damit die bunten Lichter das Weiß reflektieren. Als wir in der Barclays Arena ankamen, warteten wir ungefähr 10 Minuten bis wir rein kamen.
Bevor die Probe angefangen hat, hatten wir 45 Minuten Pause um zu essen und zu trinken und für die, die wollen, konnten von den Läden dort Snacks kaufen.
Nach der 45 Minuten Pause hatten wir die Probe. Sie dauerte ungefähr drei Stunden lang.
Als die Probe endete, hatten wir eine Stunde Pause. In der Pause kamen die Zuschauer langsam rein und suchten sich einen Platz. Nach der Pause hat die richtige Show angefangen.
Alle Kinder waren aufgeregt und hatten Gänsehaut, denn sie traten nicht nur vor den Zuschauern auf, sondern auch auf Social Media. Als die Show um 22 Uhr zu Ende war, fuhren wir mit der S-Bahn wieder zurück zur Schule. Alle waren müde zu Hause angekommen und hatten sehr gute Laune.
Sirin und Lylian aus der 5T1
23.06.2025 Der "MINT Experience Day" an der TUHH
Heute besuchte der Wahlpflichtkurs MINT des Jahrgangs 10 den "MINT Experience Day" der TUHH, wo sich das Institute der TU und Kooperationsunternehmen des Nachwuchscampus vorgestellt haben.
Es wurden Aktivitäten wie Experimente oder Simulationen angeboten und die Schülerinnen und Schüler erhielten Auskunft über Berufe, Ausbildungen sowie Studiengänge.
Der Nachwuchscampus der TU ist ein Angebot, bei dem Schulklassen ein Kooperationsprojekt mit einem Hamburger Unternehmen im MINT-Bereich durchführen. Sie bekommen dazu Informationen und Material, führen Experimente durch, besuchen das Unternehmen und halten kleine Präsentationen, bei denen sich dann der fachliche Austausch mit den Mitarbeitern entwickeln kann. Dieses Projekt führte Herr Jacobi hat in diesem Schuljahr mit der 8T3 durch. Das dazugehörige Kooperationsunternehmen war Hamburg Wasser.
Hier finden Interessierte eine Veröffentlichung der TUHH zu dem genannten Projekt.
Cornelius Jacobi
23.06.2025 Das Alsteruferturnier 2025 - und wie sich das FEG geschlagen hat
Das Alsteruferturnier. Das wohl größte Schulschachturnier der Welt hat Hamburger Tradition. Wenn man dem Spielstand trauen darf, findet das wohl größte Event für junge Hamburger Schachfans nun zum 62ten Mal statt.
Bei der Eröffnung verkündeten die Gastgeber stolz, dass Helfende am heutigen Tag die zweimillionste Schachfigur in der Geschichte des Turniers aufgebaut hatten. Darüber hinaus knackten wir mit weiteren ca. 3700 Teilnehmenden in diesem Jahr die Gesamtmarke von 125.000.
Nachdem das Turnier im letzten Jahr für uns eine sehr wertvolle Erfahrung gewesen war, durfte unsere Schule dieses Mal wieder von zwei Mannschaften á 8 Spielern vertreten werden.
Die Sonne schien warm, als der Eröffnungszug nach einer gefühlten Ewigkeit die Spiele beginnen ließ. Und leider, es mag an der Hitze gelegen haben, musste unsere zweite Mannschaften schon nach kurzer Zeit die ersten Niederlagen hinnehmen. Nach etwa zwanzig Minuten waren die meisten
Mannschaftskollegen mit einem Punktestand von 1,5 zu 4,5 alles andere als zufrieden. Und auch nach Beendung der letzten Partie der zweiten Mannschaft führte die Niederlage von 2 zu 6 zu Ernüchterung.
Doch diese sollte nicht lange anhalten. Denn unsere erste Mannschaft stand währenddessen schon 4 zu 3, die letzte Partie lief noch und nach einigen Minuten und einem überlegenen Endspiel konnten wir auch diese für uns entscheiden. Ein wichtiger Sieg, denn nun hatte immerhin eine unserer Mannschaften mit 5
zu 3 einen Sieg eingefahren. Alle Niederlagen waren vergessen; jetzt war Zeit, sich gut zu fühlen. Besser wurde die Stimmung nur noch, als es neben Urkunden für die Sieger auch noch Gummibärchen und Medaillen für alle gab. Bis zur
Siegerehrung war noch etwas Zeit. Zeit den Rathausmarkt zu erkunden, sich an Schachbretter zu setzen und gegen neue Menschen zu spielen, die man nie zuvor gesehen hat, ein Schachrätsel zu lösen oder sich gegen internationale Großmeister im Simultanschach zu versuchen.
Die Zeit ging schneller vorbei als gedacht, schon gab es nach vielen Danksagungen die Siegerehrung des gewinnenden Alsterufers: Die linke Alsteruferseite hatte zum 40ten Mal gewonnen. Welcher Seite wir
angehörten war anfangs nicht klar, nach einer geographischen Debatte einigten wir uns, dass sich das FEG westlich von der Alster befinden würde und wir damit zur Siegerseite gehörten.
Ein weiterer Sieg also, doch wir nehmen viel mehr von diesem Tag mit. Schach kann nicht nur zu zweit mit nachdenklichen Gesichtern und tickenden Uhren. Nein, Schach kann auch als Event mit Tausenden mit Spaß und sehr guter Laune. Meine eigene wurde sogar noch verbessert, als bereits die ersten Anmeldungen für das nächste Jahr verkündet wurden. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit. Und bis dahin
heißt es erstmal weiterüben - vielleicht lässt sich unser Ergebnis auf dem Rathausmarkt noch toppen...
Gunnar Willkomm, 9T1
20.06.2025 Kennenlernen unseres zukünftigen 5. Jahrgangs
Bei schönstem Sonnenschein trafen sich unsere zukünftigen neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen auf dem Schulhof. Dort warteten Kaffee und leckere Kuchen auf die Eltern. Herr Garcke und Herr Posselt stellten die neuen Klassenlehrkräfte vor, mit denen die Klassen dann in den Rechten Flügel gingen.
Dort gab es Kennenlernrunden, kleine Spiele und Informationszettel. Nach einem Tag in der Grundschule und dem anschließenden Nachmittag an der neuen Schule waren die Kinder voller Eindrücke und ein bisschen müde.
Wir hoffen, dass sich die Schülerinnen und Schüler des zukünftiger 5. Jahrgangs bei uns wohl gefühlt haben und freuen schon sehr auf die Einschulungsfeier!
Alexandra Kiss
20.06.2025 Wettbewerb 2025 – Maps in everyday life
Die Klassen 6T1 und 6T3 haben fächerverbindend im Rahmen des Kunstunterrichts am Kartenwettbewerb zum Thema "Maps in everyday life" teilgenommen. Dieser wird alle zwei Jahre von der internationalen Kartographischen Vereinigung ausgeschrieben.
Der Wettbewerb ist nach der früheren Vizepräsidentin der ICA Barbara Petchenik benannt, deren kartographische Tätigkeit vor allem Kindern gewidmet war und der die Kreativität von Kindern fördern möchte.
Das Thema war die kreative Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Vorstellung der Welt in Form von Bildern bzw. Karten.
Als Dankeschön für die Teilnahme der Künstlerinnen und Künstler des 6. Jahrgangs erhält unsere Schule ein Überraschungspaket mit Arbeitsmaterialien.
Alexandra Kiss
19.06.2025 Sommerkonzert – Ein musikalisches Feuerwerk
Am Donnerstag, dem 19. Juni 2025, verwandelte sich die Friedrich-Ebert-Halle in eine Bühne der musikalischen Vielfalt: Das große Sommerkonzert 2025 begeisterte mit einem mitreißenden Programm, das mit einem Querschnitt durch alle Jahrgänge eindrucksvoll zeigte, wie lebendig und breit aufgestellt das musikalische Leben an unserer Schule ist.
Den Auftakt machte das C-Orchester unter der Leitung von Anke Dieterle und Christoph Posselt mit Werken von A. Corelli und Chr. M. Bernotas. Es folgte das Klassenorchester 7, das unter anderem mit einem temperamentvollen Arrangement von Taylor Swifts "Shake It Off" das Publikum zum Mitwippen brachte. Die Percussion wurde dabei souverän von Jonas Fischer aus dem Musikprofil der Studienstufe übernommen.
Der Chor der Beobachtungsstufe berührte mit "The Lion Sleeps Tonight" und "Tegami" (Brief an mein 15-jähriges Ich) – ein Stück mit tiefgründiger Botschaft und starkem emotionalem Ausdruck.
Auch der Mittelstufenchor beeindruckte mit einem Mix aus Tradition und Pop: Neben dem Spiritual "Deep River" präsentierten sie ein energiegeladenes Medley aus "Die Welt ist eine Show" von u.a. Lady Gaga.
Für ein weiteres Highlight sorgte Alejandro y los muchachos locos, gefolgt von der Bigband, die mit Klassikern wie "Birdland" und "Hallelujah, I Love Her So" glänzte.
Nach der Pause überzeugte das Klassenorchester 8 mit einem spannungsgeladenen Mix aus dem "Mission: Impossible" Theme und Michael Jacksons "Thriller". Es folgten weitere Orchestergruppen bis zur Klassenstufe 10, die sich mit Werken von Mozart und Chuck Elledge präsentierten.
Den Abschluss des traditionellen Sommerkonzertes bildeten Con Moto und Cantiamo.
Hier finden Sie den zugehörigen Artikel des Magazins "Besser im Blick".
Alexandra Kiss
15.06.2025 Ein besonderer Baum in unserem Innenhof
Am Mittwoch, beim trockenen Wetter, ist im Innenhof des FEG ein ganz besonderer Baum "gewachsen". Habt ihr ihn schon entdeckt?
In der 3./4. Stunde entstand unter der Beteiligung von über 20 Schülerinnen und Schülern aus dem Kurs "Mathezirkel" ein Pythagorasbaum - eine faszinierende geometrische Figur, die aus Quadraten besteht und rekursiv konstruiert wird.
Namensgeber ist der berühmte Mathematiker Pythagoras, dessen Satz ihr bestimmt kennt: In einem rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat über der Hypotenuse so groß wie die Summe der Quadrate über den beiden Katheten.
Die Kinder starteten mit einem Stammquadrat, das eine Seitenlänge von 4 Metern hatte! Aus diesem Quadrat, dem "Baumstamm", entwickelten sie Schritt für Schritt zwei kleinere Quadrate, die an den Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks sitzen, so, wie es der Satz des Pythagoras vorgibt. Diese Konstruktion lässt sich immer weiter fortführen und wächst wie ein richtiger Baum in die Höhe - nur eben aus Kreide und Mathematik!
Die Umsetzung war nicht ganz einfach: Zunächst wurde das "Einpflanzen" auf Papier geübt, dann draußen vergrößert und mit Kreide aufgemalt. Mit viel Engagement, Teamarbeit und Spaß haben es die Mathezirkelkinder geschafft, innerhalb von nur 90 Minuten fünf Ebenen des Baums auf den Boden zu zeichnen.
Wenn das Wetter mitspielt, könnt ihr euch das Kunstwerk im Innenhof ansehen und gleich selbst überprüfen, ob ein beliebiges Quadrat, auf dem zwei kleinere wachsen, genauso groß ist wie die beiden kleineren zusammen. Staunt selbst!
Natalia Itina
12.06.2025 Nobody Knows The Trouble I've Seen
Am 10. Juni 2025 fand ein Konzert des 11. Jahrgangs in der Friedrich-Ebert-Halle statt.
Die musikalischen Beiträge kamen von Cantiamo, der Bigband, einer Schüler*innenband, Matilda Brunke aus Jg. 9 (übrigens eine Jugend musiziert Preisträgerin) und auch aus dem Musikprofil selbst.
Die Rahmen-Story handelte von der Geschichte Harriet Tubmans und die Jugendlichen haben diese eindrücklich geschildert mit gesprochenen, selbst geschriebenen Texten, theatralen Elementen und am Ende unterstrichen durch einen Bezug zu anderen, unterdrückten und benachteiligten Persönlichkeiten. So haben sie ein Zeichen gesetzt für Freiheit, Menschenrechte und Gleichberechtigung.
Die Schülerinnen und Schüler luden mit folgenden Worten zu dem gelungenen Konzert ein: Die Geschichte von Harriet Tubman zu erzählen, ist heute weit mehr als bloße Unterhaltung.
Sie ist ein Aufruf zum Handeln, ein Akt des Erinnerns und ein Statement gegen das Vergessen. Harriet Tubman steht für Mut, Entschlossenheit und die Bereitschaft, alles zu riskieren, wenn es um Freiheit und Menschlichkeit geht.
Im 19. Jahrhundert bot sie hunderten Menschen nach ihrer eigenen Flucht eine Rettung aus der Sklaverei. Trotz aller Gefahren, trotz aller Widerstände setzte sie ihr Leben immer wieder aufs Spiel - und veränderte das eines anderen grundlegend. Doch beim Klang ihres Namens begegnet man heutzutage nur einem Fragezeichen in den Gesichtern der Menschen, statt Stolz oder Mitgefühl. Warum? Weil die Geschichte einerschwarzen Frau nie auch nur annähernd so wichtig sein kann wie die eines weißen Mannes. Wir wollen das ändern und wie ginge das besser als mit Kunst und Musik?
Doch unser Konzertprojekt ist mehr als ein musikalischer Abend. Es ist eine Einladung, sich auf die Spuren einer Frau zu begeben, die mit ihrem Mut und ihrer Solidarität die Welt ein Stück besser gemacht hat. Es ist eine Hommage an Harriet Tubman und an all jene Held*innen der Geschichte, deren Stimmen viel zu lange ungehört blieben.
Unser Konzert soll die Menschen bewegen und sie ermutigen, aufzustehen. Denn Freiheit ist kein Geschenk sie wird von Menschen erkämpft. Und gerade heute, in einer Welt voller Unsicherheiten und Ungleichheiten, brauchen wir diese Geschichten mehr denn je. Harriet Tubman erinnert uns daran: Jeder Schritt zählt. Jeder kann etwas bewegen.
Unser Konzert ist ein Muss für alle Geschichtsinteressierten, politisch Aktiven und für all jene, die sich in unserer Gesellschaft oft übersehen fühlen.
Es ist ein Muss – weil Schweigen keine Option ist.
Mareike Mall und SuS der S2
11.06.2025 Ein kreativer Kunstnachmittag
Die 5T1 traf sich am 10.6.2025 nach dem Unterricht zu einem kreativen Kunstnachmittag. Eigentlich wollten die Schülerinnen und Schüler am See Freiluftmalerei kennenlernen. Da das Wetter nicht mitspielte und es ordentlich regnete, verlegten wir die Aktion in den Kunstraum.
Dort wartete auf die Künstlerinnen und Künstler ein Materialbuffet mit Leinwänden, Acrylfarben und Kunstbüchern zur Inspiration (und natürlich Keksen). Jede/r gestaltete ein Bild nach eigenen Ideen, Vorstellungen und Interessen. So gab es am Ende z.B. Bilder von Stitch, Ronaldo, den Künstlern Kandinsky, Franz Marc, aber auch Sonnenuntergänge sowie Naturstudien. Die Zeit verging viel zu schnell und nach dem Aufräumen gab es Pizza für alle.
Alexandra Kiss





